800965 SE Rechtsvergleichung im deutschsprachigen Raum (Ö, D, CH, FL) 13
Wintersemester 2026/2027 | Stand: 27.05.2026 | LV auf Merkliste setzenNach Abschluss der Lehrveranstaltung sind die Absolvent:innen in der Lage:
· Die grundlegenden Methoden der Rechtsvergleichung auf Fragestellungen des öffentlichen und des Privatrechts anzuwenden.
· Die Hauptunterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Rechtsordnungen der deutschsprachigen Länder (Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein) zu verstehen und zu analysieren.
· Grundkenntnisse des Liechtensteinischen Rechts zu erwerben und diese in rechtsvergleichenden Analysen einzusetzen.
· Rechtsvergleichung als juristische Methode zu vertiefen und anhand von Fallbeispielen aus Liechtenstein und anderen deutschsprachigen Staaten praktisch anzuwenden.
· Internationale Praxiskompetenzen zu entwickeln, indem sie theoretisches Methodenwissen mit praktischen Fallstudien verbinden.
· Präsentationen mit rechtsvergleichendem Bezug zu erstellen und ihre Ergebnisse im Rahmen eines Kolloquiums zu diskutieren.
Das Seminar vertieft die Rechtsvergleichung als juristische (Auslegungs-)Methode anhand von Fallbeispielen aus Liechtenstein und anderen deutschsprachigen Staaten. Das Seminar gilt auch als Seminar des Doktoratskollegs Liechtensteinisches Recht.
Vorträge, Diskussion, Präsentationen der Seminarteilnehmer*innen
Abschlusspräsentation am Ende des Semesters mit anschließendem Kolloqium, Seminararbeit
Gamper/Verschraegen, Rechtsvergleichung als juristische Auslegungsmethode (2013)
Kischel, Rechtsvergleichung (2015)
Rainer, Introduction to Comparative Law (2010)
keine
a) bei dieser Lehrveranstaltung handelt es sich um eine Lehrveranstaltung im Rahmen des Doktoratskollegs "Liechtensteinisches Recht".
b) Eine Vorreihung genießen die Mitglieder des Doktoratskollegs "Liechtensteinisches Recht".
- Interdisziplinäres und zusätzliches Angebot
- SDG 4 - Hochwertige Bildung: Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
- SDG 9 - Industrie, Innovation und Infrastruktur: Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen
| Gruppe | Anmeldefrist | |
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800965-0
800965-0 |
01.09.2026 00:00 - 21.09.2026 23:59 | |
| Müller T. | ||