Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Wissenschaftliche Grundlagen der Geographie unter dem Aspekt der Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen (8 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können räumlich relevante Probleme der Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen beschreiben und verfügen über ein kritisches Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen der Geographie. Sie können die Teilgebiete der Humangeographie und der Physischen Geographie beschreiben und verknüpfen.
ad b.: Die Studierenden können geographische Aspekte der Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen veranschaulichen. Sie sind in der Lage, Beiträge, welche die verschiedenen Teilgebiete und Querschnittsbereiche der Geographie in unterschiedlichen Raumdimensionen und hinsichtlich Lösungsstrategien leisten können, zu benennen und kennen deren Grenzen.
ad b.: Die Studierenden können geographische Aspekte der Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen veranschaulichen. Sie sind in der Lage, Beiträge, welche die verschiedenen Teilgebiete und Querschnittsbereiche der Geographie in unterschiedlichen Raumdimensionen und hinsichtlich Lösungsstrategien leisten können, zu benennen und kennen deren Grenzen.
Pflichtmodul 2: Methoden: Mathematik, Kartographie und wissenschaftliches Arbeiten (10 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können geeignete Auswertungs- und Darstellungsmethoden der höheren Mathematik (insbesondere Funktionen, Vektoren, Matrizen, Infinitesimalrechnung) handhaben und für konkrete geowissenschaftliche Fragestellungen auswählen und anwenden.
ad b.: Die Studierenden können geeignete Auswertungs- und Darstellungsmethoden der Kartographie (insbesondere geodätische Hintergründe, Kartenprojektionen, topographische Karten, kartographische Kommunikation) benennen und für konkrete geowissenschaftliche Fragestellungen auswählen und anwenden.
ad c.: Die Studierenden können entsprechend den wissenschaftlichen Konventionen der Geographie Quellen recherchieren, mit wissenschaftlicher Literatur umgehen, Konzepte wissenschaftlicher Arbeiten erstellen, wissenschaftlich schreiben, zitieren und belegen sowie ihre Ergebnisse visualisieren und überzeugend mündlich und schriftlich präsentieren. Sie kennen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis und können sie anwenden.
ad b.: Die Studierenden können geeignete Auswertungs- und Darstellungsmethoden der Kartographie (insbesondere geodätische Hintergründe, Kartenprojektionen, topographische Karten, kartographische Kommunikation) benennen und für konkrete geowissenschaftliche Fragestellungen auswählen und anwenden.
ad c.: Die Studierenden können entsprechend den wissenschaftlichen Konventionen der Geographie Quellen recherchieren, mit wissenschaftlicher Literatur umgehen, Konzepte wissenschaftlicher Arbeiten erstellen, wissenschaftlich schreiben, zitieren und belegen sowie ihre Ergebnisse visualisieren und überzeugend mündlich und schriftlich präsentieren. Sie kennen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis und können sie anwenden.
Pflichtmodul 3: Allgemeine Geographie und Volkswirtschaftslehre/Regionalpolitik (9 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Begriffe und Konzepte sowie historische und aktuelle Strukturen und Prozesse und ihre Zusammenhänge aus den Wirtschaftsgeographien charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe und Konzepte sowie historische und aktuelle Strukturen und Prozesse und ihre Zusammenhänge aus der Klimageographie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte, insbesondere in Bezug auf die Prozesse des Klimawandels, zu übertragen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus der Volkwirtschaftslehre, der Regionalpolitik sowie regionalpolitische Strategien und Maßnahmen benennen und auf realweltliche Problemstellungen anwenden. Sie können regionalpolitische Strategien und Maßnahmen analysieren, bewerten und kritisch reflektieren.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe und Konzepte sowie historische und aktuelle Strukturen und Prozesse und ihre Zusammenhänge aus der Klimageographie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte, insbesondere in Bezug auf die Prozesse des Klimawandels, zu übertragen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus der Volkwirtschaftslehre, der Regionalpolitik sowie regionalpolitische Strategien und Maßnahmen benennen und auf realweltliche Problemstellungen anwenden. Sie können regionalpolitische Strategien und Maßnahmen analysieren, bewerten und kritisch reflektieren.
Pflichtmodul 4: Physische Geographie und geographische Geländebeobachtung (11 ECTS-AP; 7 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Geomorphologie erläutern. Sie sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Hydrogeographie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad c.: Die Studierenden können anhand eines konkreten Untersuchungsraums physisch- und humangeographische Zusammenhänge mit unterschiedlichen Methoden qualitativ und quantitativ erfassen, darstellen und interpretieren.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Hydrogeographie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad c.: Die Studierenden können anhand eines konkreten Untersuchungsraums physisch- und humangeographische Zusammenhänge mit unterschiedlichen Methoden qualitativ und quantitativ erfassen, darstellen und interpretieren.
Pflichtmodul 5: Humangeographie und Wissenschaftstheorie (8 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Humangeographie erläutern. Die Studierenden können die Bedeutung intersektionaler Identitätsdimensionen wie z.B. dem Geschlecht benennen und können diese für humangeographische Fragen erläutern. Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Humangeographie charakterisieren und verknüpfen. Die Studierenden kennen die Bedeutung intersektionaler Identitätsdimensionen wie z.B. dem Geschlecht und können diese auf humangeographische Fragen übertragen. Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad c.: Die Studierenden können unterschiedliche wissenschaftstheoretische Perspektiven erläutern und sind in der Lage, diese mit geographischen Sachverhalten zu verknüpfen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Humangeographie charakterisieren und verknüpfen. Die Studierenden kennen die Bedeutung intersektionaler Identitätsdimensionen wie z.B. dem Geschlecht und können diese auf humangeographische Fragen übertragen. Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad c.: Die Studierenden können unterschiedliche wissenschaftstheoretische Perspektiven erläutern und sind in der Lage, diese mit geographischen Sachverhalten zu verknüpfen.
Pflichtmodul 6: Methoden der Statistik (6 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können geeignete Auswertungs- und Darstellungsmethoden der beschreibenden, prüfenden und schließenden Statistik benennen und für konkrete geowissenschaftliche Fragestellungen auswählen und anwenden.
ad b.: Die Studierenden können die relevanten Werkzeuge der Statistik anwenden. Sie können publizierte statistische Sachverhalte verstehen und kritisch beurteilen. Sie können für konkrete Fragestellungen zutreffende Auswertungs- und Darstellungsmethoden auswählen, anwenden sowie die Ergebnisse korrekt interpretieren.
ad b.: Die Studierenden können die relevanten Werkzeuge der Statistik anwenden. Sie können publizierte statistische Sachverhalte verstehen und kritisch beurteilen. Sie können für konkrete Fragestellungen zutreffende Auswertungs- und Darstellungsmethoden auswählen, anwenden sowie die Ergebnisse korrekt interpretieren.
Pflichtmodul 7: Vertiefende Humangeographie (6 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Humangeographie charakterisieren und verknüpfen. Die Studierenden vertiefen die Bedeutung intersektionaler Machtdimensionen wie z.B. dem Geschlecht und können diese auf humangeographische Fragen übertragen. Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen vertieften Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad b.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Humangeographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
ad b.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Humangeographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
Pflichtmodul 8: Vertiefende Physische Geographie (6 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der physischen Geographie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen vertieften Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad b.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Physischen Geographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
ad b.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Physischen Geographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
Pflichtmodul 9: Regionalgeographie Österreichs und vertiefende Kartographie (6 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können theoretische Zugänge und methodische Ansätze im Bereich der Regionalen Geographie wiedergeben und anwenden. Sie können konkrete Raumtypen in Österreich hinsichtlich geographischer Strukturen und der Prozesse des räumlichen Wandels in problemorientierter Form analysieren und klassifizieren.
ad b.: Die Studierenden können thematisch-kartographische Ausdrucksformen wiedergeben und kritisch analysieren. Die Studierenden können topographische und thematische Karten analysieren, interpretieren und bewerten sowie herstellen. Sie können für konkrete Fragestellungen zutreffende Auswertungs- und Darstellungsmethoden auswählen, anwenden sowie die Ergebnisse korrekt interpretieren.
ad b.: Die Studierenden können thematisch-kartographische Ausdrucksformen wiedergeben und kritisch analysieren. Die Studierenden können topographische und thematische Karten analysieren, interpretieren und bewerten sowie herstellen. Sie können für konkrete Fragestellungen zutreffende Auswertungs- und Darstellungsmethoden auswählen, anwenden sowie die Ergebnisse korrekt interpretieren.
Pflichtmodul 10: Methoden der Geoinformatik 1 (7,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: Die Studierenden können zentrale Prinzipien und Funktionen Geographischer Informationssysteme (GIS) erklären und anwenden. Sie sind in der Lage, die für die Erfassung und Verwaltung von Geodaten notwendigen Konzepte theoretisch zu erläutern und praktisch anzuwenden. Sie können räumliche Analysen durchführen und die Ergebnisse visualisieren und kritisch bewerten. Darüber hinaus verfügen sie über Grundkenntnisse in der Modellierung und Strukturierung von Geodaten und können relevante Datenformate, Datenquellen und Standards erkennen und verarbeiten. Sie können interdisziplinäre Einsatzbereiche von GIS erkennen und deren Bedeutung für verschiedene Anwendungsfelder einschätzen.
Pflichtmodul 11: Spezielle Methoden der Human- und Physischen Geographie (12 ECTS-AP; 8 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage theoretisch-methodische Zugänge zur Humangeographie kritisch zu diskutieren. Sie können humangeographische Methoden der Datenerfassung wiedergeben, kritisch beurteilen und in der Feldarbeit anwenden. Sie können unter Verwendung theoretisch-methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten. Sie können die eigenständig im Feld erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Ergebnisse darstellen, unter Verwendung relevanter Quellen interpretieren und mündlich und schriftlich überzeugend präsentieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage theoretisch-methodische Zugänge zur Physischen Geographie kritisch zu diskutieren. Sie können physiogeographische Methoden der Datenerfassung wiedergeben, kritisch beurteilen und in der Feldarbeit anwenden. Sie können unter Verwendung theoretisch-methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten. Sie können die eigenständig im Feld erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Ergebnisse darstellen, unter Verwendung relevanter Quellen interpretieren und mündlich und schriftlich überzeugend präsentieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage theoretisch-methodische Zugänge zur Physischen Geographie kritisch zu diskutieren. Sie können physiogeographische Methoden der Datenerfassung wiedergeben, kritisch beurteilen und in der Feldarbeit anwenden. Sie können unter Verwendung theoretisch-methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten. Sie können die eigenständig im Feld erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Ergebnisse darstellen, unter Verwendung relevanter Quellen interpretieren und mündlich und schriftlich überzeugend präsentieren.
Pflichtmodul 12: Regionalgeographie (6 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können räumliche Strukturen, Prozesse und Zusammenhänge erkennen und wiedergeben. Sie sind in der Lage, regionale Phänomene und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und mit jenen in anderen Regionen zu verknüpfen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, regionale Phänomene und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und mit jenen in anderen Regionen zu verknüpfen. Anhand regionaler Problemstellungen können sie mit Blick auf ein gesellschaftliches Engagement durch integratives Lernen eigenständig Lösungsansätze entwickeln.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, regionale Phänomene und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und mit jenen in anderen Regionen zu verknüpfen. Anhand regionaler Problemstellungen können sie mit Blick auf ein gesellschaftliches Engagement durch integratives Lernen eigenständig Lösungsansätze entwickeln.
Pflichtmodul 13: Methoden der Geoinformatik 2 (7,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 10
Lernergebnisse: Die Studierenden können verschiedene Methoden der Datenerfassung (Fernerkundung, Laserscanning, Global Navigation Satellite Systems, partizipatives GIS etc.) wiedergeben und hinsichtlich ihrer jeweiligen Stärken und Schwächen bewerten. Sie können mithilfe verschiedener GIS-Softwareprodukte und mobiler GIS-Anwendungen unterschiedliche Geodaten modellieren, erfassen, strukturiert aufbereiten und verarbeiten. Sie können Daten im Hinblick auf ihre Qualität und ihren Einfluss auf Analysen und Ergebnisse bewerten und auch rechtliche Belange und KI-generierte Inhalte einbeziehen. Sie können die entsprechenden Daten in eigene GIS-Projekte integrieren, für räumliche Analysen nutzen, die Qualität der Ergebnisse kritisch bewerten, die Resultate korrekt interpretieren und auf unterschiedliche Arten visualisieren.
Pflichtmodul 14: Prozesse des räumlichen und zeitlichen Wandels in globalen, regionalen und lokalen Kontexten (10 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können physischgeographische Aspekte der historischen, aktuellen und zukünftigen Prozesse des Globalen Wandels charakterisieren. Sie können die wichtigsten und dringendsten Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Technologie und Umwelt sowie ihre Auswirkungen einordnen und kritisch diskutieren sowie Lösungsstrategien und ihre Grenzen beispielhaft analysieren und bewerten.
ad b.: Die Studierenden können humangeographische Aspekte der historischen, aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse des Globalen Wandels charakterisieren. Sie können die wichtigsten und dringendsten Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Technologie und Umwelt sowie ihre Auswirkungen einordnen und kritisch diskutieren sowie Lösungsstrategien und ihre Grenzen beispielhaft analysieren und bewerten.
ad c.: Die Studierenden können Aspekte raum-zeitlicher Dimensionen der Geographie und der Geschichtswissenschaften sowie ausgewählter Nachbardisziplinen charakterisieren und bewerten. Ebenso sind Studierende in der Lage, sich mit geisteswissenschaftlichen Raumtheorien, der sich wandelnden individuellen wie gesellschaftlichen Vorstellung von Raum inklusive seiner zeitlichen Dimension und konkreten Beispielen von Raumkonstruktionen kritisch auseinanderzusetzen. In Bezug auf die zeitlichen Dimensionen können die Studierenden Anwendung und Genauigkeit verschiedener geochronologischer Methoden evaluieren.
ad b.: Die Studierenden können humangeographische Aspekte der historischen, aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse des Globalen Wandels charakterisieren. Sie können die wichtigsten und dringendsten Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Technologie und Umwelt sowie ihre Auswirkungen einordnen und kritisch diskutieren sowie Lösungsstrategien und ihre Grenzen beispielhaft analysieren und bewerten.
ad c.: Die Studierenden können Aspekte raum-zeitlicher Dimensionen der Geographie und der Geschichtswissenschaften sowie ausgewählter Nachbardisziplinen charakterisieren und bewerten. Ebenso sind Studierende in der Lage, sich mit geisteswissenschaftlichen Raumtheorien, der sich wandelnden individuellen wie gesellschaftlichen Vorstellung von Raum inklusive seiner zeitlichen Dimension und konkreten Beispielen von Raumkonstruktionen kritisch auseinanderzusetzen. In Bezug auf die zeitlichen Dimensionen können die Studierenden Anwendung und Genauigkeit verschiedener geochronologischer Methoden evaluieren.
Pflichtmodul 15: Aktuelle geographische Diskurse und Lösungsansätze (11 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 7 und 8
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können unter Berücksichtigung der human- und/oder physischgeographischen Perspektiven auf die aktuellen gesellschaftsrelevanten Herausforderungen in Gruppenarbeit und unter Einsatz umfassender Recherchearbeit Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Prozesse detailliert beschreiben und kritisch beleuchten. Die Studierenden sind in der Lage, gemeinsam kreative sowie innovative, inter- und transdisziplinäre, wissenschaftlich fundierte Lösungsstrategien für ein gesellschaftliches Engagement zu erarbeiten, zu diskutieren und zu bewerten. Sie können dabei insbesondere auch genderspezifische Aspekte adäquat berücksichtigen. Sie können außerdem die bearbeiteten raumbezogenen Themenschwerpunkte für die Wissenschaftskommunikation aufbereiten.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage komplexe Themen aus der Human-, Physischen und/oder Integrativen Geographie umfassend und kritisch zu bearbeiten. Sie können die dafür relevante, hochwertige Literatur recherchieren, zusammenfassen und kritisch reflektieren. Sie können eine umfassende schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte mündlich fundiert präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen fachlich begründete und kritische Diskussionsbeiträge liefern. Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse zu ausgewählten Themen der Human- und/oder Physischen Geographie.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage komplexe Themen aus der Human-, Physischen und/oder Integrativen Geographie umfassend und kritisch zu bearbeiten. Sie können die dafür relevante, hochwertige Literatur recherchieren, zusammenfassen und kritisch reflektieren. Sie können eine umfassende schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte mündlich fundiert präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen fachlich begründete und kritische Diskussionsbeiträge liefern. Sie verfügen über vertiefte Kenntnisse zu ausgewählten Themen der Human- und/oder Physischen Geographie.
Pflichtmodul 16: Regionalgeographie, Angewandte Geographie und Raumplanung/Raumordnung (11 ECTS-AP; 7 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Raumstrukturen, raumprägende Prozesse und Wirkungsgefüge im Gesellschaft-Technologie-Umwelt-System ausgewählter Regionen erkennen und charakterisieren. Sie sind in der Lage, komplexe regionale Phänomene und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und mit jenen in anderen Regionen zu verknüpfen. Anhand regionaler Problemstellungen können sie mit Blick auf ein gesellschaftliches Engagement durch integratives Lernen Lösungen vorschlagen.
ad b.: Die Studierenden können geographische Erkenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Anwendungsfelder der Geographie verstehen. Sie sind in der Lage, die gesellschaftliche Relevanz von Forschungsergebnissen zu diskutieren und zu vermitteln. Sie können die Rolle der angewandten Forschung im Speziellen im Themenbereich Raumforschung (Stadtentwicklung, Regionalentwicklung, Regionalplanung) einordnen und können unterschiedliche Formen von Wissen in Forschungsprozessen bewerten.
ad c.: Die Studierenden können Perspektiven, Methoden, Instrumente und Nutzen der räumlichen Steuerung von gesellschaftlich relevanten Herausforderungen mit Raumbezug charakterisieren. Sie sind insbesondere in der Lage die Funktionsweise der Raumordnung, Raumplanung sowie Stadtplanung in Österreich zu erläutern und deren Bedeutung für räumliche Entwicklungsprozesse zu reflektieren.
ad b.: Die Studierenden können geographische Erkenntnisse und Fertigkeiten im Hinblick auf Anwendungsfelder der Geographie verstehen. Sie sind in der Lage, die gesellschaftliche Relevanz von Forschungsergebnissen zu diskutieren und zu vermitteln. Sie können die Rolle der angewandten Forschung im Speziellen im Themenbereich Raumforschung (Stadtentwicklung, Regionalentwicklung, Regionalplanung) einordnen und können unterschiedliche Formen von Wissen in Forschungsprozessen bewerten.
ad c.: Die Studierenden können Perspektiven, Methoden, Instrumente und Nutzen der räumlichen Steuerung von gesellschaftlich relevanten Herausforderungen mit Raumbezug charakterisieren. Sie sind insbesondere in der Lage die Funktionsweise der Raumordnung, Raumplanung sowie Stadtplanung in Österreich zu erläutern und deren Bedeutung für räumliche Entwicklungsprozesse zu reflektieren.
Pflichtmodul 17: Seminar mit Bachelorarbeit (15 ECTS-AP; 1 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1, 7 und 8
Lernergebnisse: Die Studierenden können unter Berücksichtigung des entsprechenden Kontextes eine fachliche Problemstellung der Geographie (Physische Geographie, Humangeographie oder Integrative Geographie) schriftlich formulieren. Sie sind in der Lage, verschiedene Herangehensweisen an die Lösung der Problemstellung zu identifizieren, relevante Literatur zu verarbeiten, passende Erhebungs- und/oder Analysemethoden anzuwenden. Die Studierenden können die angewandten Methoden und erarbeiteten Ergebnisse darstellen, die ein umfassendes Verständnis der Problemstellung erkennen lassen und von einem professionellen Zugang zum Fach sowie von einer guten wissenschaftlichen Praxis zeugen und an neueste Erkenntnisse im Studienfach anknüpfen. Sie sind dabei in der Lage, die logischen, kulturellen und ethischen Dimensionen der Problemstellung zu berücksichtigen. Die Studierenden können die Ergebnisse ihrer Bachelorarbeit im Rahmen einer mündlichen Präsentation überzeugend und verständlich darlegen und im Rahmen einer Diskussion verteidigen.
714016
UE Erdwissenschaftliche Übungen (2 Gruppen) (UE / 1h / 2 ECTS-AP)
Bastian Christoph Joachim-Mrosko, Michael Strasser
Bastian Christoph Joachim-Mrosko, Michael Strasser
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.