Lehrveranstaltungen
Zur übergeordneten Rubrik
Pflichtmodul 7: Gattungen in Literatur, Kunst und Medien (10 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Begriffe und Theorien literarischer, künstlerischer und medialer Gattungssysteme zu erklären. Sie können anhand von Beispielen eine exemplarische Vorstellung von Gattungen und Genres verschiedener, künstlerischer Strömungen und Bewegungen (z. B. Romantik, Symbolismus, Avantgarde, Futurismus, Counter-Culture-Bewegungen der 1960er/70er Jahre, ästhetische Konzepte der Digitalisierung ab der Jahrtausendwende) beschreiben und können diese literatur-, kultur- und medientheoretisch reflektieren und vermitteln.
ad b.: Die Studierenden können Grundbegriffe der Gattungsanalyse (z. B. in Literatur, Musik, Film, Theater, Computerspiel) erklären und vermitteln. Sie sind befähigt zur selbständigen Unterscheidung und Analyse von Texten und Phänomenen unterschiedlicher literarischer und nicht-literarischer Gattungen und Genres.
ad b.: Die Studierenden können Grundbegriffe der Gattungsanalyse (z. B. in Literatur, Musik, Film, Theater, Computerspiel) erklären und vermitteln. Sie sind befähigt zur selbständigen Unterscheidung und Analyse von Texten und Phänomenen unterschiedlicher literarischer und nicht-literarischer Gattungen und Genres.
Pflichtmodul 8: Komparatistische Konstellationen (10 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, wesentliche Dimensionen und Repräsentationsformen von "Weltliteratur" als Grundkategorie der Vergleichenden Literaturwissenschaft zu erklären. Sie können Begriffe und Konzepte wie z. B. Intertextualität, Autorschaft, Textsorten, Übersetzung, Parodie und Mehrsprachigkeit auf literarische Texte anwenden und ein epochen-, gattungs- und kulturübergreifendes Corpus weltliterarisch bedeutsamer Werke kulturell, historisch und sozial kontextualisieren sowie mit Blick auf weltliterarische Fragestellungen analysieren und interpretieren.
ad b.: Die Studierenden sind fähig, unterschiedliche komparatistische Ordnungsmuster (wie etwa Epochen, Gattungen, genealogische Verbindungen, Motivgeschichten, Erzählverfahren etc.) zu verstehen, zu erklären und an Beispielen anzuwenden. Sie können die Herausforderungen und Möglichkeiten des Vergleichens von literarischen und künstlerischen Phänomenen unterschiedlichster Provenienz reflektieren und vermitteln. Sie sind befähigt, über etablierte Ordnungsmuster hinaus kreative und innovative Vergleichsmöglichkeiten zu entwickeln und sprachliche, kulturelle, nationale und/oder mediale Grenzen überschreitende Phänomene in neue und sinnvolle Bedeutungszusammenhänge einzuordnen. Die Studierenden beherrschen den methodischen Umgang mit kategorienübergreifenden komparatistischen Verbindungen und sind in der Lage, Werke in einer komparatistischen Konstellation selbständig zu analysieren und zu interpretieren.
ad b.: Die Studierenden sind fähig, unterschiedliche komparatistische Ordnungsmuster (wie etwa Epochen, Gattungen, genealogische Verbindungen, Motivgeschichten, Erzählverfahren etc.) zu verstehen, zu erklären und an Beispielen anzuwenden. Sie können die Herausforderungen und Möglichkeiten des Vergleichens von literarischen und künstlerischen Phänomenen unterschiedlichster Provenienz reflektieren und vermitteln. Sie sind befähigt, über etablierte Ordnungsmuster hinaus kreative und innovative Vergleichsmöglichkeiten zu entwickeln und sprachliche, kulturelle, nationale und/oder mediale Grenzen überschreitende Phänomene in neue und sinnvolle Bedeutungszusammenhänge einzuordnen. Die Studierenden beherrschen den methodischen Umgang mit kategorienübergreifenden komparatistischen Verbindungen und sind in der Lage, Werke in einer komparatistischen Konstellation selbständig zu analysieren und zu interpretieren.
Pflichtmodul 9: Inter-/Transkulturalität (10 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Begriffe und Konzepte der Kulturtheorie anwenden. Sie können grundlegende Themen und methodische Konzepte der Inter-/Transkulturalitätsforschung (wie Kulturkontakt, Transkulturalität, Multikulturalität und Ethnizität) auch im Hinblick auf postkoloniale, gendertheoretische und intersektionale Fragestellungen anhand ausgewählter Beispiele (etwa Forschung zu ethnischen Minderheiten und Migration), die in literarischen, literatur- und kulturwissenschaftlichen Texten behandelt werden - erklären und vermitteln.
ad b.: Die Studierenden können vertiefte Kenntnisse in den exemplarisch ausgewählten Themenfeldern der Inter-/Transkulturalitätsforschung (z. B. Fragen der Repräsentation, der Hybridität, des kulturellen Gedächtnisses, der Imagologie, der Stereotypenforschung, der Migrationsforschung oder zur Forschung über ethnische Minderheiten) durch den Besuch von literarischen, literaturvermittelnden oder kulturvermittelnden Veranstaltungen bzw. Einrichtungen mit individuellen Orten und Personen in Verbindung bringen.
ad b.: Die Studierenden können vertiefte Kenntnisse in den exemplarisch ausgewählten Themenfeldern der Inter-/Transkulturalitätsforschung (z. B. Fragen der Repräsentation, der Hybridität, des kulturellen Gedächtnisses, der Imagologie, der Stereotypenforschung, der Migrationsforschung oder zur Forschung über ethnische Minderheiten) durch den Besuch von literarischen, literaturvermittelnden oder kulturvermittelnden Veranstaltungen bzw. Einrichtungen mit individuellen Orten und Personen in Verbindung bringen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.