Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Grundlagen der Programmierung (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a) Die Studierenden
verstehen die Bedeutung von Syntax und Semantik in einer Programmiersprache;
verstehen, wie eine Entwicklungsumgebung verwendet wird und können diese effizient zur Umsetzung von Programmen einsetzen;
kennen grundlegende Programmierkonzepte wie Datentypen, Operatoren, Variablen, Kontrollstrukturen, Methoden, und Datenstrukturen;
können die erlernten Programmierkonzepte kombinieren und anwenden, um Algorithmen zu erstellen und damit Problemstellung zu lösen;
können Probleme im Code schrittweise erfassen und selbständig beheben.
ad b) Die Studierenden
verstehen das Konzept der objektorientierten Programmierung;
können die verschiedenen Konzepte der Vererbung, einschließlich Klassen, Interfaces und abstrakter Klassen, in ob-jektorientierten Programmiersprachen anwenden;
kennen weiterführende Programmierkonzepte und können diese bei diversen Problemstellungen anwenden;
fördern ihr algorithmisches Denken und sind in der Lage, die Effizienz einfacher Algorithmen zu analysieren und ihre Komplexität zu bewerten.
verstehen die Bedeutung von Syntax und Semantik in einer Programmiersprache;
verstehen, wie eine Entwicklungsumgebung verwendet wird und können diese effizient zur Umsetzung von Programmen einsetzen;
kennen grundlegende Programmierkonzepte wie Datentypen, Operatoren, Variablen, Kontrollstrukturen, Methoden, und Datenstrukturen;
können die erlernten Programmierkonzepte kombinieren und anwenden, um Algorithmen zu erstellen und damit Problemstellung zu lösen;
können Probleme im Code schrittweise erfassen und selbständig beheben.
ad b) Die Studierenden
verstehen das Konzept der objektorientierten Programmierung;
können die verschiedenen Konzepte der Vererbung, einschließlich Klassen, Interfaces und abstrakter Klassen, in ob-jektorientierten Programmiersprachen anwenden;
kennen weiterführende Programmierkonzepte und können diese bei diversen Problemstellungen anwenden;
fördern ihr algorithmisches Denken und sind in der Lage, die Effizienz einfacher Algorithmen zu analysieren und ihre Komplexität zu bewerten.
Pflichtmodul 2: Moderne Software Engineering Prozesse & Methoden (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a) Die Studierenden
kennen verschiedene Konzepte zur Codeverwaltung und können Code damit verwalten;
können Build-Prozesse automatisieren, indem sie geeignete Tools und Skripte einsetzen;
können Unit-Tests entwickeln, zur Sicherstellung der korrek-ten Funktionsweise von Softwarekomponenten;
können einen einfachen UI-Prototyp entwickeln und diesen in eine funktionale, benutzerfreundliche Oberfläche umset-zen;
sind mit modernen (KI-)Tools im Bereich Software Enginee-ring vertraut und können diese situationsgerecht einsetzen.
ad b) Die Studierenden
kennen die grundlegenden Prozesse und Vorgehensmodelle im Software-Design und Planung;
Verstehen, wie unterschiedliche Arten von Anforderungen erhoben werden und können Anforderungen selbständig formulieren;
kennen verschiedene Maßnahmen zur Sicherstellung der Codequalität und können geeignete Tools zur Analyse und Bewertung benutzen;
können UML-Diagramme erstellen und interpretieren, um die Struktur und das Verhalten von Softwaresystemen zu modellieren;
kennen verschiedene Testkonzepte und Strategien.
kennen verschiedene Konzepte zur Codeverwaltung und können Code damit verwalten;
können Build-Prozesse automatisieren, indem sie geeignete Tools und Skripte einsetzen;
können Unit-Tests entwickeln, zur Sicherstellung der korrek-ten Funktionsweise von Softwarekomponenten;
können einen einfachen UI-Prototyp entwickeln und diesen in eine funktionale, benutzerfreundliche Oberfläche umset-zen;
sind mit modernen (KI-)Tools im Bereich Software Enginee-ring vertraut und können diese situationsgerecht einsetzen.
ad b) Die Studierenden
kennen die grundlegenden Prozesse und Vorgehensmodelle im Software-Design und Planung;
Verstehen, wie unterschiedliche Arten von Anforderungen erhoben werden und können Anforderungen selbständig formulieren;
kennen verschiedene Maßnahmen zur Sicherstellung der Codequalität und können geeignete Tools zur Analyse und Bewertung benutzen;
können UML-Diagramme erstellen und interpretieren, um die Struktur und das Verhalten von Softwaresystemen zu modellieren;
kennen verschiedene Testkonzepte und Strategien.
Pflichtmodul 3: Software Engineering Lab (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden können, die im Modul 2. Modern Software Engineering Practices erworbenen Fähigkeiten wie das Entwerfen von Algo-rithmen, das Erstellen von Tests und Anwenden von Maßnahmen zur Sicherstellung der Softwarequalität in der Praxis anwenden und kombinieren, um ein Softwareprojekt in mehreren Iterationszyklen eigenständig umzusetzen;
können in Softwareprojekten in verschiedenen Rollen verantwortlich mitwirken und teamorientiert arbeiten;
sind in der Lage, Projektmanagement-Tools praxisorientiert anzuwenden, um Projekte effizient zu planen, zu organisieren und zu steuern.
können in Softwareprojekten in verschiedenen Rollen verantwortlich mitwirken und teamorientiert arbeiten;
sind in der Lage, Projektmanagement-Tools praxisorientiert anzuwenden, um Projekte effizient zu planen, zu organisieren und zu steuern.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.