Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Summer School I (8 ETCS-AP, 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage
- soziale Innovationen für die digitale Gesellschaft unter dem Aspekt der Global Citizenship und der Nachhaltigkeit zu beschreiben,
- die Konzepte "Digitale Gesellschaft", "Soziale Innovation" und "Global Citizenship" zu erklären und zu verknüpfen,
- die wichtigsten Aspekte und Auswirkungen der Beziehung zwischen digitalen Technologien, Digitalisierung, Gesellschaft und Citizenship zu diskutieren,
- die wichtigsten Themen/Bereiche für soziale Innovation in der digitalen Gesellschaft zu identifizieren,
- zentrale Informationen aus einschlägigen Theorien und Forschungsarbeiten zur digitalen Gesellschaft und sozialen Innovation zusammenfassen und dabei verschiedene Standpunkte bzw. Ansätze zu vertreten,
- wichtige ethische Probleme/Dilemmata zu erkennen, die sich auf soziale Innovationen in der digitalen Gesellschaft beziehen, wenn diese aus einer Global Citizenship bzw.
Nachhaltigkeitsperspektive betrachtet werden,
- zu beschreiben, wie ethische Dilemmata bzw. Probleme sowohl lokale als auch globale Gemeinschaften betreffen und innovative Strategien zu ihrer Lösung erfordern und zu beschreiben, wie ethische Perspektiven Handlungsweisen beeinflussen,
- konstruktiv in interdisziplinären Teams zu arbeiten.
- soziale Innovationen für die digitale Gesellschaft unter dem Aspekt der Global Citizenship und der Nachhaltigkeit zu beschreiben,
- die Konzepte "Digitale Gesellschaft", "Soziale Innovation" und "Global Citizenship" zu erklären und zu verknüpfen,
- die wichtigsten Aspekte und Auswirkungen der Beziehung zwischen digitalen Technologien, Digitalisierung, Gesellschaft und Citizenship zu diskutieren,
- die wichtigsten Themen/Bereiche für soziale Innovation in der digitalen Gesellschaft zu identifizieren,
- zentrale Informationen aus einschlägigen Theorien und Forschungsarbeiten zur digitalen Gesellschaft und sozialen Innovation zusammenfassen und dabei verschiedene Standpunkte bzw. Ansätze zu vertreten,
- wichtige ethische Probleme/Dilemmata zu erkennen, die sich auf soziale Innovationen in der digitalen Gesellschaft beziehen, wenn diese aus einer Global Citizenship bzw.
Nachhaltigkeitsperspektive betrachtet werden,
- zu beschreiben, wie ethische Dilemmata bzw. Probleme sowohl lokale als auch globale Gemeinschaften betreffen und innovative Strategien zu ihrer Lösung erfordern und zu beschreiben, wie ethische Perspektiven Handlungsweisen beeinflussen,
- konstruktiv in interdisziplinären Teams zu arbeiten.
Pflichtmodul 2: Die Theorie der Digitalen Gesellschaft (12 ECTS-AP, 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage
- die konzeptionellen/analytischen Instrumente anzuwenden, die für ein kritisches, kreatives und engagiertes Verständnis und die Erforschung folgender Themen erforderlich sind:
o Beziehung zwischen Gesellschaft, Kommunikation und digitalen Technologien
o Entstehen digitaler Kulturen
o soziale Auswirkungen der Nutzung digitaler Technologien
o Beziehung zwischen digitalen Technologien, Kultur und Identität in Gesellschaften
o Veränderungen, die die digitale Technologien in Politik und im öffentlichen Raum hervorrufen
o Beziehung zwischen Digitalisierung und Ungleichheiten
o Menschenrechte, Demokratie, Inklusion
o Diversität digitale Technologien und deren Einfluss auf die Gesellschaft als Folge digitaler Innovationen
o ethische Perspektiven auf Digitalisierung
- Prozesse der Digitalisierung und Datenhandhabung und damit verbundene Chancen und Herausforderungen für das gesellschaftliche Leben zu beurteilen und kritisch zu reflektieren
- selbständig übergreifende und kontextbezogene Fragestellungen und Schlussfolgerungen in den Bereichen Ethik, Recht und Governance zu formulieren
- soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Aspekte von Digitalisierungsprozessen zu beschreiben
- digitale Methoden und Daten zu analysieren und unter ethischen Gesichtspunkten kritisch zu reflektieren
- ihre Schlussfolgerungen zielgruppenorientiert zu formulieren, zu präsentieren und zu
diskutieren.
- die konzeptionellen/analytischen Instrumente anzuwenden, die für ein kritisches, kreatives und engagiertes Verständnis und die Erforschung folgender Themen erforderlich sind:
o Beziehung zwischen Gesellschaft, Kommunikation und digitalen Technologien
o Entstehen digitaler Kulturen
o soziale Auswirkungen der Nutzung digitaler Technologien
o Beziehung zwischen digitalen Technologien, Kultur und Identität in Gesellschaften
o Veränderungen, die die digitale Technologien in Politik und im öffentlichen Raum hervorrufen
o Beziehung zwischen Digitalisierung und Ungleichheiten
o Menschenrechte, Demokratie, Inklusion
o Diversität digitale Technologien und deren Einfluss auf die Gesellschaft als Folge digitaler Innovationen
o ethische Perspektiven auf Digitalisierung
- Prozesse der Digitalisierung und Datenhandhabung und damit verbundene Chancen und Herausforderungen für das gesellschaftliche Leben zu beurteilen und kritisch zu reflektieren
- selbständig übergreifende und kontextbezogene Fragestellungen und Schlussfolgerungen in den Bereichen Ethik, Recht und Governance zu formulieren
- soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Aspekte von Digitalisierungsprozessen zu beschreiben
- digitale Methoden und Daten zu analysieren und unter ethischen Gesichtspunkten kritisch zu reflektieren
- ihre Schlussfolgerungen zielgruppenorientiert zu formulieren, zu präsentieren und zu
diskutieren.
Pflichtmodul 3: Global Citizenship und nachhaltige Zukunft im digitalen Zeitalter (12 ECTS-AP, 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage
- das komplexe Zusammenspiel zwischen globaler Entwicklung, Nachhaltigkeit und digitaler Citizenship sowie die Rolle von Einzelpersonen, Organisationen und Regierungen bei der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung kritisch zu analysieren und durch Diskussionen bzw. Beteiligung an realen Fallstudien Verknüpfungen und Einflussfaktoren aufzuzeigen,
- die Herausforderungen von Global Citizenship und nationalen Regierungsagenden zu benennen und zu bewerten und dabei die Bedeutung öffentlicher Beteiligung an Entscheidungsprozessen sowie die Rolle digitaler Gerechtigkeit hervorzuheben
- die Komplexität der digitalen Technologie und ihre Auswirkungen auf das internationale Recht (einschl. digitaler Datenschutz, digitale Sicherheit, internationales und EU-Digitalrecht) zu beschreiben.
- das komplexe Zusammenspiel zwischen globaler Entwicklung, Nachhaltigkeit und digitaler Citizenship sowie die Rolle von Einzelpersonen, Organisationen und Regierungen bei der Förderung einer nachhaltigen Entwicklung kritisch zu analysieren und durch Diskussionen bzw. Beteiligung an realen Fallstudien Verknüpfungen und Einflussfaktoren aufzuzeigen,
- die Herausforderungen von Global Citizenship und nationalen Regierungsagenden zu benennen und zu bewerten und dabei die Bedeutung öffentlicher Beteiligung an Entscheidungsprozessen sowie die Rolle digitaler Gerechtigkeit hervorzuheben
- die Komplexität der digitalen Technologie und ihre Auswirkungen auf das internationale Recht (einschl. digitaler Datenschutz, digitale Sicherheit, internationales und EU-Digitalrecht) zu beschreiben.
Pflichtmodul 4: Digitale Technologien für soziale Innovation (12 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage
- statistische Konzepte und Methoden korrekt anzuwenden und zu interpretieren,
- die gewählte Methode und die gewonnenen Erkenntnisse schriftlich, visuell und mündlich zu vermitteln, kritisch zu hinterfragen und zu diskutieren,
- Theorien und Methoden auf neue Situationen anzuwenden, um Probleme zu lösen oder Fragen zu untersuchen
- Begriffe wie Machine Learning, Deep Learning und Neuronale Netze zu erklären und Vor-und Nachteile der entsprechenden (statistischen) Tools zu diskutieren,
- Künstliche Intelligenz (KI) mit professioneller Software zur Problemlösung einzusetzen,
- die entscheidende Rolle von Daten und algorithmischer Optimierung im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz zu erklären,
- die potentiellen Einsatzmöglichkeiten von Technologien und Techniken der künstlichen Intelligenz und algorithmische Steuerung zu beschreiben,
- die Vor- und Nachteile datengestützter Methoden in realen Anwendungen kritisch und reflexiv zu diskutieren.
- statistische Konzepte und Methoden korrekt anzuwenden und zu interpretieren,
- die gewählte Methode und die gewonnenen Erkenntnisse schriftlich, visuell und mündlich zu vermitteln, kritisch zu hinterfragen und zu diskutieren,
- Theorien und Methoden auf neue Situationen anzuwenden, um Probleme zu lösen oder Fragen zu untersuchen
- Begriffe wie Machine Learning, Deep Learning und Neuronale Netze zu erklären und Vor-und Nachteile der entsprechenden (statistischen) Tools zu diskutieren,
- Künstliche Intelligenz (KI) mit professioneller Software zur Problemlösung einzusetzen,
- die entscheidende Rolle von Daten und algorithmischer Optimierung im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz zu erklären,
- die potentiellen Einsatzmöglichkeiten von Technologien und Techniken der künstlichen Intelligenz und algorithmische Steuerung zu beschreiben,
- die Vor- und Nachteile datengestützter Methoden in realen Anwendungen kritisch und reflexiv zu diskutieren.
Pflichtmodul 5: Design für soziale Innovation (8 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage
- eine Vielzahl von Werkzeugen, Techniken und Methoden zur Gestaltung digitaler Lösungen anzuwenden,
- Auswirkungen digitaler Lösungen auf Menschen, insbesondere auch in Entwicklungsländern, kritisch zu analysieren,
- Anforderungen zur Entwicklung und Implementierung von Informations- und Kommunikationstechnologie Dienste (IKT Dienste) auch für Länder unterschiedlichen Digitalisierungsgrad zu identifizieren,
- unterschiedliche kulturelle und soziale Kontexte im Designprozess zu berücksichtigen,
- ein tiefgreifendes Verständnis für die Komplexität von IKT-Projekten in Ländern unterschiedlichen Digitalisierungsgrad zu demonstrieren und sich proaktiv mit möglichen Herausforderungen auseinanderzusetzen.
- eine Vielzahl von Werkzeugen, Techniken und Methoden zur Gestaltung digitaler Lösungen anzuwenden,
- Auswirkungen digitaler Lösungen auf Menschen, insbesondere auch in Entwicklungsländern, kritisch zu analysieren,
- Anforderungen zur Entwicklung und Implementierung von Informations- und Kommunikationstechnologie Dienste (IKT Dienste) auch für Länder unterschiedlichen Digitalisierungsgrad zu identifizieren,
- unterschiedliche kulturelle und soziale Kontexte im Designprozess zu berücksichtigen,
- ein tiefgreifendes Verständnis für die Komplexität von IKT-Projekten in Ländern unterschiedlichen Digitalisierungsgrad zu demonstrieren und sich proaktiv mit möglichen Herausforderungen auseinanderzusetzen.
Pflichtmodul 6: Individuelle Lernwege (10 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: Die in den jeweiligen Curricula festgelegten Zulassungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage
- Theorien, Methoden und Perspektiven anderer Fächer/Studien zu verstehen,
- vor dem Hintergrund der eigenen Fachdisziplin Herausforderungen an den Schnittstellen zwischen den Disziplinen zu identifizieren,
- interdisziplinäre Fragen abzuleiten und zu formulieren.
Im Umfang von 10 ECTS-AP können nach Maßgabe freier Plätze weitere Lehrveranstaltungen der drei Partneruniversitäten absolviert werden. Es wird empfohlen, Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Geschichte, Ethik, Public Policy, Governance sowie Gender Studies und Frauen- und Geschlechterfragen zu
absolvieren.- Theorien, Methoden und Perspektiven anderer Fächer/Studien zu verstehen,
- vor dem Hintergrund der eigenen Fachdisziplin Herausforderungen an den Schnittstellen zwischen den Disziplinen zu identifizieren,
- interdisziplinäre Fragen abzuleiten und zu formulieren.
Pflichtmodul 7: Verteidigung der Masterarbeit (2,5 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: Positive Absolvierung aller anderen Pflicht- und Wahlmodule sowie der Masterarbeit.
Lernergebnisse:
Die Studierenden sind in der Lage
- ihr fachliches Wissen sowie ihre Methodenkompetenzen nachvollziehbar darzustellen,
- die theoretischen und methodischen Positionen sowie Ergebnisse der Masterarbeit im Gesamtzusammenhang des Masterstudiums unter Beachtung von Fach und Disziplinen spezifischen Regeln und rechtlichen Normen (gute wissenschaftliche Praxis) nach dem neuesten Stand der Forschung (lege artis) darzustellen,
- die Masterarbeit in einer wissenschaftlichen Diskussion zu verteidigen und die relevanten Ergebnisse und Schlussfolgerungen für die Disziplin präzise darzustellen.
Studienabschließende mündliche Verteidigung der Masterarbeit vor einem Prüfungssenat.
Die Studierenden sind in der Lage
- ihr fachliches Wissen sowie ihre Methodenkompetenzen nachvollziehbar darzustellen,
- die theoretischen und methodischen Positionen sowie Ergebnisse der Masterarbeit im Gesamtzusammenhang des Masterstudiums unter Beachtung von Fach und Disziplinen spezifischen Regeln und rechtlichen Normen (gute wissenschaftliche Praxis) nach dem neuesten Stand der Forschung (lege artis) darzustellen,
- die Masterarbeit in einer wissenschaftlichen Diskussion zu verteidigen und die relevanten Ergebnisse und Schlussfolgerungen für die Disziplin präzise darzustellen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.