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Pflichtmodul 1: Grundlagen der Sportwissenschaft I (9 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Anatomie und der
Funktion des Bewegungsapparates und des Herzkreislaufsystems sowie der Atmungsorgane wiederzugeben und zu erklären. Sie können auf fortgeschrittenem Niveau Kenntnisse der Anatomie und der Funktion der inneren Organe und grundlegende Kenntnisse der Neuroanatomie reproduzieren und erläutern.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Zellphysiologie und des Nervensystems einschließlich der Sinnesphysiologie wiederzugeben und zu erklären. Sie können fortgeschrittene Kenntnisse des Hormonsystems sowie des Blut- und Immunsystems, der Herzkreislauf und der Gefäßphysiologie sowie der Atem- und Skelettmuskelphysiologie erläutern. Sie sind in der Lage, auf fortgeschrittenem Niveau Stoffwechselprozesse und die Thermoregulation zu beschreiben.
ad. c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Forschungsbereiche und Forschungsmethoden der
Sportwissenschaft zu differenzieren. Sie können zielführende Literaturrecherchen zu sportwissenschaftlichen Themen unter Berücksichtigung von KI-Tools durchführen sowie formal korrekt nach einer vorgegebenen Zitierrichtlinie zitieren. Sie können eine schriftliche Arbeit lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards und gemäß den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis verfassen und sind in der Lage, eine Präsentation lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards zu erstellen und darzubieten.
Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Anatomie und der
Funktion des Bewegungsapparates und des Herzkreislaufsystems sowie der Atmungsorgane wiederzugeben und zu erklären. Sie können auf fortgeschrittenem Niveau Kenntnisse der Anatomie und der Funktion der inneren Organe und grundlegende Kenntnisse der Neuroanatomie reproduzieren und erläutern.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Zellphysiologie und des Nervensystems einschließlich der Sinnesphysiologie wiederzugeben und zu erklären. Sie können fortgeschrittene Kenntnisse des Hormonsystems sowie des Blut- und Immunsystems, der Herzkreislauf und der Gefäßphysiologie sowie der Atem- und Skelettmuskelphysiologie erläutern. Sie sind in der Lage, auf fortgeschrittenem Niveau Stoffwechselprozesse und die Thermoregulation zu beschreiben.
ad. c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Forschungsbereiche und Forschungsmethoden der
Sportwissenschaft zu differenzieren. Sie können zielführende Literaturrecherchen zu sportwissenschaftlichen Themen unter Berücksichtigung von KI-Tools durchführen sowie formal korrekt nach einer vorgegebenen Zitierrichtlinie zitieren. Sie können eine schriftliche Arbeit lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards und gemäß den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis verfassen und sind in der Lage, eine Präsentation lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards zu erstellen und darzubieten.
Pflichtmodul 2: Sportpraktisch-methodische Grundlagen I (6 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Pflichtmodul 3: Grundlagen der Sportwissenschaft II (6 ECTS-AP; 3,5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zentraler Themenfelder
der Sportpädagogik einschließlich von Konzepten der sprachlichen Bildung, Inklusions-, Gender- und Diversitätspädagogik unter Berücksichtigung intersektionaler Aspekte zu reproduzieren sowie zu analysieren und können anthropologische Theorien erläutern. Sie erwerben Kenntnisse zu methodisch-didaktischen Prinzipien und können die Funktion unterschiedlicher Unterrichtsstile im Sportunterricht erklären. Sie können das für den Schullehrplan maßgebliche Modell der Bildungsstandards unter besonderer Berücksichtigung der Kompetenzorientierung und der zentralen Handlungsformen im Sportunterricht erklären. Sie sind in der Lage, zentrale Kenntnisse zur Geschichte des Sports einzuordnen und können Konzepte der Evaluierung im
Schulsport anwenden. Sie können Konzepte zur Entwicklung von Nachhaltigkeit in der Sport- und Bewegungskultur und die Bedeutung medienpädagogischer Kompetenzen analysieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Wissen zu Theorien, Modellen und Interventionsbereichen der Sportpsychologie zu reproduzieren. Sie können wesentliche Forschungsmethoden der Sportpsychologie und bewegungsrelevante Modelle der Gesundheitspsychologie sowie deren Übertragungs- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder erklären.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Wissen und Verständnis zu
sportsoziologischen Theorien und Modellen darzustellen. Sie können soziologische Ansätze zur Betrachtung und Analyse der Sport- und Bewegungskultur in modernen Gesellschaften erläutern und können darauf aufbauend, Bezugspunkte zu sportwissenschaftlichen Anwendungsfeldern herstellen. Sie sind in der Lage, die wesentlichen Forschungsmethoden der Sportsoziologie zu beschreiben und darzustellen sowie deren Transfer- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder zu erklären.
Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zentraler Themenfelder
der Sportpädagogik einschließlich von Konzepten der sprachlichen Bildung, Inklusions-, Gender- und Diversitätspädagogik unter Berücksichtigung intersektionaler Aspekte zu reproduzieren sowie zu analysieren und können anthropologische Theorien erläutern. Sie erwerben Kenntnisse zu methodisch-didaktischen Prinzipien und können die Funktion unterschiedlicher Unterrichtsstile im Sportunterricht erklären. Sie können das für den Schullehrplan maßgebliche Modell der Bildungsstandards unter besonderer Berücksichtigung der Kompetenzorientierung und der zentralen Handlungsformen im Sportunterricht erklären. Sie sind in der Lage, zentrale Kenntnisse zur Geschichte des Sports einzuordnen und können Konzepte der Evaluierung im
Schulsport anwenden. Sie können Konzepte zur Entwicklung von Nachhaltigkeit in der Sport- und Bewegungskultur und die Bedeutung medienpädagogischer Kompetenzen analysieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Wissen zu Theorien, Modellen und Interventionsbereichen der Sportpsychologie zu reproduzieren. Sie können wesentliche Forschungsmethoden der Sportpsychologie und bewegungsrelevante Modelle der Gesundheitspsychologie sowie deren Übertragungs- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder erklären.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Wissen und Verständnis zu
sportsoziologischen Theorien und Modellen darzustellen. Sie können soziologische Ansätze zur Betrachtung und Analyse der Sport- und Bewegungskultur in modernen Gesellschaften erläutern und können darauf aufbauend, Bezugspunkte zu sportwissenschaftlichen Anwendungsfeldern herstellen. Sie sind in der Lage, die wesentlichen Forschungsmethoden der Sportsoziologie zu beschreiben und darzustellen sowie deren Transfer- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder zu erklären.
Pflichtmodul 4: Sportpraktisch-methodische Grundlagen II (6 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Grobform der vier Schwimmarten demonstrieren und sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse im Schwimmen zu vermitteln. Sie sind in der Lage, sportartspezifische Techniken mittels methodischer Spiel- und Übungsreihen kompetenzorientiert zu vermitteln. Sie können fehlerhafte Ausführungen beschreiben und setzen entsprechende Maßnahmen zur Bewegungskorrektur. Sie sind in der Lage, den methodischen Aufbau grundlegender Fertigkeiten im Schwimmen unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und des jeweils aktuellen Sicherheitserlasses kompetenzorientiert umzusetzen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Gerätturnen zu demonstrieren. Sie kennen methodisch-didaktische Prinzipien zur Vermittlung elementarer motorischer Fertigkeiten und turnspezifischer Fertigkeiten. Sie kennen die Sicherheitsbestimmungen und Vorsichtsmaßnahmen bei Gefahren- und Risikosituationen im Gerätturnen und können ¿Sichern und Helfen¿ demonstrieren. Sie kennen biomechanische Prinzipien im Gerätturnen und sind in der Lage, diese methodisch-didaktisch anzuwenden.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen in der Leichtathletik zu demonstrieren und kennen sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte. Sie können kompetenzorientiert im schulischen sowie außerschulischen Bewegungs- und Sportunterricht altersstufengerechte Lernarrangements planen,
mehrperspektivisch umsetzen sowie fehlerhafte Ausführungen sportartspezifischer Fertigkeiten in der Leichtathletik unter Verwendung digitaler Medien analysieren und entsprechende Korrekturmaßnahmen setzen.
Die Studierenden können die Grobform der vier Schwimmarten demonstrieren und sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse im Schwimmen zu vermitteln. Sie sind in der Lage, sportartspezifische Techniken mittels methodischer Spiel- und Übungsreihen kompetenzorientiert zu vermitteln. Sie können fehlerhafte Ausführungen beschreiben und setzen entsprechende Maßnahmen zur Bewegungskorrektur. Sie sind in der Lage, den methodischen Aufbau grundlegender Fertigkeiten im Schwimmen unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und des jeweils aktuellen Sicherheitserlasses kompetenzorientiert umzusetzen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Gerätturnen zu demonstrieren. Sie kennen methodisch-didaktische Prinzipien zur Vermittlung elementarer motorischer Fertigkeiten und turnspezifischer Fertigkeiten. Sie kennen die Sicherheitsbestimmungen und Vorsichtsmaßnahmen bei Gefahren- und Risikosituationen im Gerätturnen und können ¿Sichern und Helfen¿ demonstrieren. Sie kennen biomechanische Prinzipien im Gerätturnen und sind in der Lage, diese methodisch-didaktisch anzuwenden.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen in der Leichtathletik zu demonstrieren und kennen sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte. Sie können kompetenzorientiert im schulischen sowie außerschulischen Bewegungs- und Sportunterricht altersstufengerechte Lernarrangements planen,
mehrperspektivisch umsetzen sowie fehlerhafte Ausführungen sportartspezifischer Fertigkeiten in der Leichtathletik unter Verwendung digitaler Medien analysieren und entsprechende Korrekturmaßnahmen setzen.
Pflichtmodul 5: Grundlagen der Sportwissenschaft III (9 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage fortgeschrittenes Wissen zu Trainingsmethoden, Trainingsprozessen und Trainingsprinzipien im Gesundheits-, Leistungs- und Schulsport zu reproduzieren. Sie können spezialisierte Kenntnisse zu leistungsdiagnostischen Testverfahren sowie positive und negative Belastungsreaktionen wiedergeben. Sie kennen die zentralen Faktoren zur Verletzungsprophylaxe und ausgewählte Trainingsübungen und können ausgewählte Tools zur digitalen Trainingsunterstützung erläutern und bewerten.
ad b.:
Die Studierenden können spezialisierte Erkenntnisse zu bewegungswissenschaftlichen
Mechanismen körperinterner Steuerungs- und Funktionsprozesse wiedergeben und sind in der Lage, diese Prozesse anatomischen, biomechanischen, neurophysiologischen und trainingswissenschaftlichen Teilgebieten zuzuordnen. Sie sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu Modellen der motorischen Steuerung sowie zu Konzepten des Lernens von Bewegungen zu
reproduzieren. Sie sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse bewegungswissenschaftlicher Messmethoden und sportmotorischer Testverfahren zu reproduzieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Zielsetzungen sowie Hypothesen für quantitative
empirische Studien im Bereich der Sportwissenschaft unter Einbindung von KI-Tools zu formulieren. Sie können quantitative Studiendesigns zu sportwissenschaftlichen Fragestellungen benennen und analysieren. Sie sind in der Lage, quantitative Daten mittels spezialisierter Verfahren computerunterstützt auszuwerten und Ergebnisse übersichtlich darzustellen. Sie können adäquate Maße der deskriptiven Statistik computerunterstützt berechnen, spezialisierte Methoden der Inferenzstatistik anwenden und die Ergebnisse auf fortgeschrittenem Niveau angemessen interpretieren
Die Studierenden sind in der Lage fortgeschrittenes Wissen zu Trainingsmethoden, Trainingsprozessen und Trainingsprinzipien im Gesundheits-, Leistungs- und Schulsport zu reproduzieren. Sie können spezialisierte Kenntnisse zu leistungsdiagnostischen Testverfahren sowie positive und negative Belastungsreaktionen wiedergeben. Sie kennen die zentralen Faktoren zur Verletzungsprophylaxe und ausgewählte Trainingsübungen und können ausgewählte Tools zur digitalen Trainingsunterstützung erläutern und bewerten.
ad b.:
Die Studierenden können spezialisierte Erkenntnisse zu bewegungswissenschaftlichen
Mechanismen körperinterner Steuerungs- und Funktionsprozesse wiedergeben und sind in der Lage, diese Prozesse anatomischen, biomechanischen, neurophysiologischen und trainingswissenschaftlichen Teilgebieten zuzuordnen. Sie sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu Modellen der motorischen Steuerung sowie zu Konzepten des Lernens von Bewegungen zu
reproduzieren. Sie sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse bewegungswissenschaftlicher Messmethoden und sportmotorischer Testverfahren zu reproduzieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Zielsetzungen sowie Hypothesen für quantitative
empirische Studien im Bereich der Sportwissenschaft unter Einbindung von KI-Tools zu formulieren. Sie können quantitative Studiendesigns zu sportwissenschaftlichen Fragestellungen benennen und analysieren. Sie sind in der Lage, quantitative Daten mittels spezialisierter Verfahren computerunterstützt auszuwerten und Ergebnisse übersichtlich darzustellen. Sie können adäquate Maße der deskriptiven Statistik computerunterstützt berechnen, spezialisierte Methoden der Inferenzstatistik anwenden und die Ergebnisse auf fortgeschrittenem Niveau angemessen interpretieren
Pflichtmodul 6: Methodik und Didaktik der Sport- und Bewegungsforme (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 2
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können den dreiteiligen Aufbau einer Unterrichtseinheit im Sportunterricht beschreiben und adäquat aufeinander abstimmen. Sie sind in der Lage, das Unterrichtsgeschehen unter Berücksichtigung der Bildungsstandards und sportmethodischer Prinzipien kompetenzorientiert, mehrperspektivisch, sprachsensibel (Konzepte der sprachlichen Bildung) sowie inklusiv zu gestalten, zu evaluieren und zu reflektieren. Sie sind in der Lage, digitale Medien zur Unterstützung des Bewegungslernens unter besonderer Berücksichtigung effektiv genützter Bewegungszeit zielgerichtet im Unterricht einzusetzen. Sie können autonomie-,
kompetenz- und sozialförderliche Unterrichtsstile erklären und diese zur Unterstützung der Motivation für das Sporttreiben in Schule und Freizeit anwenden. Sie kennen relevante Sicherheitsaspekte im Sportunterricht.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Niveau skispezifischer
Schwungtechniken zu demonstrieren. Sie können methodisch-didaktische Konzepte anwenden, fehlerhafte Ausführungen analysieren sowie adäquate Maßnahmen zur Bewegungskorrektur setzen. Sie haben grundlegende Kenntnisse zur Bewegungslehre des Skilaufs sowie im Bereich der Lawinenkunde. Sie sind in der Lage, Schneesportveranstaltungen unter Berücksichtigung des Sicherheitserlasses für Schulen verantwortlich durchzuführen und Nachhaltigkeitsstrategien im Wintersport zu beschreiben.
Die Studierenden können den dreiteiligen Aufbau einer Unterrichtseinheit im Sportunterricht beschreiben und adäquat aufeinander abstimmen. Sie sind in der Lage, das Unterrichtsgeschehen unter Berücksichtigung der Bildungsstandards und sportmethodischer Prinzipien kompetenzorientiert, mehrperspektivisch, sprachsensibel (Konzepte der sprachlichen Bildung) sowie inklusiv zu gestalten, zu evaluieren und zu reflektieren. Sie sind in der Lage, digitale Medien zur Unterstützung des Bewegungslernens unter besonderer Berücksichtigung effektiv genützter Bewegungszeit zielgerichtet im Unterricht einzusetzen. Sie können autonomie-,
kompetenz- und sozialförderliche Unterrichtsstile erklären und diese zur Unterstützung der Motivation für das Sporttreiben in Schule und Freizeit anwenden. Sie kennen relevante Sicherheitsaspekte im Sportunterricht.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Niveau skispezifischer
Schwungtechniken zu demonstrieren. Sie können methodisch-didaktische Konzepte anwenden, fehlerhafte Ausführungen analysieren sowie adäquate Maßnahmen zur Bewegungskorrektur setzen. Sie haben grundlegende Kenntnisse zur Bewegungslehre des Skilaufs sowie im Bereich der Lawinenkunde. Sie sind in der Lage, Schneesportveranstaltungen unter Berücksichtigung des Sicherheitserlasses für Schulen verantwortlich durchzuführen und Nachhaltigkeitsstrategien im Wintersport zu beschreiben.
Pflichtmodul 7: Fachdidaktik (7 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 2, 4 und 6
Pflichtmodul 8: Sportpraktisch-methodische Grundlagen III (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 5
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Niveau bezüglich der praktischen Durchführung grundlegender Trainingsmethoden zu beschreiben und zu demonstrieren. Sie können fortgeschrittene Erkenntnisse einschlägig relevanter Trainingsübungen mit Klein- und Großgeräten analysieren und zusammenstellen und können die Ausführung ausgewählter Freihantelübungen demonstrieren. Sie sind in der Lage, Ausführungsfehler zu identifizieren und entsprechende Fehlerkorrekturen anzuleiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch und taktisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Volleyball zu demonstrieren und spezialisierte Kenntnisse wiederzugeben. Sie sind der Lage, sportspielspezifische Techniken und taktische Handlungen unter Berücksichtigung sportspieldidaktische Vermittlungskonzepte kompetenzorientiert zu planen und mehrperspektivisch umzusetzen. Sie können fehlerhafte Ausführungen spielspezifischer Fertigkeiten analysieren und adäquate Korrekturmaßnahmen setzen. Sie können die sportspielspezifische Regelkunde beschreiben und sind in der Lage, ein Volleyballspiel zu leiten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im
Eislauf zu demonstrieren und können eislaufspezifische Fertigkeiten unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten mehrperspektivisch und kompetenzorientiert vermitteln. Sie sind in der Lage, fehlerhafte Ausführungen grundlegender Fertigkeiten zu erklären und adäquate Korrekturmaßnahmen zu setzen.
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Niveau bezüglich der praktischen Durchführung grundlegender Trainingsmethoden zu beschreiben und zu demonstrieren. Sie können fortgeschrittene Erkenntnisse einschlägig relevanter Trainingsübungen mit Klein- und Großgeräten analysieren und zusammenstellen und können die Ausführung ausgewählter Freihantelübungen demonstrieren. Sie sind in der Lage, Ausführungsfehler zu identifizieren und entsprechende Fehlerkorrekturen anzuleiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch und taktisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Volleyball zu demonstrieren und spezialisierte Kenntnisse wiederzugeben. Sie sind der Lage, sportspielspezifische Techniken und taktische Handlungen unter Berücksichtigung sportspieldidaktische Vermittlungskonzepte kompetenzorientiert zu planen und mehrperspektivisch umzusetzen. Sie können fehlerhafte Ausführungen spielspezifischer Fertigkeiten analysieren und adäquate Korrekturmaßnahmen setzen. Sie können die sportspielspezifische Regelkunde beschreiben und sind in der Lage, ein Volleyballspiel zu leiten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im
Eislauf zu demonstrieren und können eislaufspezifische Fertigkeiten unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten mehrperspektivisch und kompetenzorientiert vermitteln. Sie sind in der Lage, fehlerhafte Ausführungen grundlegender Fertigkeiten zu erklären und adäquate Korrekturmaßnahmen zu setzen.
Pflichtmodul 9: Biomechanisches Grundlagen (3 ECTS-AP; 1,5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden können fortgeschrittene biomechanische Kenntnisse wiedergeben, um sportliche Bewegungen kinematisch und dynamisch zu analysieren, und die Bedeutung von Kräften im Bewegungsablauf erklären. Sie können biomechanische Untersuchungsmethoden differenzieren und deren Anwendung im Sport überprüfen, um biomechanische Aspekte der sportlichen Leistung zu verstehen, unter Berücksichtigung anatomisch-biomechanischer Aspekte des Muskel-Skelett-Systems.
Pflichtmodul 10: Sportpraktisch-methodische Grundlagen IV (4 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch und taktisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Handball zu demonstrieren sowie spezialisierte Kenntnisse wiederzugeben und können sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte diversitätssensibel sowie inklusiv anwenden und kompetenzorientiert vermitteln. Sie sind in der Lage,
fehlerhafte Ausführungen zu analysieren sowie entsprechende Korrekturmaßnahmen zu setzen. Sie können entsprechend der Regelkunde ein Handballspiel leiten und können Handball unter dem Gesichtspunkt der Fairnesserziehung und des Teamgedankens schülergerecht thematisieren. Die Studierenden können die im Handball erlernten sportartspezifischen Fertigkeiten auf zugehörige Formen von Sportspielen (z.B.: Flag-Football, Mattenhandball) anwenden.
ad. b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch und taktisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Fußball zu demonstrieren sowie spezialisierte Kenntnisse wiederzugeben. Sie können sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte diversitätssensibel sowie inklusiv anwenden und mittels Verwendung digitaler Medien vermitteln. Sie sind in der Lage, ein Fußballspiel gendersensibel zu leiten und können anhand beobachtbarer
Verhaltensweisen die Idee des Teamgedankens veranschaulichen und sozialkompetentes Verhalten thematisieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte Techniken der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung zu demonstrieren und methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte diversitätssensibel sowie inklusiv anzuwenden. Sie können fehlerhafte Ausführungen erkennen und sind in der Lage, entsprechende Korrekturmaßnahmen anzuleiten. Sie können Verletzungsgefahren adäquat einschätzen und Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe ableiten und sind in der Lage, die Fallschule zu demonstrieren. Sie können Kenntnisse zu Gewaltschutzprogrammen an Schulen wiedergeben.
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch und taktisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Handball zu demonstrieren sowie spezialisierte Kenntnisse wiederzugeben und können sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte diversitätssensibel sowie inklusiv anwenden und kompetenzorientiert vermitteln. Sie sind in der Lage,
fehlerhafte Ausführungen zu analysieren sowie entsprechende Korrekturmaßnahmen zu setzen. Sie können entsprechend der Regelkunde ein Handballspiel leiten und können Handball unter dem Gesichtspunkt der Fairnesserziehung und des Teamgedankens schülergerecht thematisieren. Die Studierenden können die im Handball erlernten sportartspezifischen Fertigkeiten auf zugehörige Formen von Sportspielen (z.B.: Flag-Football, Mattenhandball) anwenden.
ad. b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch und taktisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Fußball zu demonstrieren sowie spezialisierte Kenntnisse wiederzugeben. Sie können sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte diversitätssensibel sowie inklusiv anwenden und mittels Verwendung digitaler Medien vermitteln. Sie sind in der Lage, ein Fußballspiel gendersensibel zu leiten und können anhand beobachtbarer
Verhaltensweisen die Idee des Teamgedankens veranschaulichen und sozialkompetentes Verhalten thematisieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte Techniken der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung zu demonstrieren und methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte diversitätssensibel sowie inklusiv anzuwenden. Sie können fehlerhafte Ausführungen erkennen und sind in der Lage, entsprechende Korrekturmaßnahmen anzuleiten. Sie können Verletzungsgefahren adäquat einschätzen und Maßnahmen zur Verletzungsprophylaxe ableiten und sind in der Lage, die Fallschule zu demonstrieren. Sie können Kenntnisse zu Gewaltschutzprogrammen an Schulen wiedergeben.
Pflichtmodul 11: Individuelle Spezialisierung (5 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: Die in den jeweiligen Curricula festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über zusätzliche und vertiefende Kompetenzen, Fertigkeiten oder Zusatzqualifikationen und können Zusammenhänge zu ihrem eigenen Fachwissen herstellen.
Es sind Lehrveranstaltungen aus den Curricula der an der Universität Innsruck eingerichteten Bachelor- oder Diplomstudien oder aus dem Bereich
"Gleichstellung und Gender Studies" der Universität Innsbruck im Umfang
von 5 ECTS-AP zu wählen. Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus
dem Bachelorstudium Sportwissenschaft.
Pflichtmodul 12: Praxissemester (6 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 5 und 7
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z.B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung
ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung
ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen
Pflichtmodul 13: Bachelorarbeit (5 ECTS-AP; 2 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 5
Lernergebnisse: Die Studierenden können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden und verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie können die Prinzipien eines guten wissenschaftlichen Schreibstils umsetzen und können wissenschaftliche Präsentationen erstellen und vortragen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.