Lehrveranstaltungen
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Wahlmodul 1: Raumentwicklung und Regionalforschung I (15 ECTS-AP; 8 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, aktuelle Erkenntnisse der humangeographischen Stadt- und Regionalforschung schriftlich und mündlich zu präsentieren, diese kritisch zu diskutieren und in den aktuellen Forschungsstand einzuordnen.
ad b.:
Die Studierenden können den Einfluss gesellschaftlicher Dynamiken auf die Raumentwicklung im Spannungsfeld von Globalisierung, Urbanisierung und Regionalisierung verstehen. Sie sind in der Lage, einerseits aktuelle theoretische und konzeptionelle Ansätze aus der Stadt- und Regionalforschung zu diskutieren und andererseits lokale und regionale Strategien des Umgangs mit dem globalen Wandel nachzuvollziehen.
ad c.:
Die Studierenden können gesellschaftliche Verräumlichungsprozesse in einem spezifischen Kontext wie einer Stadt oder Region erfassen, beschreiben und erklären. Sie sind in der Lage, humangeographische Methoden anzuwenden, um lokal-regionale Strukturen und Prozesse empirisch zu untersuchen. Sie können ausgewählte Themenbereiche, beispielsweise Tourismus oder Stadtentwicklung, auf Grundlage theoretischer Erkenntnisse analysieren und deren Wechselwirkungen mit dem globalen Wandel reflektieren, um daraus Handlungsperspektiven abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, aktuelle Erkenntnisse der humangeographischen Stadt- und Regionalforschung schriftlich und mündlich zu präsentieren, diese kritisch zu diskutieren und in den aktuellen Forschungsstand einzuordnen.
ad b.:
Die Studierenden können den Einfluss gesellschaftlicher Dynamiken auf die Raumentwicklung im Spannungsfeld von Globalisierung, Urbanisierung und Regionalisierung verstehen. Sie sind in der Lage, einerseits aktuelle theoretische und konzeptionelle Ansätze aus der Stadt- und Regionalforschung zu diskutieren und andererseits lokale und regionale Strategien des Umgangs mit dem globalen Wandel nachzuvollziehen.
ad c.:
Die Studierenden können gesellschaftliche Verräumlichungsprozesse in einem spezifischen Kontext wie einer Stadt oder Region erfassen, beschreiben und erklären. Sie sind in der Lage, humangeographische Methoden anzuwenden, um lokal-regionale Strukturen und Prozesse empirisch zu untersuchen. Sie können ausgewählte Themenbereiche, beispielsweise Tourismus oder Stadtentwicklung, auf Grundlage theoretischer Erkenntnisse analysieren und deren Wechselwirkungen mit dem globalen Wandel reflektieren, um daraus Handlungsperspektiven abzuleiten.
Wahlmodul 2: Raumentwicklung und Regionalforschung II (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Wahlmodul 1
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können wissenschaftliche Ergebnisse sowohl schriftlich als auch mündlich vermitteln und kritisch reflektieren. Sie sind in der Lage, qualitative und/oder quantitative Analyse- und Interpretationsmethoden anzuwenden, um eigene Forschungsdaten zu verarbeiten und aufzubereiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Kenntnisse in der Berichterstellung und Projektevaluierung anzuwenden und Ergebnisse in unterschiedlichen Präsentationsfor-men, wie Vortrag, Publikation, Poster, Pressemitteilung oder Video darzustellen.
Die Studierenden können wissenschaftliche Ergebnisse sowohl schriftlich als auch mündlich vermitteln und kritisch reflektieren. Sie sind in der Lage, qualitative und/oder quantitative Analyse- und Interpretationsmethoden anzuwenden, um eigene Forschungsdaten zu verarbeiten und aufzubereiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Kenntnisse in der Berichterstellung und Projektevaluierung anzuwenden und Ergebnisse in unterschiedlichen Präsentationsfor-men, wie Vortrag, Publikation, Poster, Pressemitteilung oder Video darzustellen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.