Lehrveranstaltungen
Zur übergeordneten Rubrik
Wahlmodul 3: Translokale Ungleichheitsforschung I (15 ECTS-AP, 8 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können aktuelle Erkenntnisse der Translokalen Ungleichheits-forschung schriftlich und mündlich präsentieren, kritisch diskutieren und in den gegen-wärtigen Forschungsstand einordnen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die theoretischen Grundlagen der globalen Un-gleichheitsforschung zu erfassen und daraus ein kritisches Verständnis für die ungleiche räumliche Entwicklung im Globalen Norden und Süden zu entwickeln. Sie können zentrale Theorien und Strategien der globalen Ungleichheitsforschung diskutieren, auf Fragen der Politik und Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Maßstabsebenen übertragen und dabei auch intersektionale Dimensionen von Ungleichheit berücksichtigen.
ad c.:
Die Studierenden können das Spannungsverhältnis zwischen globalem Wandel und regionaler Nachhaltigkeit im Kontext ausgewählter Orte im Globalen Süden und/oder Norden reflektieren. Sie können mit Akteur:innen vor Ort zusammenarbeiten, Erfahrungen in empirischer Arbeit sammeln und theoretische Fertigkeiten praxisnah anwenden.
Die Studierenden können aktuelle Erkenntnisse der Translokalen Ungleichheits-forschung schriftlich und mündlich präsentieren, kritisch diskutieren und in den gegen-wärtigen Forschungsstand einordnen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die theoretischen Grundlagen der globalen Un-gleichheitsforschung zu erfassen und daraus ein kritisches Verständnis für die ungleiche räumliche Entwicklung im Globalen Norden und Süden zu entwickeln. Sie können zentrale Theorien und Strategien der globalen Ungleichheitsforschung diskutieren, auf Fragen der Politik und Zusammenarbeit auf unterschiedlichen Maßstabsebenen übertragen und dabei auch intersektionale Dimensionen von Ungleichheit berücksichtigen.
ad c.:
Die Studierenden können das Spannungsverhältnis zwischen globalem Wandel und regionaler Nachhaltigkeit im Kontext ausgewählter Orte im Globalen Süden und/oder Norden reflektieren. Sie können mit Akteur:innen vor Ort zusammenarbeiten, Erfahrungen in empirischer Arbeit sammeln und theoretische Fertigkeiten praxisnah anwenden.
Wahlmodul 4: Translokale Ungleichheitsforschung II (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Wahlmodul 3
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können wissenschaftliche Ergebnisse in schriftlicher und münd-licher Form vermitteln und kritisch reflektieren. Sie sind in der Lage, qualitative und/oder quantitative Analyse- und Interpretationsmethoden anzuwenden, um eigene Forschungsdaten zu verarbeiten und aufzubereiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Kenntnisse in der Berichterstellung und Projektevaluierung anzuwenden und Ergebnisse in unterschiedlichen Präsentationsfor-men, wie Vortrag, Publikation, Poster, Pressemitteilung oder Video darzustellen.
Die Studierenden können wissenschaftliche Ergebnisse in schriftlicher und münd-licher Form vermitteln und kritisch reflektieren. Sie sind in der Lage, qualitative und/oder quantitative Analyse- und Interpretationsmethoden anzuwenden, um eigene Forschungsdaten zu verarbeiten und aufzubereiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Kenntnisse in der Berichterstellung und Projektevaluierung anzuwenden und Ergebnisse in unterschiedlichen Präsentationsfor-men, wie Vortrag, Publikation, Poster, Pressemitteilung oder Video darzustellen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.