Lehrveranstaltungen



Pflichtmodule (28 ECTS-AP)
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Pflichtmodul 1: Formale Bildung und der Beruf von Lehrpersonen (5 ECTS-AP; 4 SSt.) (keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die zentralen Inhalte der Bildungswissenschaftlichen Grundlagen erklären, ihre Bedeutung für den Beruf der Lehrerin / des Lehrers einordnen und die Wechselwirkungen zwischen Schule und gesellschaftlichen Entwicklungen (z. B. Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI und ihre Auswirkungen, Medien, Diversität/Gender) beschreiben. Sie können die Aufgaben und Funktionen von Schule im historischen, gesellschaftlichen,
rechtlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontext erklären. Sie sind in der Lage, ihre Berufsentscheidungen als Teil ihrer professionellen Entwicklung zu analysieren. Die Studierenden kennen Modelle der Unterrichtsplanung und -beobachtung und können zentrale Konzepte der Didaktik erläutern.

ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, Unterricht auf Basis wissenschaftlicher Grundlagen zu beobachten, zu analysieren und zu dokumentieren. Sie können Unterricht unter Anleitung planen, durchführen und auf Basis ihrer Reflexion alternative Handlungsoptionen diskutieren.
Die Studierenden kennen Kriterien lernförderlichen Feedbacks. Sie können kritisch-reflexiv und theoriebezogen ihre eigenen Bildungsbiografien und subjektiven Konzepte zu Unterricht erläutern und hinsichtlich ihrer professionsspezifischen Entwicklung ihre Rolle als Lehrperson reflektieren. Sie sind in der Lage, die Bedeutung von Beziehung und wertschätzender Kommunikation im schulischen Kontext zu erklären und können Sprache diversitätssensibel anwenden.
Pflichtmodul 4: Schulentwicklung und Sprachsensibilität (5 ECTS-AP; 4 SSt.) (keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 2
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können erklären, wie Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung zur Schulentwicklung beitragen. Sie können Schulentwicklung als evidenzorientierten Prozess vor dem Hintergrund verschiedener Steuerungsmechanismen und gesetzlicher Vorgaben erläutern sowie den Einsatz von Instrumenten des Qualitätsmanagements kritisch reflektieren. Sie können Bildungsungerechtigkeit beschreiben und analysieren, wie eine inklusive
Schulentwicklung zur Förderung von Chancengleichheit beitragen kann.

ad b.: Die Studierenden können zentrale Spracherwerbsmodelle mit Fokus auf Mehrsprachigkeit erklären. Sie können Dimensionen von Diversität, Diskriminierung und Intersektionalität in Schule und Gesellschaft sowie deren Auswirkungen auf Bildung und soziale Teilhabe analysieren. Sie können zentrale Konzepte von Sprachfeststellungsverfahren im Kontext von Spracherwerb und Teilhabe erläutern. Sie können Lernprozesse mit mehrsprachigkeits- und diversitätssensiblen Methoden gestalten und vermitteln Deutsch als Zweitsprache unter Berücksichtigung sozialer und kultureller Kontexte.

Hinweis:
  • Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
  • Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.