Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Fachdidaktik Latein (5 ECTS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Konzepte und aktuelle Fragestellungen der Didaktik des Lateinischen benennen und beschreiben und können Theorien, Fragestellungen und Positionen der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Forschung miteinander verknüpfen, diskutieren und anwenden. Sie sind in der Lage, selbstständig Forschungsliteratur zu einem Thema oder einem lateinischen Text zu finden, kritisch zu sichten und passende interpretatorische Zugänge für den Unterricht auszuwählen.
ad b.: Die Studierenden können Ansätze aus der Mehrsprachigkeitsdidaktik und Methoden für den Umgang mit zweitsprachlichem Lernen und sprachlicher und kultureller Heterogenität im altsprachlichen Unterricht anwenden. Sie sind in der Lage, sprachsensiblen Unterricht im Sinne der durchgängigen sprachlichen Bildung zu leiten.
ad b.: Die Studierenden können Ansätze aus der Mehrsprachigkeitsdidaktik und Methoden für den Umgang mit zweitsprachlichem Lernen und sprachlicher und kultureller Heterogenität im altsprachlichen Unterricht anwenden. Sie sind in der Lage, sprachsensiblen Unterricht im Sinne der durchgängigen sprachlichen Bildung zu leiten.
Pflichtmodul 2: Theorien und Methoden (7,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die für das Fach relevanten digitalen Arbeitsinstrumente für die Aufbereitung und Erschließung griechischer und lateinischer Texte einsetzen. Sie können das Potential einschätzen, das die Digital Humanities für die Gräzistik und Latinistik besitzen, und sich offen und kritisch mit aktuellen Entwicklungen (v.a. auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz) auseinandersetzen.
ad b.: Die Studierenden können die wesentlichen literaturtheoretischen Ansätze anwenden (z.B. Narratologie, Gender Theory, Diskursanalyse, Postcolonial Studies etc.) und sie in Beziehung zu deren Vorgängern in Antike, Mittelalter und Früher Neuzeit setzen. Sie sind dazu in der Lage, literaturwissenschaftliche Forschung konzeptionell einzuordnen und ihre theoretische Fundierung zu hinterfragen und können Literaturtheorien mit Gewinn zur Interpretation griechischer und lateinischer Texte einsetzen.
ad b.: Die Studierenden können die wesentlichen literaturtheoretischen Ansätze anwenden (z.B. Narratologie, Gender Theory, Diskursanalyse, Postcolonial Studies etc.) und sie in Beziehung zu deren Vorgängern in Antike, Mittelalter und Früher Neuzeit setzen. Sie sind dazu in der Lage, literaturwissenschaftliche Forschung konzeptionell einzuordnen und ihre theoretische Fundierung zu hinterfragen und können Literaturtheorien mit Gewinn zur Interpretation griechischer und lateinischer Texte einsetzen.
Pflichtmodul 3: Teilgebiete der lateinischen Literatur (7,5 ECTS-AP; 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Textstellen eines Teilbereichs der antiken Literatur übersetzen und interpretieren. Sie können ihr exemplarisches Spezialwissen und den aktuellen Forschungsstand zu diesem Teilbereich für die Bearbeitung vertiefter Fragestellungen nutzen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Textstellen eines Teilbereichs der lateinischen Literatur übersetzen und interpretieren. Sie können ihr exemplarisches Spezialwissen und den aktuellen Forschungsstand zu diesem Teilbereich für die Bearbeitung vertiefter Fragestellungen nutzen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Textstellen eines Teilbereichs der mittellateinischen Literatur übersetzen und interpretieren. Sie können ihr exemplarisches Spezialwissen und den aktuellen Forschungsstand zu diesem Teilbereich für die Bearbeitung vertiefter Fragestellungen nutzen.
ad d.: Die Studierenden können zentrale Textstellen eines Teilbereichs der neulateinischen Literatur übersetzen und interpretieren. Sie können ihr exemplarisches Spezialwissen und den aktuellen Forschungsstand zu diesem Teilbereich für die Bearbeitung vertiefter Fragestellungen nutzen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Textstellen eines Teilbereichs der lateinischen Literatur übersetzen und interpretieren. Sie können ihr exemplarisches Spezialwissen und den aktuellen Forschungsstand zu diesem Teilbereich für die Bearbeitung vertiefter Fragestellungen nutzen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Textstellen eines Teilbereichs der mittellateinischen Literatur übersetzen und interpretieren. Sie können ihr exemplarisches Spezialwissen und den aktuellen Forschungsstand zu diesem Teilbereich für die Bearbeitung vertiefter Fragestellungen nutzen.
ad d.: Die Studierenden können zentrale Textstellen eines Teilbereichs der neulateinischen Literatur übersetzen und interpretieren. Sie können ihr exemplarisches Spezialwissen und den aktuellen Forschungsstand zu diesem Teilbereich für die Bearbeitung vertiefter Fragestellungen nutzen.
Pflichtmodul 4: Masterpraktikum (2 ECTS-AP; 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung fachdidaktischer Prinzipien und schulcurricularer Vorgaben sowie von Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender/Sprache selbstständig zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Sie können den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler diagnostizieren, diesen systematisch reflektieren und ihre Planung entsprechend anpassen, um den Lernprozess kontinuierlich zu verbessern. Die Studierenden sind in der Lage, Fachunterricht mit einem forschenden, fachdidaktischen und fachlichen Blick systematisch zu analysieren und Verbesserungen für die eigene Praxis abzuleiten. Sie können die Auswahl und den Einsatz geeigneter, speziell auch digitaler Medien fachlich und fachdidaktisch begründen und Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, den eigenen Umgang mit Medien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund des aktuellen fachdidaktischen Diskurses Konzepte für fachübergreifenden Unterricht sowie fachspezifische Schulentwicklungskonzepte zu entwerfen. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule kritisch zu diskutieren und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu befördern. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 5: Interpretation und Rezeption (10 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können lateinische Texte auf der Grundlage ihrer vertieften Kenntnisse des lateinischen Schrifttums und eines fortgeschrittenen Spezialwissens zu dessen einzelnen Aspekten literaturwissenschaftlich interpretieren, und sind in der Lage, Forschungsliteratur zur Textinterpretation heranzuziehen und dabei verschiedene Positionen kritisch gegeneinander abzuwägen und methodisch zu reflektieren. Sie können auf dieser Grundlage zu einer ausgewählten Forschungsfrage mündlich und schriftlich Stellung beziehen.
ad b.: Die Studierenden können die theoretischen Grundlagen der Rezeptionsforschung, die Wirkmächtigkeit der antiken Literatur und die Dynamiken interkultureller Prozesse benennen und beschreiben.
ad b.: Die Studierenden können die theoretischen Grundlagen der Rezeptionsforschung, die Wirkmächtigkeit der antiken Literatur und die Dynamiken interkultureller Prozesse benennen und beschreiben.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.