Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Theologisches Denken und Arbeiten (7,5 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können den Glauben der Kirche in seinen Grundzügen selbstständig und kontextadäquat erläutern.
ad b.: Die Studierenden können die für theologische und philosophische Arbeiten relevanten Quellenwerke und Hilfsmittel sachgemäß benutzen und die notwendigen Methoden, wissenschaftlichen Formalia sowie die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis auf ausgewählte Bereiche anwenden.
ad c.: Die Studierenden können Grundzüge der Theologie der Sakramente selbstständig und differenziert darstellen.
ad b.: Die Studierenden können die für theologische und philosophische Arbeiten relevanten Quellenwerke und Hilfsmittel sachgemäß benutzen und die notwendigen Methoden, wissenschaftlichen Formalia sowie die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis auf ausgewählte Bereiche anwenden.
ad c.: Die Studierenden können Grundzüge der Theologie der Sakramente selbstständig und differenziert darstellen.
Pflichtmodul 2: Erkennen und Argumentieren (5,5 ECTS-AP, 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Geltungsansprüche und Argumentationsformen in verschiedenen Denk- und Handlungsfeldern kritisch beurteilen und sind insbesondere fähig zur Aufdeckung und Analyse irreführender Darstellungen.
ad b.: Die Studierenden können erkenntnistheoretische Problemstellungen identifizieren und die wichtigsten historischen und gegenwärtigen Positionen der Erkenntnistheorie darstellen.
ad c.: Die Studierenden können Bedingungen und Normen des Verstehens sowie weltanschauliche Hintergründe wissenschaftlicher, alltäglicher und religiöser Begriffssysteme identifizieren und analysieren.
ad b.: Die Studierenden können erkenntnistheoretische Problemstellungen identifizieren und die wichtigsten historischen und gegenwärtigen Positionen der Erkenntnistheorie darstellen.
ad c.: Die Studierenden können Bedingungen und Normen des Verstehens sowie weltanschauliche Hintergründe wissenschaftlicher, alltäglicher und religiöser Begriffssysteme identifizieren und analysieren.
Pflichtmodul 3: Systematische Philosophie Grundlagen (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Kernthemen der klassischen Metaphysik, neuere Diskussionen um ihre Möglichkeiten und Grenzen sowie ihre wissenschaftstheoretische Eigenart auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad b.: Die Studierenden können zur Frage ¿Was ist der Mensch?¿ anhand traditionellen Gedankenguts sowie zeitgenössischer philosophisch-anthropologischer Theorien selbstständig und kritisch Stellung nehmen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Positionen und Argumentationen der philosophischen Ethik unter Berücksichtigung gegenwärtiger Entwicklungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad b.: Die Studierenden können zur Frage ¿Was ist der Mensch?¿ anhand traditionellen Gedankenguts sowie zeitgenössischer philosophisch-anthropologischer Theorien selbstständig und kritisch Stellung nehmen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Positionen und Argumentationen der philosophischen Ethik unter Berücksichtigung gegenwärtiger Entwicklungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
Pflichtmodul 4: Philosophiegeschichte und philosophische Gotteslehre (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die Grundzüge der abendländischen Philosophiegeschichte der Antike und des Mittelalters auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad b.: Die Studierenden können die Grundzüge der Philosophiegeschichte der Neuzeit auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad c.: Die Studierenden können zu philosophischen Klärungsansätzen bezüglich der Existenz und der Attribute Gottes, zu historisch bedeutsamen (auch religionskritischen) Argumenten sowie zum Verhältnis von religiösen und anderen Erklärungsformen selbstständige Stellungnahmen entwickeln.
ad b.: Die Studierenden können die Grundzüge der Philosophiegeschichte der Neuzeit auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad c.: Die Studierenden können zu philosophischen Klärungsansätzen bezüglich der Existenz und der Attribute Gottes, zu historisch bedeutsamen (auch religionskritischen) Argumenten sowie zum Verhältnis von religiösen und anderen Erklärungsformen selbstständige Stellungnahmen entwickeln.
Pflichtmodul 5: Bibelhebräisch (5 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können einfache hebräische Texte lesen und unter Verwendung einschlägiger Hilfsmittel übersetzen.
ad b.: Die Studierenden können komplexe hebräische Texte eigenständig übersetzen und Stärken und Schwächen unterschiedlicher Übersetzungen analysieren und bewerten.
ad b.: Die Studierenden können komplexe hebräische Texte eigenständig übersetzen und Stärken und Schwächen unterschiedlicher Übersetzungen analysieren und bewerten.
Pflichtmodul 6: Einführung Bibelwissenschaften und Historische Theologie (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die Entstehungsgeschichte und den Aufbau des Alten Testaments in seinem historischen Umfeld selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad b.: Die Studierenden können die Entstehungsgeschichte und den Aufbau des Neuen Testaments in seinem historischen Umfeld selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad c.: Die Studierenden können religiöse, politische, kulturelle und soziale Verhältnisse der Umwelt und Zeitgeschichte biblischer Texte selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad d.: Die Studierenden können die für bibelwissenschaftliches und historisch-theologisches Arbeiten relevanten Quellenwerke und Hilfsmittel sachgemäß benutzen und die einschlägigen kritischen Forschungsmethoden, wissenschaftlichen Formalia sowie die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis korrekt anwenden.
ad b.: Die Studierenden können die Entstehungsgeschichte und den Aufbau des Neuen Testaments in seinem historischen Umfeld selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad c.: Die Studierenden können religiöse, politische, kulturelle und soziale Verhältnisse der Umwelt und Zeitgeschichte biblischer Texte selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad d.: Die Studierenden können die für bibelwissenschaftliches und historisch-theologisches Arbeiten relevanten Quellenwerke und Hilfsmittel sachgemäß benutzen und die einschlägigen kritischen Forschungsmethoden, wissenschaftlichen Formalia sowie die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis korrekt anwenden.
Pflichtmodul 7: Fundamentalexegese Altes Testament (7,5 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können den Inhalt der genannten Schriftengruppe des Alten Testaments darstellen und biblische Texte unter Anwendung bibelwissenschaftlicher Methoden selbstständig auslegen sowie sozial und kulturell kontextualisieren.
ad b.: Die Studierenden können den Inhalt der genannten Schriftengruppe des Alten Testaments darstellen und biblische Texte unter Anwendung bibelwissenschaftlicher Methoden selbstständig auslegen sowie sozial und kulturell kontextualisieren.
ad b.: Die Studierenden können den Inhalt der genannten Schriftengruppe des Alten Testaments darstellen und biblische Texte unter Anwendung bibelwissenschaftlicher Methoden selbstständig auslegen sowie sozial und kulturell kontextualisieren.
Pflichtmodul 8: Fundamentalexegese Neues Testament (7,5 ECTS-AP, 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können den Inhalt der genannten Schriftengruppe des Neuen Testaments darstellen und biblische Texte unter Anwendung bibelwissenschaftlicher Methoden selbstständig auslegen sowie sozial und kulturell kontextualisieren.
ad b.: Die Studierenden können den Inhalt der genannten Schriftengruppe des Neuen Testaments darstellen und biblische Texte unter Anwendung bibelwissenschaftlicher Methoden selbstständig auslegen sowie sozial und kulturell kontextualisieren.
ad b.: Die Studierenden können den Inhalt der genannten Schriftengruppe des Neuen Testaments darstellen und biblische Texte unter Anwendung bibelwissenschaftlicher Methoden selbstständig auslegen sowie sozial und kulturell kontextualisieren.
Pflichtmodul 9: Bibeltheologie (5 ECTS-AP, 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können theologische Fragestellungen im Blick auf den Zusammenhang des gesamten Alten Testaments erläutern sowie unter Anwendung kritischer fachwissenschaftlicher Methoden selbstständig bearbeiten.
ad b.: Die Studierenden können theologische Fragestellungen im Blick auf den Zusammenhang des gesamten Neuen Testaments erläutern sowie unter Anwendung kritischer fachwissenschaftlicher Methoden selbstständig bearbeiten.
ad b.: Die Studierenden können theologische Fragestellungen im Blick auf den Zusammenhang des gesamten Neuen Testaments erläutern sowie unter Anwendung kritischer fachwissenschaftlicher Methoden selbstständig bearbeiten.
Pflichtmodul 10: Dogmatik: Zentrale Glaubensgeheimnisse (7,5 ECTS-AP, 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die historische Entwicklung, wichtige Konzepte und die systematische Bedeutung von Christologie und Erlösungslehre für die christliche Theologie auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad b.: Die Studierenden können die historische Entwicklung, wichtige Konzepte und die systematische Bedeutung von Gottes- und Trinitätslehre für die christliche Theologie auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad b.: Die Studierenden können die historische Entwicklung, wichtige Konzepte und die systematische Bedeutung von Gottes- und Trinitätslehre für die christliche Theologie auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
Pflichtmodul 11: Christliche Ethik (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Positionen und Argumentationen der christlichen Moraltheologie in ihren Grundzügen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen und an konkreten Beispielen diskutieren.
ad b.: Die Studierenden können Formen menschlicher Beziehungen (Generationenverhältnis, Geschlechterverhältnis, Ehe und Familie, Freundschaft, Sexualität) und ethische Fragen des Lebens im Licht humanwissenschaftlicher und theologischer Forschung auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen und diskutieren.
ad c.: Die Studierenden können zu ethischen Fragen des menschlichen Lebens unter besonderer Berücksichtigung der Gefährdung seiner Würde selbstständig theologische Stellungnahmen entwickeln.
ad d.: Die Studierenden können Prinzipien der christlichen Gesellschaftsverantwortung selbstständig und kontextadäquat darstellen.
ad b.: Die Studierenden können Formen menschlicher Beziehungen (Generationenverhältnis, Geschlechterverhältnis, Ehe und Familie, Freundschaft, Sexualität) und ethische Fragen des Lebens im Licht humanwissenschaftlicher und theologischer Forschung auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen und diskutieren.
ad c.: Die Studierenden können zu ethischen Fragen des menschlichen Lebens unter besonderer Berücksichtigung der Gefährdung seiner Würde selbstständig theologische Stellungnahmen entwickeln.
ad d.: Die Studierenden können Prinzipien der christlichen Gesellschaftsverantwortung selbstständig und kontextadäquat darstellen.
Pflichtmodul 12: Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft (5 ECTS-AP, 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können intellektuell verantwortete und kontextgerechte Begründungen des christlichen Glaubens auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darlegen.
ad b.: Die Studierenden können ausgewählte religiöse Traditionen bzw. weltanschauliche Orientierungssysteme aus Geschichte und Gegenwart sowie deren Beziehung zum zeitgenössischen Denken, insbesondere hinsichtlich Fragen der Geschlechtergerechtigkeit, auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
ad b.: Die Studierenden können ausgewählte religiöse Traditionen bzw. weltanschauliche Orientierungssysteme aus Geschichte und Gegenwart sowie deren Beziehung zum zeitgenössischen Denken, insbesondere hinsichtlich Fragen der Geschlechtergerechtigkeit, auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau erläutern.
Pflichtmodul 13: Ökumene und Religionen (7,5 ECTS-AP, 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Voraussetzungen und Grundsätze des ökumenischen Dialogs selbstständig und kontextadäquat darstellen.
ad b.: Die Studierenden können Grundlagen des Judentums in seiner Geschichte und seinen gegenwärtigen Erscheinungsformen selbstständig und kontextadäquat darstellen.
ad c.: Die Studierenden können Grundlagen des Islam in seiner Geschichte und seinen gegenwärtigen Erscheinungsformen selbstständig und kontextadäquat darstellen.
ad b.: Die Studierenden können Grundlagen des Judentums in seiner Geschichte und seinen gegenwärtigen Erscheinungsformen selbstständig und kontextadäquat darstellen.
ad c.: Die Studierenden können Grundlagen des Islam in seiner Geschichte und seinen gegenwärtigen Erscheinungsformen selbstständig und kontextadäquat darstellen.
Pflichtmodul 14: Kirchengeschichte (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Grundzüge der Entwicklung sowie zentrale Ereignisse der Geschichte des Christentums von den Anfängen bis zum frühen Mittelalter in ihrem gesellschaftlichen und theologischen Zusammenhang selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad b.: Die Studierenden können Grundzüge der Entwicklung sowie zentrale Ereignisse der Geschichte des Christentums vom Hochmittelalter bis zur Reformationszeit in ihrem gesellschaftlichen und theologischen Zusammenhang selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad c.: Die Studierenden können Grundzüge der Entwicklung sowie zentrale Ereignisse der Geschichte des Christentums von der frühen Neuzeit bis in die jüngste Zeitgeschichte in ihrem gesellschaftlichen und theologischen Zusammenhang selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad b.: Die Studierenden können Grundzüge der Entwicklung sowie zentrale Ereignisse der Geschichte des Christentums vom Hochmittelalter bis zur Reformationszeit in ihrem gesellschaftlichen und theologischen Zusammenhang selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad c.: Die Studierenden können Grundzüge der Entwicklung sowie zentrale Ereignisse der Geschichte des Christentums von der frühen Neuzeit bis in die jüngste Zeitgeschichte in ihrem gesellschaftlichen und theologischen Zusammenhang selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
Pflichtmodul 15: Patrologie und Liturgiewissenschaft (10 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Grundzüge der Literaturgeschichte und entscheidende theologische Debatten des antiken Christentums unter besonderer Berücksichtigung ihrer historischen und theologiegeschichtlichen Bedeutung auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad b.: Die Studierenden verfügen über fortgeschrittene Kenntnisse der Grundzüge christlicher Liturgie und können diese sachgerecht unter Verwendung einschlägiger Fachterminologie darstellen.
ad c.: Die Studierenden können die konstitutiven christlichen Rituale Taufe und Eucharistie anhand zentraler Quellen kritisch analysieren und ihre historische, theologiegeschichtliche und ökumenische Bedeutung auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darlegen.
ad b.: Die Studierenden verfügen über fortgeschrittene Kenntnisse der Grundzüge christlicher Liturgie und können diese sachgerecht unter Verwendung einschlägiger Fachterminologie darstellen.
ad c.: Die Studierenden können die konstitutiven christlichen Rituale Taufe und Eucharistie anhand zentraler Quellen kritisch analysieren und ihre historische, theologiegeschichtliche und ökumenische Bedeutung auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darlegen.
Pflichtmodul 16: Kirchenrecht: Recht und Struktur der Kirche (5 ECTS-AP, 3 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die theologische Begründung, die Methodik und grundlegende Normen des kanonischen Rechts der lateinischen Kirche und der katholischen Ostkirchen selbstständig auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau darstellen.
ad b.: Die Studierenden können die Rechtsstellung und Verantwortung aller Christgläubigen sowie der unterschiedlichen Ämter, Gremien und Strukturen auf den verschiedenen Ebenen der katholischen Kirche selbstständig und kontextadäquat darstellen.
ad b.: Die Studierenden können die Rechtsstellung und Verantwortung aller Christgläubigen sowie der unterschiedlichen Ämter, Gremien und Strukturen auf den verschiedenen Ebenen der katholischen Kirche selbstständig und kontextadäquat darstellen.
Pflichtmodul 17: Pastoraltheologie und Religionspädagogik (7,5 ECTS-AP, 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können pastorale Theorie-Praxis-Zusammenhänge auf der Basis des Zweiten Vatikanischen Konzils kritisch reflektieren und selbstständig theologisch bearbeiten.
ad b.: Die Studierenden können die Orte kirchlicher Praxis (z.B. Pfarrgemeinde, Jugendarbeit, Citypastoral, Klinikseelsorge, Sozialpastoral) unter Berücksichtigung empirischer Zugänge theologisch analysieren und angemessene Handlungsoptionen entwickeln.
ad c.: Die Studierenden können theoretische Grundlagen religiöser Bildung darlegen und diversitäts- und kontextsensible Kriterien für deren Verwirklichung in unterschiedlichen Bildungssituationen entwickeln.
ad b.: Die Studierenden können die Orte kirchlicher Praxis (z.B. Pfarrgemeinde, Jugendarbeit, Citypastoral, Klinikseelsorge, Sozialpastoral) unter Berücksichtigung empirischer Zugänge theologisch analysieren und angemessene Handlungsoptionen entwickeln.
ad c.: Die Studierenden können theoretische Grundlagen religiöser Bildung darlegen und diversitäts- und kontextsensible Kriterien für deren Verwirklichung in unterschiedlichen Bildungssituationen entwickeln.
Pflichtmodul 18: Exemplarische Themenerschließung I (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positive Beurteilung des Pflichtmoduls 1 des ersten Studienabschnitts
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können philosophische Themenstellungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau selbstständig und gemeinschaftlich bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit kontextadäquat und unter Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis präsentieren.
ad b.: Die Studierenden können bibelwissenschaftliche bzw. historisch-theologische Themenstellungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau selbstständig und gemeinschaftlich bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit kontextadäquat und unter Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis präsentieren.
ad b.: Die Studierenden können bibelwissenschaftliche bzw. historisch-theologische Themenstellungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau selbstständig und gemeinschaftlich bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit kontextadäquat und unter Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis präsentieren.
Pflichtmodul 19: Exemplarische Themenerschließung II (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positive Beurteilung des Pflichtmoduls 1 des ersten Studienabschnitts
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können systematisch-theologische Themenstellungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau selbstständig und gemeinschaftlich bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit kontextadäquat und unter Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis präsentieren.
ad b.: Die Studierenden können praktisch-theologische Themenstellungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau selbstständig und gemeinschaftlich bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit kontextadäquat und unter Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis präsentieren.
ad b.: Die Studierenden können praktisch-theologische Themenstellungen auf fortgeschrittenem theoretischem Niveau selbstständig und gemeinschaftlich bearbeiten und die Ergebnisse ihrer Arbeit kontextadäquat und unter Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis präsentieren.
LEHRVERANSTALTUNGEN
Pflichtmodul 20: Interdisziplinäre Kompetenzen (30 ECTS-AP)
Anmeldevoraussetzung: Positiv absolvierte Studieneingangs- und Orientierungsphase gemäß § 8. Die in den jeweiligen Curricula festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über zusätzliche und vertiefende Kompetenzen, Fertigkeiten oder Qualifikationen. Sie können Zusammenhänge zu ihrem theologischen Fachwissen herstellen.
Es sind frei gewählte Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt 30 ECTS-AP aus den Curricula der an der Universität Innsbruck gemäß § 54 Abs. 1 UG eingerichteten Bachelor-, Master- und/oder Diplomstudien (einschließlich nicht gewählter Optionen dieses Diplomstudiums) zu absolvieren, die mit den Pflichtmodulen 1-19 in einem sinnvollen wissenschaftlichen Zusammenhang stehen.Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.