Lehrveranstaltungen
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Wahlmodul 7: Theorieentwicklung im globalen Kontext (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Theorien globaler bzw. transnationaler Strukturen und Prozesse und Vergesellschaftung darstellen und bewerten sowie ihren Entwicklungsprozess rekonstruieren. Sie können an konkreten Beispielen demonstrieren, wie dabei die kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Theorien als Anregungsquelle für Theorieinnovation fruchtbar gemacht wurde. Die Studierenden verfügen über Kompetenzen, die fundierte Theorievergleiche, auch vor dem Hintergrund dekolonialer Kritik ermöglichen und zugleich in allen Bereichen soziologischen Arbeitens relevant sind, z.B. die Fähigkeit zu Abstraktion, theoriegeleiteter Gedankenführung und der Identifikation alternativer Lösungen theoretischer Probleme.
ad b.: Die Studierenden können die in der Vorlesung erarbeiteten Zugänge für ein eigenständiges Theorieprojekt fruchtbar machen, das auf eine systematische Berücksichtigung globaler Zusammenhänge in der soziologischen Forschung zielt. Zusätzlich zu den in der Vorlesung vermittelten Zugängen zur Theoriebildung kennen sie verschiedene Strategien der bottom-up-Konstruktion von Theorie. Die Studierenden können einen eigenen Zugang zur gegenstandsadäquaten Theoriebildung entwickeln, der Beziehungen zwischen globalen und lokalen Strukturen und Prozessen reflektiert.
ad b.: Die Studierenden können die in der Vorlesung erarbeiteten Zugänge für ein eigenständiges Theorieprojekt fruchtbar machen, das auf eine systematische Berücksichtigung globaler Zusammenhänge in der soziologischen Forschung zielt. Zusätzlich zu den in der Vorlesung vermittelten Zugängen zur Theoriebildung kennen sie verschiedene Strategien der bottom-up-Konstruktion von Theorie. Die Studierenden können einen eigenen Zugang zur gegenstandsadäquaten Theoriebildung entwickeln, der Beziehungen zwischen globalen und lokalen Strukturen und Prozessen reflektiert.
Wahlmodul 8: Kultur und Wissen (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die Entwicklung des modernen westlichen Kulturbegriffs vor dem Hintergrund postkolonialer Perspektiven historisch einordnen und kritisch reflektieren. Durch die vergleichende Erarbeitung unterschiedlicher kulturtheoretischer und -soziologischer Ansätze kennen sie die Differenzen zwischen einer Soziologie der Kultur, die Kultur als Gegenstand untersucht und einer Kultursoziologie, die die kulturellen Dimensionen jeglicher sozialen Praxis fokussiert. Sie verfügen damit einerseits über kritische Reflexionsfähigkeit für verschiedene Bereiche der Medien-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit und andererseits über erweiterte theoretisch-analytische Perspektiven für unterschiedlichste Gegenstandsbereiche der Soziologie.
ad b.: Die Studierenden können die in der Vorlesung erarbeiteten Zugänge eigenständig für neue Themenfelder adaptieren. Sie sind in der Lage, soziale Prozesse, Institutionen und Praktiken, technische Artefakte und Medien als kulturelle Gebilde ¿ in kollektiven Sinn-, Symbol- und Wissensordnungen stehend ¿ zu untersuchen. Sie erkennen die grundlegende Bedeutung von symbolischen Formen, kollektiven Wahrnehmungs- und Denkweisen sowie Wissensformen im gesellschaftlichen Prozess und in diversen Handlungsfeldern und können kultur- und wissenssoziologische Konzepte differenziert anwenden.
ad b.: Die Studierenden können die in der Vorlesung erarbeiteten Zugänge eigenständig für neue Themenfelder adaptieren. Sie sind in der Lage, soziale Prozesse, Institutionen und Praktiken, technische Artefakte und Medien als kulturelle Gebilde ¿ in kollektiven Sinn-, Symbol- und Wissensordnungen stehend ¿ zu untersuchen. Sie erkennen die grundlegende Bedeutung von symbolischen Formen, kollektiven Wahrnehmungs- und Denkweisen sowie Wissensformen im gesellschaftlichen Prozess und in diversen Handlungsfeldern und können kultur- und wissenssoziologische Konzepte differenziert anwenden.
Wahlmodul 9: Theorien der Geschlechterverhältnisse (10 ECTS-AP, 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zentraler sozialwissenschaftlicher Theoriestränge der Geschlechterforschung. Sie können zentrale Konzepte und Fragestellungen der theoretischen Geschlechterforschung u. a. zu Körper, Subjekt, Sexualität, Gewalt, Politik und Ökonomie differenzieren. Sie sind in der Lage, die Bedeutung von Geschlecht als grundlegende Strukturkategorie in gesellschaftlichen Kontexten einzuordnen und können dabei auch das Zusammenwirken von Geschlecht, Race, Klasse, Dis/Ability und Heteronormativität erkennen. Sie haben Kenntnisse über die Anschlussfähigkeit der Geschlechterforschung an geistes-, kultur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Fachdisziplinen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.