Lehrveranstaltungen
Zur übergeordneten Rubrik
Pflichtmodul 1: Grundlagen der Latinistik (7,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, das Wissen über den Gegenstand, die Ziele und die wichtigsten Arbeitstechniken des Fachs ¿Klassische Philologie¿ in adäquater Form wiederzugeben. Sie können dieses Wissen zu den anderen altertumswissenschaftlichen Disziplinen, v.a. der Archäologie, in Beziehung setzen. Sie können adäquate Strategien zur Literaturrecherche anwenden und wissenschaftliche Publikationen korrekt bibliographieren und zitieren.
ad b.: Die Studierenden können die wichtigen Charakteristika antiker lateinischer Texte anhand repräsentativer Beispiele benennen und erläutern.
Die Studierenden sind in der Lage, das Wissen über den Gegenstand, die Ziele und die wichtigsten Arbeitstechniken des Fachs ¿Klassische Philologie¿ in adäquater Form wiederzugeben. Sie können dieses Wissen zu den anderen altertumswissenschaftlichen Disziplinen, v.a. der Archäologie, in Beziehung setzen. Sie können adäquate Strategien zur Literaturrecherche anwenden und wissenschaftliche Publikationen korrekt bibliographieren und zitieren.
ad b.: Die Studierenden können die wichtigen Charakteristika antiker lateinischer Texte anhand repräsentativer Beispiele benennen und erläutern.
Pflichtmodul 2: Lateinische Grammatik (5 ECTS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, lateinische Formen zu bilden und auf Satzebene anzuwenden. Sie verfügen über einen lateinischen Grundwortschatz und sind fähig, einfache deutsche Sätze ins Lateinische zu übersetzen.
ad b.:
Die Studierenden können grundlegende Phänomene der lateinischen Grammatik und Syntax erkennen und analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, lateinische Formen zu bilden und auf Satzebene anzuwenden. Sie verfügen über einen lateinischen Grundwortschatz und sind fähig, einfache deutsche Sätze ins Lateinische zu übersetzen.
ad b.:
Die Studierenden können grundlegende Phänomene der lateinischen Grammatik und Syntax erkennen und analysieren.
Pflichtmodul 3: Lateinische Literaturgeschichte der Antike (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der früheren lateinischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
ad b.: Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der späteren lateinischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der früheren lateinischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
ad b.: Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der späteren lateinischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
Pflichtmodul 4: Didaktik des altsprachlichen Unterrichts I (5 ECTS-AP; 3 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können zentrale Theorien des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen im schulischen Kontext darlegen und haben einen Überblick über die spezifischen Herausforderungen der altsprachlichen Didaktik. Sie sind überdies in der Lage, die gesetzlichen Vorgaben für den Griechisch- und Lateinunterricht in Österreich zu erläutern.
ad b.:
Die Studierenden können einfache archäologische Befunde aus dem römischen Bereich einordnen und vor dem Hintergrund lateinischer Texte unter didaktischen Gesichtspunkten interpretieren. Sie können Exkursionen und Lehrausgänge organisieren, durchführen und didaktisch gestalten.
Die Studierenden können zentrale Theorien des Lehrens und Lernens von Fremdsprachen im schulischen Kontext darlegen und haben einen Überblick über die spezifischen Herausforderungen der altsprachlichen Didaktik. Sie sind überdies in der Lage, die gesetzlichen Vorgaben für den Griechisch- und Lateinunterricht in Österreich zu erläutern.
ad b.:
Die Studierenden können einfache archäologische Befunde aus dem römischen Bereich einordnen und vor dem Hintergrund lateinischer Texte unter didaktischen Gesichtspunkten interpretieren. Sie können Exkursionen und Lehrausgänge organisieren, durchführen und didaktisch gestalten.
Pflichtmodul 5: Grammatik und Übersetzenspraxis (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können komplexere und auch seltenere Phänomene der lateinischen Formenlehre und Syntax analysieren und auf Satzebene anwenden. Sie können komplexere deutsche Sätze unter Anwendung eines erweiterten Wortschatzes ins Lateinische übersetzen.
ad b.:
Die Studierenden können auf der Grundlage der Grundwortschatzkenntnisse und der verschiedenen Texterschließungsstrategien lateinische Texte erschließen und ins Deutsche übersetzen.
Die Studierenden können komplexere und auch seltenere Phänomene der lateinischen Formenlehre und Syntax analysieren und auf Satzebene anwenden. Sie können komplexere deutsche Sätze unter Anwendung eines erweiterten Wortschatzes ins Lateinische übersetzen.
ad b.:
Die Studierenden können auf der Grundlage der Grundwortschatzkenntnisse und der verschiedenen Texterschließungsstrategien lateinische Texte erschließen und ins Deutsche übersetzen.
Pflichtmodul 6: Grammatik und Interpretation (7,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 2
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind aufgrund des Einblicks in ein ausgewähltes literarisches Werk, in ein bestimmtes Thema oder in eine spezifische Gattung in der Lage, lateinische Texte unter Hinzuziehung von Forschungsliteratur zu interpretieren, einfache Fragestellungen zu bearbeiten und die Ergebnisse mündlich und schriftlich nachvollziehbar darzustellen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Satzgefüge und kurze Texte vom Deutschen ins Lateinische zu übersetzen.
Die Studierenden sind aufgrund des Einblicks in ein ausgewähltes literarisches Werk, in ein bestimmtes Thema oder in eine spezifische Gattung in der Lage, lateinische Texte unter Hinzuziehung von Forschungsliteratur zu interpretieren, einfache Fragestellungen zu bearbeiten und die Ergebnisse mündlich und schriftlich nachvollziehbar darzustellen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Satzgefüge und kurze Texte vom Deutschen ins Lateinische zu übersetzen.
Pflichtmodul 7: Lateinische Texte (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können mit rhetorischen Texten der lateinischen Literatur sowie deren Produktions- und Rezeptionsbedingungen umgehen, sie in ihren literatur- und kulturgeschichtlichen Kontext einordnen sowie ins Deutsche übersetzen. Sie können rhetorisches Spezialvokabular verstehen und die Charakteristika des rhetorischen Sprachgebrauchs an Textbeispielen herausarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden können mit epischen Texten der lateinischen Literatur sowie deren Produktions- und Rezeptionsbedingungen umgehen, sie in ihren literaturgeschichtlichen Kontext einordnen sowie ins Deutsche übersetzen. Sie können episches Spezialvokabular verstehen und die Charakteristika des dichterischen Sprachgebrauchs (u. a. der Metrik) an Textbeispielen herausarbeiten.
Die Studierenden können mit rhetorischen Texten der lateinischen Literatur sowie deren Produktions- und Rezeptionsbedingungen umgehen, sie in ihren literatur- und kulturgeschichtlichen Kontext einordnen sowie ins Deutsche übersetzen. Sie können rhetorisches Spezialvokabular verstehen und die Charakteristika des rhetorischen Sprachgebrauchs an Textbeispielen herausarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden können mit epischen Texten der lateinischen Literatur sowie deren Produktions- und Rezeptionsbedingungen umgehen, sie in ihren literaturgeschichtlichen Kontext einordnen sowie ins Deutsche übersetzen. Sie können episches Spezialvokabular verstehen und die Charakteristika des dichterischen Sprachgebrauchs (u. a. der Metrik) an Textbeispielen herausarbeiten.
Pflichtmodul 8: Didaktik des altsprachlichen Unterrichts II (5 ECTS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können ein breites Spektrum an Methoden zur Vermittlung der griechischen und lateinischen Sprache, Kultur und Literatur sowie überfachlicher Kompetenzen anwenden. Sie können Unterrichtsmaterialien kritisch analysieren und selbstständig erstellen und sind in der Lage, ihre fachdidaktischen Kenntnisse zielorientiert anzuwenden und eigene Unterrichtseinheiten zu planen. Sie können ihr Bewusstsein für die Diversität und Heterogenität von Klassenverbänden und sind vertraut mit Möglichkeiten der individuellen Diagnose und Förderung.
ad b.:
Die Studierenden kennen die zentralen Prinzipien des Testens und Bewertens sowie verschiedene Formen der Evaluation und sind in der Lage, eigenständig Testformate und -aufgaben zu erstellen und Leistungsmessung zu planen und zu administrieren. Sie haben ein Bewusstsein für die Heterogenität von Klassenverbänden, insbesondere im Hinblick auf Diversität und Gender, für die individuelle Diagnose und Förderung einsetzen.
Die Studierenden können ein breites Spektrum an Methoden zur Vermittlung der griechischen und lateinischen Sprache, Kultur und Literatur sowie überfachlicher Kompetenzen anwenden. Sie können Unterrichtsmaterialien kritisch analysieren und selbstständig erstellen und sind in der Lage, ihre fachdidaktischen Kenntnisse zielorientiert anzuwenden und eigene Unterrichtseinheiten zu planen. Sie können ihr Bewusstsein für die Diversität und Heterogenität von Klassenverbänden und sind vertraut mit Möglichkeiten der individuellen Diagnose und Förderung.
ad b.:
Die Studierenden kennen die zentralen Prinzipien des Testens und Bewertens sowie verschiedene Formen der Evaluation und sind in der Lage, eigenständig Testformate und -aufgaben zu erstellen und Leistungsmessung zu planen und zu administrieren. Sie haben ein Bewusstsein für die Heterogenität von Klassenverbänden, insbesondere im Hinblick auf Diversität und Gender, für die individuelle Diagnose und Förderung einsetzen.
Pflichtmodul 9: Individuelle Spezialisierung (7,5 ECTS-AP)
Anmeldevoraussetzung: keine
Es sind Lehrveranstaltungen im Umfang von 7,5 ECTS-AP zu absolvieren:
a. VU Lateinische Geschichtsschreibung (2 SSt, 2,5 ECTS-AP)
b. VU Lateinische Fabel (2 SSt, 2,5 ECTS-AP)
c. VU Lateinische Lyrik (2 SSt, 2,5 ECTS-AP)
d. VU Roman und Satire in der lateinischen Literatur (2 SSt, 2,5 ECTS-AP)
e. VU Lateinisches Theater (2 SSt, 2,5 ECTS-AP)
f. VU Lateinische Philosophische Texte (2 SSt, 2,5 ECTS-AP)
Pflichtmodul 10: Praxissemester (6 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 4
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 11: Griechische Sprache und Literatur (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können auf der Grundlage der Grundwortschatzkenntnisse und der verschiedenen Texterschließungsstrategien griechische Prosatexte erschließen und ins Deutsche übersetzen.
ad b.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der früheren griechischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
ad c.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der späteren griechischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
Die Studierenden können auf der Grundlage der Grundwortschatzkenntnisse und der verschiedenen Texterschließungsstrategien griechische Prosatexte erschließen und ins Deutsche übersetzen.
ad b.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der früheren griechischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
ad c.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der späteren griechischen Literatur der Antike benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben.
Pflichtmodul 12: Mttel- und neulateinische Sprache und Literatur (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der mittellateinischen Literatur benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und, unter Anwendung der wichtigsten Hilfsmittel und Methoden zu ihrer Erschließung, analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben. Sie können die Entwicklung der lateinischen Sprache im Anschluss an das Mittelalter nachzeichnen sowie deren Besonderheiten an Texten dieser Epoche herausarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der neulateinischen Literatur benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und, unter Anwendung der wichtigsten Hilfsmittel und Methoden zu ihrer Erschließung, analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben. Sie können die Entwicklung der lateinischen Sprache im Anschluss an das Mittelalter nachzeichnen sowie deren Besonderheiten an Texten dieser Epoche herausarbeiten.
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der mittellateinischen Literatur benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und, unter Anwendung der wichtigsten Hilfsmittel und Methoden zu ihrer Erschließung, analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben. Sie können die Entwicklung der lateinischen Sprache im Anschluss an das Mittelalter nachzeichnen sowie deren Besonderheiten an Texten dieser Epoche herausarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden können literatur- und kulturgeschichtliche Zusammenhänge der neulateinischen Literatur benennen und beschreiben. Sie können die zentralen Autorinnen und Autoren und ihre Werke in Beziehung zu ihrem historischen und kulturellen Kontext setzen. Sie können wesentliche Charakteristika literaturgeschichtlicher Epochen und literarischer Genera voneinander unterscheiden, in Beziehung zueinander setzen und, unter Anwendung der wichtigsten Hilfsmittel und Methoden zu ihrer Erschließung, analysieren. Sie können Rezeptionsprozesse und deren Rolle bei der Entstehung literarischer Werke benennen und beschreiben. Sie können die Entwicklung der lateinischen Sprache im Anschluss an das Mittelalter nachzeichnen sowie deren Besonderheiten an Texten dieser Epoche herausarbeiten.
Pflichtmodul 13: Produktion lateinischer Texte (2,5 ECTS-AP; 2 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden können zusammenhängende Texte aus dem Deutschen ins Lateinische übersetzen und eigenständig einfache lateinische Texte erstellen und kommentieren.
Pflichtmodul 14: Bachelorarbeit (5 ECTS-AP; 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 2 und 6
Lernergebnisse: Die Studierenden sind fähig, zu einer selbstgewählten Fragestellung geeignete Forschungsliteratur zu finden und sich mit ihr kritisch auseinanderzusetzen. Sie können Forschungsfragen formulieren, Stellung zu ihnen beziehen und ihre Meinung mit Argumenten stützen. Sie sind dazu imstande, ihre Herangehensweise methodisch zu reflektieren und die Kohärenz ihrer Argumentation zu überprüfen. Sie können Zwischenergebnisse ihrer Arbeit in Form einer Präsentation vorstellen und Rückmeldungen für die schriftliche Ausarbeitung nutzen. Die Studierenden können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden, verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie können die Prinzipien eines guten wissenschaftlichen Schreibstils umsetzen und wissenschaftliche Präsentationen erstellen und vortragen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.