Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Naturwissenschaftliche Grundlagen und allgemeine Biologie (11,5 ECTS-AP; 8 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Grundlagen zu Atomen, Molekülen und Ionen und zur Elektronenstruktur der Atome sowie die Grundkonzepte von chemischer Bindung und von Lö-sungen und Säure-Basen-Gleichgewichten darlegen. Sie sind in der Lage, die Grundlagen der organischen Chemie unter besonderer Berücksichtigung von biologisch relevanten Verbin-dungsklassen und Reaktionstypen zu erklären sowie die Grundlagen der Biochemie (Nuklein-säuren, Aminosäuren, Proteinstrukturen, biochemische Methoden, Funktion und Regulation von Enzymen, Mechanismen der Signaltransduktion) einschließlich zentraler Stoffwechsel-wege (Glykolyse, Citratzyklus, Atmungskette, ATP-Synthese, Oxidation von Fettsäuren) dar-zulegen.
ad b.: Die Studierenden können die Grundlagen zur Entstehung der Erde, zu Aufbau und Zusammensetzung der Erdkruste sowie exo- und endogener Dynamik und zu Mineralien und Gesteinen darlegen. Sie sind in der Lage, die Geochronologie und die Entstehung und das Auftreten verschiedener Lebensformen in unterschiedlichen Erdzeitaltern zu vermitteln.
ad c.:
Die Studierenden können Bau und Funktion der pro- und eukaryotischen Zelle und ihrer Bestandteile wie Zellwand, Plasmamembran, Zellkern, Mitochondrien, Chloroplasten, Golgi-Apparat, Vesikel, Geißeln darlegen. Sie beherrschen die zellphysiologischen Grundlagen (Zellatmung, Transportmechanismen, zelluläre Kommunikation) sowie die Prinzipien von C- und N-Metabolismus und Zellzyklus.
ad d.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundlagen der Evolution, der Diversität und der Systematik bei Mikroorganismen und Pflanzen zu erklären.
ad e.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundlagen der Evolution, der Diversität und der Systematik bei Tieren zu erklären.
Die Studierenden können die Grundlagen zu Atomen, Molekülen und Ionen und zur Elektronenstruktur der Atome sowie die Grundkonzepte von chemischer Bindung und von Lö-sungen und Säure-Basen-Gleichgewichten darlegen. Sie sind in der Lage, die Grundlagen der organischen Chemie unter besonderer Berücksichtigung von biologisch relevanten Verbin-dungsklassen und Reaktionstypen zu erklären sowie die Grundlagen der Biochemie (Nuklein-säuren, Aminosäuren, Proteinstrukturen, biochemische Methoden, Funktion und Regulation von Enzymen, Mechanismen der Signaltransduktion) einschließlich zentraler Stoffwechsel-wege (Glykolyse, Citratzyklus, Atmungskette, ATP-Synthese, Oxidation von Fettsäuren) dar-zulegen.
ad b.: Die Studierenden können die Grundlagen zur Entstehung der Erde, zu Aufbau und Zusammensetzung der Erdkruste sowie exo- und endogener Dynamik und zu Mineralien und Gesteinen darlegen. Sie sind in der Lage, die Geochronologie und die Entstehung und das Auftreten verschiedener Lebensformen in unterschiedlichen Erdzeitaltern zu vermitteln.
ad c.:
Die Studierenden können Bau und Funktion der pro- und eukaryotischen Zelle und ihrer Bestandteile wie Zellwand, Plasmamembran, Zellkern, Mitochondrien, Chloroplasten, Golgi-Apparat, Vesikel, Geißeln darlegen. Sie beherrschen die zellphysiologischen Grundlagen (Zellatmung, Transportmechanismen, zelluläre Kommunikation) sowie die Prinzipien von C- und N-Metabolismus und Zellzyklus.
ad d.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundlagen der Evolution, der Diversität und der Systematik bei Mikroorganismen und Pflanzen zu erklären.
ad e.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundlagen der Evolution, der Diversität und der Systematik bei Tieren zu erklären.
Pflichtmodul 2: Botanik 1 (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können vertiefte Kenntnisse über die zentralen Bauprinzipien der pflanzlichen Zelle, strukturelle Merkmale von Pflanzengeweben und die wichtigsten anatomischen Bauplantypen von Wurzel, Spross und Blatt bei Samenpflanzen vermitteln, einfache mikroskopische Präparate herstellen und die genannten Strukturen im Lichtmikroskop identifizieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die physiologischen Lebensvorgänge in Pflanzen und über die wichtigsten Produkte des Primär- und Sekundärstoffwechsels und deren Funktion zu erklären. Sie können die Wirkung abiotischer Umweltfaktoren auf Wachstum und Entwicklung von Pflanzen und die Grenzen der Resistenz, auch im Hinblick auf den Klimawandel, vermitteln. Sie sind in der Lage, anschauliche Experimente zu pflanzenphysiologischen Inhalten schulgerecht durchzuführen.
Die Studierenden können vertiefte Kenntnisse über die zentralen Bauprinzipien der pflanzlichen Zelle, strukturelle Merkmale von Pflanzengeweben und die wichtigsten anatomischen Bauplantypen von Wurzel, Spross und Blatt bei Samenpflanzen vermitteln, einfache mikroskopische Präparate herstellen und die genannten Strukturen im Lichtmikroskop identifizieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die physiologischen Lebensvorgänge in Pflanzen und über die wichtigsten Produkte des Primär- und Sekundärstoffwechsels und deren Funktion zu erklären. Sie können die Wirkung abiotischer Umweltfaktoren auf Wachstum und Entwicklung von Pflanzen und die Grenzen der Resistenz, auch im Hinblick auf den Klimawandel, vermitteln. Sie sind in der Lage, anschauliche Experimente zu pflanzenphysiologischen Inhalten schulgerecht durchzuführen.
Pflichtmodul 3: Botanik 2 (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die wichtigsten zonalen und nicht-zonalen Vegetationstypen Mitteleuropas sowie die dominierenden Arten darlegen und die für die Vegetationsverteilung maßgeblichen Umweltfaktoren benennen.
ad b.:
Die Studierenden können wichtige fotosynthetisch aktive Organismengruppen wie Algen, Moosen, Flechten, Farnen und Blütenpflanzen benennen, charakterisieren und praktisch analysieren. Sie können die charakteristischen Merkmale von Blütenpflanzenfamilien benennen und vertiefende Einblicke in ausgewählte heimische Lebensräume vermitteln.
ad c.:
Die Studierenden können ihr spezialisiertes Wissen über die wichtigsten weltwirtschaftlich bedeutenden Kultur- und Nutzpflanzen der Tropen, Subtropen und der gemäßigten Gebiete darlegen. Sie können die Problematik der globalen Ernährungssicherung sowie die ökologischen und züchterischen Herausforderungen, die im Kontext der Welternährungssicherung relevant sind, benennen und diskutieren.
Die Studierenden können die wichtigsten zonalen und nicht-zonalen Vegetationstypen Mitteleuropas sowie die dominierenden Arten darlegen und die für die Vegetationsverteilung maßgeblichen Umweltfaktoren benennen.
ad b.:
Die Studierenden können wichtige fotosynthetisch aktive Organismengruppen wie Algen, Moosen, Flechten, Farnen und Blütenpflanzen benennen, charakterisieren und praktisch analysieren. Sie können die charakteristischen Merkmale von Blütenpflanzenfamilien benennen und vertiefende Einblicke in ausgewählte heimische Lebensräume vermitteln.
ad c.:
Die Studierenden können ihr spezialisiertes Wissen über die wichtigsten weltwirtschaftlich bedeutenden Kultur- und Nutzpflanzen der Tropen, Subtropen und der gemäßigten Gebiete darlegen. Sie können die Problematik der globalen Ernährungssicherung sowie die ökologischen und züchterischen Herausforderungen, die im Kontext der Welternährungssicherung relevant sind, benennen und diskutieren.
Pflichtmodul 4: Mikrobiologie (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundlagen der Mikrobiologie, einschließlich des Aufbaus, der Funktion und der Klassifikation von Viren, Bakterien, Archaea und Pilzen zu erklären. Sie können wichtige mikrobiologische Prozesse und deren Bedeutung in natürlichen, medizinischen und biotechnologischen Systemen beschreiben und Methoden der mikrobiologischen Forschung benennen und deren Anwendung erläutern.
ad b.:
Die Studierenden können mikrobiologische Labortechniken, einschließlich der Kultivierung, Identifikation und Quantifizierung von Mikroorganismen sicher und präzise anwenden. Sie können experimentelle Daten aus mikrobiologischen Untersuchungen systematisch erfassen, digital auswerten, interpretieren und korrekt präsentieren. Sie können hygienische und sicherheitstechnische Standards im Labor eigenverantwortlich und im Sinne der Nachhaltigkeit einhalten.
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundlagen der Mikrobiologie, einschließlich des Aufbaus, der Funktion und der Klassifikation von Viren, Bakterien, Archaea und Pilzen zu erklären. Sie können wichtige mikrobiologische Prozesse und deren Bedeutung in natürlichen, medizinischen und biotechnologischen Systemen beschreiben und Methoden der mikrobiologischen Forschung benennen und deren Anwendung erläutern.
ad b.:
Die Studierenden können mikrobiologische Labortechniken, einschließlich der Kultivierung, Identifikation und Quantifizierung von Mikroorganismen sicher und präzise anwenden. Sie können experimentelle Daten aus mikrobiologischen Untersuchungen systematisch erfassen, digital auswerten, interpretieren und korrekt präsentieren. Sie können hygienische und sicherheitstechnische Standards im Labor eigenverantwortlich und im Sinne der Nachhaltigkeit einhalten.
Pflichtmodul 5: Zoologie (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die phylogenetische Systematik der Tiere, die Baupläne wesentlicher tierischer Gruppen und deren Diversität unter besonderer Berücksichtigung heimischer Tiere im Bezug zum Unterricht erklären. Sie können ihr spezialisiertes Wissen über die funktionelle Anatomie der Protozoa und Metazoa (Porifera, Coelenterata, Mollusca, Annelida, Arthropoda, Deuterostomia, Craniota) vermitteln und tierische Baupläne vergleichend betrachten.
ad b.:
Die Studierenden können einen vertieften praktischen Einblick in die Baupläne ausgewählter Tiergruppen wie Protozoa, Annelida, Gastropoda, Arthropoda, Teleostei einschließlich deren funktioneller Morphologie, Anatomie, Biologie und Lebensweise gewinnen und sind in der Lage die Form und Funktion der Baupläne wichtiger Tiergruppen vergleichend in Beziehung zu setzen und sich ähnliche Inhalte selbstständig zu erarbeiten und im Schulunterricht zu vermitteln.
Die Studierenden können die phylogenetische Systematik der Tiere, die Baupläne wesentlicher tierischer Gruppen und deren Diversität unter besonderer Berücksichtigung heimischer Tiere im Bezug zum Unterricht erklären. Sie können ihr spezialisiertes Wissen über die funktionelle Anatomie der Protozoa und Metazoa (Porifera, Coelenterata, Mollusca, Annelida, Arthropoda, Deuterostomia, Craniota) vermitteln und tierische Baupläne vergleichend betrachten.
ad b.:
Die Studierenden können einen vertieften praktischen Einblick in die Baupläne ausgewählter Tiergruppen wie Protozoa, Annelida, Gastropoda, Arthropoda, Teleostei einschließlich deren funktioneller Morphologie, Anatomie, Biologie und Lebensweise gewinnen und sind in der Lage die Form und Funktion der Baupläne wichtiger Tiergruppen vergleichend in Beziehung zu setzen und sich ähnliche Inhalte selbstständig zu erarbeiten und im Schulunterricht zu vermitteln.
Pflichtmodul 6: Ökologie 1 (5 ECTS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Grundlagen der Ökologie (Organismen und ihre Umwelt; Populationen; Interaktionen zwischen Organismen; Lebensgemeinschaften; Ökosysteme) erklären und können diese im Umgang mit der Komplexität aktueller, globaler Umweltfragen anwenden (z.B. Treibhauseffekt, Globaler Wandel und Biodiversitätskrise).
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Struktur und Funktion (Energie-, Stoff- und Informationsfluss) von ausgewählten aquatischen und terrestrischen Ökosystemen (z. B. See, Fließgewässer, Wald, Graslandökosystem) zu erklären und die Grundlagen von Ökosystemdynamik und deren Antriebskräften zu vermitteln.
Die Studierenden können die Grundlagen der Ökologie (Organismen und ihre Umwelt; Populationen; Interaktionen zwischen Organismen; Lebensgemeinschaften; Ökosysteme) erklären und können diese im Umgang mit der Komplexität aktueller, globaler Umweltfragen anwenden (z.B. Treibhauseffekt, Globaler Wandel und Biodiversitätskrise).
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Struktur und Funktion (Energie-, Stoff- und Informationsfluss) von ausgewählten aquatischen und terrestrischen Ökosystemen (z. B. See, Fließgewässer, Wald, Graslandökosystem) zu erklären und die Grundlagen von Ökosystemdynamik und deren Antriebskräften zu vermitteln.
Pflichtmodul 7: Ökologie 2 (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Grundlagen von botanischen, limnologischen und terrestrisch-ökologischen Begehungen von und Probennahmen in einheimischen Lebensräumen sowie der Bestimmung der gesammelten Organismen als Beispiele von Formenvielfalt vermitteln. Sie sind in der Lage, die ökologischen Ansprüche und Anpassungen von wichtigen ausgewählten Organismen darzulegen. Sie können dieses Wissen einordnen betreffend funktionelle Abhängigkeitsgefüge von Pflanzen und Tieren in Biozönosen und diese Fertigkeiten bei mündlichen Referaten und schriftlichen Berichten zu empirischen Themen anwenden.
ad b.:
Die Studierenden können die rechtlichen Rahmenbedingungen und fachlichen Grundlagen des Umwelt- und Naturschutzes einschließlich der dabei zu berücksichtigenden globalen, europäischen, nationalen und lokalen Anforderungen erklären. Sie können dieses Wissen einordnen im Umgang mit Beispielen für problemorientierte Anwendung und praktische Umsetzung. Sie können die Prinzipien von Management und Monitoring vermitteln und Stellenwert und Nachhaltigkeit von Umwelt- und Naturschutz in der Gesellschaft auf der Basis all dessen kritisch beleuchten.
Die Studierenden können die Grundlagen von botanischen, limnologischen und terrestrisch-ökologischen Begehungen von und Probennahmen in einheimischen Lebensräumen sowie der Bestimmung der gesammelten Organismen als Beispiele von Formenvielfalt vermitteln. Sie sind in der Lage, die ökologischen Ansprüche und Anpassungen von wichtigen ausgewählten Organismen darzulegen. Sie können dieses Wissen einordnen betreffend funktionelle Abhängigkeitsgefüge von Pflanzen und Tieren in Biozönosen und diese Fertigkeiten bei mündlichen Referaten und schriftlichen Berichten zu empirischen Themen anwenden.
ad b.:
Die Studierenden können die rechtlichen Rahmenbedingungen und fachlichen Grundlagen des Umwelt- und Naturschutzes einschließlich der dabei zu berücksichtigenden globalen, europäischen, nationalen und lokalen Anforderungen erklären. Sie können dieses Wissen einordnen im Umgang mit Beispielen für problemorientierte Anwendung und praktische Umsetzung. Sie können die Prinzipien von Management und Monitoring vermitteln und Stellenwert und Nachhaltigkeit von Umwelt- und Naturschutz in der Gesellschaft auf der Basis all dessen kritisch beleuchten.
Pflichtmodul 8: Humanbiologie (6,5 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, die menschliche Anatomie sowie die Funktion von Organen, Geweben und Organsystemen zu erklären und dieses Wissen zur Erklärung funktioneller Zusammenhänge anzuwenden. Sie können die Mechanismen der Fortpflanzung und Embryonalentwicklung des Menschen vermitteln.
ad b.:
Die Studierenden können molekulare und zelluläre Mechanismen von Krankheiten und die Funktionsweise und Komponenten des Immunsystems darlegen. Diese Kompetenz befähigt sie, die Wechselwirkungen von psychischen und sozialen Faktoren mit körperlichen (wie Krebs und Diabetes) und psychischen Erkrankungen (wie Depressionen, Essstörungen und Suchterkrankungen) zu bewerten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Präparationstechniken an ausgewählten Organen und Organsystemen anzuwenden. Sie können biologische und soziokulturelle Perspektiven zu menschlicher Sexualität, Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung erklären und dieses Wissen an Themen wie Schwangerschaftsverhütung, Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten und sexualisierter Gewalt anwenden sowie im Kontext von Diversität und Inklusion diskutieren. Sie können Strategien für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Ernährung des Menschen analysieren und bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, die menschliche Anatomie sowie die Funktion von Organen, Geweben und Organsystemen zu erklären und dieses Wissen zur Erklärung funktioneller Zusammenhänge anzuwenden. Sie können die Mechanismen der Fortpflanzung und Embryonalentwicklung des Menschen vermitteln.
ad b.:
Die Studierenden können molekulare und zelluläre Mechanismen von Krankheiten und die Funktionsweise und Komponenten des Immunsystems darlegen. Diese Kompetenz befähigt sie, die Wechselwirkungen von psychischen und sozialen Faktoren mit körperlichen (wie Krebs und Diabetes) und psychischen Erkrankungen (wie Depressionen, Essstörungen und Suchterkrankungen) zu bewerten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Präparationstechniken an ausgewählten Organen und Organsystemen anzuwenden. Sie können biologische und soziokulturelle Perspektiven zu menschlicher Sexualität, Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung erklären und dieses Wissen an Themen wie Schwangerschaftsverhütung, Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten und sexualisierter Gewalt anwenden sowie im Kontext von Diversität und Inklusion diskutieren. Sie können Strategien für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Ernährung des Menschen analysieren und bewerten.
Pflichtmodul 9: Fachdidaktik Biologie und Umweltbildung (5 ECTS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keiine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die wichtigsten Theorien und Konzepte der biologiedidaktischen Praxis und Forschung beschreiben und vergleichen. Sie sind in der Lage, Praxisbeispiele kritisch zu bewerten und ihre Entscheidung theoriegeleitet zu begründen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, formale und außerschulische Bildungsangebote theoriegeleitet zu analysieren. Sie können eigenständig Unterrichtseinheiten und -materialien zu ausgewählten Themen im Kontext der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und der Biodiversitätsbildung für unterschiedliche Lernumgebungen und unter Berücksichtigung von Heterogenität und Inklusion sowie für gemeinsames Lernen entwerfen und kritisch analysieren.
Die Studierenden können die wichtigsten Theorien und Konzepte der biologiedidaktischen Praxis und Forschung beschreiben und vergleichen. Sie sind in der Lage, Praxisbeispiele kritisch zu bewerten und ihre Entscheidung theoriegeleitet zu begründen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, formale und außerschulische Bildungsangebote theoriegeleitet zu analysieren. Sie können eigenständig Unterrichtseinheiten und -materialien zu ausgewählten Themen im Kontext der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und der Biodiversitätsbildung für unterschiedliche Lernumgebungen und unter Berücksichtigung von Heterogenität und Inklusion sowie für gemeinsames Lernen entwerfen und kritisch analysieren.
Pflichtmodul 10: Kompetenzorientierter Biologie- und Umweltbildungsunterricht (5 ETCS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die wichtigsten Konzepte und Prinzipien des kompetenzorientierten Biologie- und Umweltbildungsunterrichts beschreiben, Methoden zur Evaluation des Kompetenzerwerbs kontextspezifisch auswählen und Praxisbeispiele theoriebasiert bewerten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig kompetenzorientierte Aufgaben unter Berücksichtigung von Heterogenität und Inklusion zu entwerfen und unterrichtsfachspezifische Aktivitäten kontextspezifisch zu entwickeln, zu analysieren und kritisch zu bewerten. Sie sind in der Lage transformative Unterrichtskonzepte zur Förderung von Nachhaltigkeitskompetenzen zu entwerfen und theoriegleitet zu begründen.
Die Studierenden können die wichtigsten Konzepte und Prinzipien des kompetenzorientierten Biologie- und Umweltbildungsunterrichts beschreiben, Methoden zur Evaluation des Kompetenzerwerbs kontextspezifisch auswählen und Praxisbeispiele theoriebasiert bewerten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig kompetenzorientierte Aufgaben unter Berücksichtigung von Heterogenität und Inklusion zu entwerfen und unterrichtsfachspezifische Aktivitäten kontextspezifisch zu entwickeln, zu analysieren und kritisch zu bewerten. Sie sind in der Lage transformative Unterrichtskonzepte zur Förderung von Nachhaltigkeitskompetenzen zu entwerfen und theoriegleitet zu begründen.
Pflichtmodul 11: Individuelle Spezialisierung (5 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: Die in den jeweiligen Curricula festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
Lernergebnisse: Die Studierenden können Kenntnisse aus ausgewählten fachlichen Bereichen vermitteln.
Es sind Lehrveranstaltungen aus den Curricula der an der Universität Innsbruck eingerichteten Bachelorstudien im Umfang von 5 ECTS-AP zu wählen. Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus den Studien der Fakultäten Biologie, Chemie und Pharmazie, Geo- und Atmosphärenwissenschaften sowie Mathematik, Informatik und Physik.
Pflichtmodul 12: Praxissemester (6 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 9 und 10
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 13: Bachelorarbeit (7 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können im biologischen Kontext die Grundbegriffe der Mathematik und Statistik (Gleichungssysteme; lineare und Polynomfunktionen; Interpolation und Regression; deskriptive Statistik; Korrelations-, Regressions- und Varianzanalyse) vermitteln und ihr Wissen zu Form und Inhalt wissenschaftlicher Arbeiten in dem Ausmaß anwenden wie es für das Abfassen der Bachelorarbeit notwendig ist.
ad b.:
Die Studierenden können selbstständig eine schriftliche Arbeit zu einer eingegrenzten Fragestellung aus dem Bereich der Biologie mit Ausnahme der Fachdidaktik verfassen, die den Anforderungen guter wissenschaftlicher Praxis sowie dem Aufbau und Schreibstil einer wissenschaftlichen Arbeit entspricht. Sie sind in der Lage, dafür geeignete Forschungsmethoden anzuwenden, die relevante Literatur zu diesem Themenbereich zu recherchieren und synthetisieren und den reflektierten Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz darzulegen. Sie können Motivation, Ziele, Methoden und Ergebnisse der schriftlichen Arbeit in einem Vortrag für ein Fachpublikum verständlich präsentieren und kritische Fragen dazu beantworten.
Die Studierenden können im biologischen Kontext die Grundbegriffe der Mathematik und Statistik (Gleichungssysteme; lineare und Polynomfunktionen; Interpolation und Regression; deskriptive Statistik; Korrelations-, Regressions- und Varianzanalyse) vermitteln und ihr Wissen zu Form und Inhalt wissenschaftlicher Arbeiten in dem Ausmaß anwenden wie es für das Abfassen der Bachelorarbeit notwendig ist.
ad b.:
Die Studierenden können selbstständig eine schriftliche Arbeit zu einer eingegrenzten Fragestellung aus dem Bereich der Biologie mit Ausnahme der Fachdidaktik verfassen, die den Anforderungen guter wissenschaftlicher Praxis sowie dem Aufbau und Schreibstil einer wissenschaftlichen Arbeit entspricht. Sie sind in der Lage, dafür geeignete Forschungsmethoden anzuwenden, die relevante Literatur zu diesem Themenbereich zu recherchieren und synthetisieren und den reflektierten Umgang mit generativer künstlicher Intelligenz darzulegen. Sie können Motivation, Ziele, Methoden und Ergebnisse der schriftlichen Arbeit in einem Vortrag für ein Fachpublikum verständlich präsentieren und kritische Fragen dazu beantworten.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.