Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 5: Mediale Grenzüberschreitungen - Inter- und Transmedialität (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale literatur- und intermedialitätstheoretische Begriffe benutzen und literatur- und intermedialitätstheoretische Positionen erläutern. Sie sind in der Lage, theoretische Texte zu medien- und kunstgrenzenüberschreitenden Phänomenen (Künstevergleich, Interart Studies, Medienkomparatistik, Intermedialität) zu verstehen und daraus gewonnene Kenntnisse zu vermitteln. Sie sind durch exemplarische Einblicke in Teilbereiche der Intermedialitätsforschung (z. B. Literatur und Film, Literatur und Bildende Kunst, Literatur und Musik, Literatur und Fotografie, Literatur und digitale Medien) befähigt, selbständig intermediale Phänomene zu analysieren und zu interpretieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, literarische, literaturwissenschaftliche, medien- und kulturwissenschaftliche Phänomene zu unterscheiden und zu bewerten. Sie können Grundbegriffe der Text- und Medienanalyse (z. B. Grundbegriffe der Dramen-, Erzähltext-, Opern-, Tanztheater-, Film- und Computerspielanalyse) benutzen. Sie können Analysebegriffe der Intermedialitätsforschung an intermedialen Texten und Phänomenen (z. B. Dramen, Romanen, Opern, Tanztheatern, Filmen, Serien, Computerspielen) anwenden und die Analyse mit Kultur- und Literaturtheorien wie Gender Studies und Postcolonial Studies verknüpfen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, literarische, literaturwissenschaftliche, medien- und kulturwissenschaftliche Phänomene zu unterscheiden und zu bewerten. Sie können Grundbegriffe der Text- und Medienanalyse (z. B. Grundbegriffe der Dramen-, Erzähltext-, Opern-, Tanztheater-, Film- und Computerspielanalyse) benutzen. Sie können Analysebegriffe der Intermedialitätsforschung an intermedialen Texten und Phänomenen (z. B. Dramen, Romanen, Opern, Tanztheatern, Filmen, Serien, Computerspielen) anwenden und die Analyse mit Kultur- und Literaturtheorien wie Gender Studies und Postcolonial Studies verknüpfen.
Pflichtmodul 6: Medienkomparatistik (15 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Begriffe, Themen und methodische Konzepte der Medienforschung aus komparatistischer Perspektive zu verstehen und anzuwenden. Sie haben einen exemplarischen Einblick in komparatistische Forschungsansätze zu neuen Medien und können diese Ansätze auf unterschiedliche Beispiele anwenden.
ad b.: Die Studierenden können medienanalytische, medientheoretische und intermedialitätstheoretische Grundbegriffe paraphrasieren und erläutern. Sie beherrschen intermediale und medienspezifische Analysemethoden (z. B. Film- oder Computerspielanalyse).
ad c.: Die Studierenden können verschiedene epochen- und medienübergreifende Phänomene unterscheiden und beschreiben. Sie sind in der Lage, Erscheinungen zeitlicher, räumlicher und medialer Grenzüberschreitung zu erfassen. Sie können exemplarisch medienübergreifende künstlerische (literarische, fotografische, filmische, ludische) Phänomene analysieren und interpretieren und eine Verbindung herstellen zwischen synchronen (z. B. Romantik, Avantgarde, phantastischer Realismus) und diachronen Erscheinungen (z. B. Motive, Themen und Stoffe) in Literatur und anderen Medien (z. B. Musik, Film, TV-Serien, Computerspiel).
ad b.: Die Studierenden können medienanalytische, medientheoretische und intermedialitätstheoretische Grundbegriffe paraphrasieren und erläutern. Sie beherrschen intermediale und medienspezifische Analysemethoden (z. B. Film- oder Computerspielanalyse).
ad c.: Die Studierenden können verschiedene epochen- und medienübergreifende Phänomene unterscheiden und beschreiben. Sie sind in der Lage, Erscheinungen zeitlicher, räumlicher und medialer Grenzüberschreitung zu erfassen. Sie können exemplarisch medienübergreifende künstlerische (literarische, fotografische, filmische, ludische) Phänomene analysieren und interpretieren und eine Verbindung herstellen zwischen synchronen (z. B. Romantik, Avantgarde, phantastischer Realismus) und diachronen Erscheinungen (z. B. Motive, Themen und Stoffe) in Literatur und anderen Medien (z. B. Musik, Film, TV-Serien, Computerspiel).
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.