Lehrveranstaltungen
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Wahlmodul 14: Vorderasiatische Archäologie I (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, vertiefte und spezialisierte Kenntnisse aktuel-ler, forschungsrelevanter Theorien eigenständig anzuwenden und kritisch hinsichtlich methodischer Grundlagen, Erkenntnispotenziale und Interpretationsgrenzen zu analysie-ren. Sie können komplexe theoretische Zusammenhänge zwischen archäologischen Befunden und deren wissenschaftlicher Deutung differenziert nachvollziehen, Ergeb-nisse in übergeordnete Forschungsdiskurse einordnen und daraus methodisch fundierte Schlussfolgerungen für weitere wissenschaftliche Untersuchungen ableiten.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche Forschungsansätze systema-tisch zu vergleichen, deren Aussagekraft für die Rekonstruktion vorderasiatischer Kul-turen zu bewerten und eigenständig begründete Interpretationsvorschläge zu entwickeln. Sie können ihre Ergebnisse sowohl fachwissenschaftlich präzise darstellen als auch für interdisziplinäre oder fachfremde Zielgruppen aufbereiten.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche Forschungsansätze systema-tisch zu vergleichen, deren Aussagekraft für die Rekonstruktion vorderasiatischer Kul-turen zu bewerten und eigenständig begründete Interpretationsvorschläge zu entwickeln. Sie können ihre Ergebnisse sowohl fachwissenschaftlich präzise darstellen als auch für interdisziplinäre oder fachfremde Zielgruppen aufbereiten.
Wahlmodul 15: Vorderasiatische Archäologie II (5 ECTS-AP, 2 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig komplexe und differenzierte Forschungsfragen zu entwickeln und theoriegeleitet fundierte Hypothesen im kulturhistorischen Kontext zu formulieren. Sie können die Aussagekraft archäologischer Funde kritisch analysieren, methodische Voraussetzungen, Potenziale und Grenzen reflektieren, Unsicherheiten, Mehrdeutigkeiten und den fragmentarischen Charakter archäologischer Evidenz berücksichtigen, ihre Bewertungen auf aktueller nationaler und internationaler Forschungsliteratur begründen und methodisch fundierte Schlussfolgerungen ableiten.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche methodische Ansätze eigenständig, forschungsorientiert und problembezogen auf ausgewählte Fallbeispiele anzuwenden, diese kontext- und fragestellungsadäquat zu kombinieren und methodisch reflektiert auszuwerten. Sie können archäologische Befunde nach wissenschaftlichen Standards dokumentieren, analysieren und interpretieren sowie ihre Ergebnisse strukturiert, argumentativ fundiert und fachlich präzise im Fachdiskurs und adressatengerecht kommunizieren. Sie sind in der Lage, ihre Kompetenzen eigenständig weiterzuentwickeln und auf neue Forschungsfragen anzuwenden.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche methodische Ansätze eigenständig, forschungsorientiert und problembezogen auf ausgewählte Fallbeispiele anzuwenden, diese kontext- und fragestellungsadäquat zu kombinieren und methodisch reflektiert auszuwerten. Sie können archäologische Befunde nach wissenschaftlichen Standards dokumentieren, analysieren und interpretieren sowie ihre Ergebnisse strukturiert, argumentativ fundiert und fachlich präzise im Fachdiskurs und adressatengerecht kommunizieren. Sie sind in der Lage, ihre Kompetenzen eigenständig weiterzuentwickeln und auf neue Forschungsfragen anzuwenden.
Wahlmodul 16: Vorderasiatische Archäologie III (15 ECTS-AP, 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Ausgrabungen organisatorisch und methodisch mitzugestalten, klar definierte Teilbereiche eigenverantwortlich zu planen und durchzuführen. Sie können fortgeschrittene Grabungstechniken, Dokumentationsmethoden und Sicherheitsstandards eigenständig, fachgerecht und reflektiert im Feld anwenden und dabei methodische, logistische und ethische Rahmenbedingungen berücksichtigen.
ad b.: Die Studierenden können archäologische Fundstellen im kulturhistorischen, topographischen und landschaftlichen Kontext analysieren und deren Aussagekraft für die Rekonstruktion historischer Prozesse kritisch bewerten. Sie sind in der Lage, die Variabilität materieller Hinterlassenschaften vergleichend zu beurteilen und Interpretationsmöglichkeiten sowie -grenzen differenziert darzustellen.
ad c.: Die Studierenden können die wissenschaftliche Dokumentation von Funden und Befunden eigenständig nach internationalen Standards durchführen, die erhobenen Daten systematisch aufbereiten, deren Qualität, Transparenz und Nachvollziehbarkeit sicherstellen sowie ihre methodischen Entscheidungen kritisch reflektieren, Ergebnisse fachlich präzise kommunizieren und ihre feldarchäologischen Kompetenzen eigenständig weiterentwickeln.
ad b.: Die Studierenden können archäologische Fundstellen im kulturhistorischen, topographischen und landschaftlichen Kontext analysieren und deren Aussagekraft für die Rekonstruktion historischer Prozesse kritisch bewerten. Sie sind in der Lage, die Variabilität materieller Hinterlassenschaften vergleichend zu beurteilen und Interpretationsmöglichkeiten sowie -grenzen differenziert darzustellen.
ad c.: Die Studierenden können die wissenschaftliche Dokumentation von Funden und Befunden eigenständig nach internationalen Standards durchführen, die erhobenen Daten systematisch aufbereiten, deren Qualität, Transparenz und Nachvollziehbarkeit sicherstellen sowie ihre methodischen Entscheidungen kritisch reflektieren, Ergebnisse fachlich präzise kommunizieren und ihre feldarchäologischen Kompetenzen eigenständig weiterentwickeln.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.