Lehrveranstaltungen
Zur übergeordneten Rubrik
Pflichtmodul 1: Grundlagen Mathematik Lehramt (11,5 ECTS-AP; 8,5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, elementare Grundbegriffe der Mathematik, Eigenschaften von Zahlbereichen und Grundkonzepte der diskreten Mathematik zu erklären sowie mathematisches Denken anzuwenden. Sie können Ziele eines guten Mathematikunterrichts und die Entwicklung mathematischen Denkens erläutern sowie zentrale Begriffe der Mathematikdidaktik einordnen.
ad b.:
Die Studierenden können grundlegende Beweisaufgaben lösen und präsentieren. Sie sind in der Lage, mathematikdidaktische Prinzipien zu erklären und zentrale Begriffe der Mathematikdidaktik zu charakterisieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Konzepte der Computermathematik zu erläutern, dynamische Mathematik-Software zu nutzen und algorithmische Denkweisen anzuwenden und deren Einsatz zu reflektieren. Sie können dynamische Visualisierungen konzipieren und durch imperatives Programmieren Algorithmen implementieren.
ad d.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundvorstellungsentwicklung beim Zahlenerwerb zu erläutern, geeignete Verstehensstützen, Sprachmittel und digitale Technologien zum Aufbau eines tragfähigen Zahlenverständnisses zu verwenden sowie entsprechende Lernangebote zu beurteilen. Sie können Rechenaufgaben zum operativen Arbeiten und algorithmischen Denken adressatengerecht zusammenstellen.
Die Studierenden sind in der Lage, elementare Grundbegriffe der Mathematik, Eigenschaften von Zahlbereichen und Grundkonzepte der diskreten Mathematik zu erklären sowie mathematisches Denken anzuwenden. Sie können Ziele eines guten Mathematikunterrichts und die Entwicklung mathematischen Denkens erläutern sowie zentrale Begriffe der Mathematikdidaktik einordnen.
ad b.:
Die Studierenden können grundlegende Beweisaufgaben lösen und präsentieren. Sie sind in der Lage, mathematikdidaktische Prinzipien zu erklären und zentrale Begriffe der Mathematikdidaktik zu charakterisieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Konzepte der Computermathematik zu erläutern, dynamische Mathematik-Software zu nutzen und algorithmische Denkweisen anzuwenden und deren Einsatz zu reflektieren. Sie können dynamische Visualisierungen konzipieren und durch imperatives Programmieren Algorithmen implementieren.
ad d.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Grundvorstellungsentwicklung beim Zahlenerwerb zu erläutern, geeignete Verstehensstützen, Sprachmittel und digitale Technologien zum Aufbau eines tragfähigen Zahlenverständnisses zu verwenden sowie entsprechende Lernangebote zu beurteilen. Sie können Rechenaufgaben zum operativen Arbeiten und algorithmischen Denken adressatengerecht zusammenstellen.
Pflichtmodul 2: Analysis 1 (7 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Bedeutung der reellen Zahlen und zentrale Begriffe der Analysis erklären. Sie sind in der Lage, den Grenzwertbegriff und Stetigkeitskonzepte zu erläutern und in Beispielen zu beurteilen. Sie können Ableitungen und Integrale reeller Funktionen berechnen sowie den Zusammenhang zwischen den beiden Begriffen beschreiben.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Konzepte der Analysis anzuwenden und zu überprüfen, Beweisaufgaben zu lösen, Inhalte selbstständig zu erarbeiten und zu präsentieren sowie mit Technologie mathematische Sachverhalte zu visualisieren. Sie können Konzepte der Analysis auf den Schulunterricht beziehen.
Die Studierenden können die Bedeutung der reellen Zahlen und zentrale Begriffe der Analysis erklären. Sie sind in der Lage, den Grenzwertbegriff und Stetigkeitskonzepte zu erläutern und in Beispielen zu beurteilen. Sie können Ableitungen und Integrale reeller Funktionen berechnen sowie den Zusammenhang zwischen den beiden Begriffen beschreiben.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Konzepte der Analysis anzuwenden und zu überprüfen, Beweisaufgaben zu lösen, Inhalte selbstständig zu erarbeiten und zu präsentieren sowie mit Technologie mathematische Sachverhalte zu visualisieren. Sie können Konzepte der Analysis auf den Schulunterricht beziehen.
Pflichtmodul 3: Lineare Algebra (7 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können Matrixrechnung und den Gauß-Algorithmus anwenden sowie den Vektorraumbegriff erklären und veranschaulichen. Sie können abstrakte Konzepte wie Vektorräume, lineare Abbildungen und Eigenwerte erfassen und können diese auf Anwendungszusammenhänge übertragen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Rechen- und Beweisaufgaben zur linearen Algebra durchzuführen. Sie können grundlegende Konzepte auf praktische und schulische Anwendungen übertragen und Inhalte selbstständig erarbeiten und präsentieren.
Die Studierenden können Matrixrechnung und den Gauß-Algorithmus anwenden sowie den Vektorraumbegriff erklären und veranschaulichen. Sie können abstrakte Konzepte wie Vektorräume, lineare Abbildungen und Eigenwerte erfassen und können diese auf Anwendungszusammenhänge übertragen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Rechen- und Beweisaufgaben zur linearen Algebra durchzuführen. Sie können grundlegende Konzepte auf praktische und schulische Anwendungen übertragen und Inhalte selbstständig erarbeiten und präsentieren.
Pflichtmodul 4: Analysis 2 für Lehramt (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können verschiedene Darstellungen und Approximationen von Funktionen erklären und numerische Integrationsmethoden anwenden. Sie sind in der Lage, konzeptuelle Änderungen beim Übergang zur Analysis in mehreren Variablen zu erfassen. Sie können Konzepte der Analysis auf den Schulunterricht beziehen.
ad b.:
Die Studierenden können Aufgabenstellungen der reellen Analysis in mehreren Veränderlichen lösen. Sie sind in der Lage, sich Inhalte selbstständig zu erarbeiten, zu präsentieren und mit technischer Unterstützung zu visualisieren.
Die Studierenden können verschiedene Darstellungen und Approximationen von Funktionen erklären und numerische Integrationsmethoden anwenden. Sie sind in der Lage, konzeptuelle Änderungen beim Übergang zur Analysis in mehreren Variablen zu erfassen. Sie können Konzepte der Analysis auf den Schulunterricht beziehen.
ad b.:
Die Studierenden können Aufgabenstellungen der reellen Analysis in mehreren Veränderlichen lösen. Sie sind in der Lage, sich Inhalte selbstständig zu erarbeiten, zu präsentieren und mit technischer Unterstützung zu visualisieren.
Pflichtmodul 5: Geometrie für Lehramt (7 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Begriffe der Elementargeometrie zu erklären und in Beweisen anzuwenden. Sie können geometrische Transformationen erklären und nutzen sowie Methoden zur Darstellung dreidimensionaler Objekte verwenden und deren Angemessenheit beurteilen. Sie können Konzepte der Geometrie auf den Schulunterricht beziehen.
ad b.:
Die Studierenden können geometrische Konzepte erklären und Transformationen anwenden. Sie sind in der Lage, verschiedene Methoden zur Darstellung von Objekten zu verwenden, eigene Konstruktionen zu erstellen und deren Eignung für den Schulunterricht zu beurteilen.
Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Begriffe der Elementargeometrie zu erklären und in Beweisen anzuwenden. Sie können geometrische Transformationen erklären und nutzen sowie Methoden zur Darstellung dreidimensionaler Objekte verwenden und deren Angemessenheit beurteilen. Sie können Konzepte der Geometrie auf den Schulunterricht beziehen.
ad b.:
Die Studierenden können geometrische Konzepte erklären und Transformationen anwenden. Sie sind in der Lage, verschiedene Methoden zur Darstellung von Objekten zu verwenden, eigene Konstruktionen zu erstellen und deren Eignung für den Schulunterricht zu beurteilen.
Pflichtmodul 6: Stochastik für Lehramt (7 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, die zentralen Begriffe der Stochastik sowie deren Anwendung zu erklären. Sie können statistische Erhebungen planen und auswerten sowie die Relevanz der Stochastik im Schulunterricht reflektieren.
ad b.:
Die Studierenden können grundlegende Konzepte der Stochastik interpretieren und mit ihnen rechnen. Sie sind in der Lage, statistische Modellbildungen zu erklären und statistische Erhebungen durchzuführen. Sie können dabei Technologie anwenden und kritisch reflektieren.
Die Studierenden sind in der Lage, die zentralen Begriffe der Stochastik sowie deren Anwendung zu erklären. Sie können statistische Erhebungen planen und auswerten sowie die Relevanz der Stochastik im Schulunterricht reflektieren.
ad b.:
Die Studierenden können grundlegende Konzepte der Stochastik interpretieren und mit ihnen rechnen. Sie sind in der Lage, statistische Modellbildungen zu erklären und statistische Erhebungen durchzuführen. Sie können dabei Technologie anwenden und kritisch reflektieren.
Pflichtmodul 7: Algebra für Lehramt (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können den Aufbau wichtiger Zahlbereiche erläutern und ihre Beziehungen zu algebraischen Konzepten im Unterricht erkennen. Sie sind in der Lage, Begriffe der abstrakten Algebra zu erklären und auf Schulzusammenhänge zu übertragen.
ad b.:
Die Studierenden können Eigenschaften von Zahlbereichen vergleichen, Beweisaufgaben zur Algebra lösen, sich Inhalte selbstständig erarbeiten und Konzepte der Algebra auf Kontexte der Schulmathematik übertragen.
Die Studierenden können den Aufbau wichtiger Zahlbereiche erläutern und ihre Beziehungen zu algebraischen Konzepten im Unterricht erkennen. Sie sind in der Lage, Begriffe der abstrakten Algebra zu erklären und auf Schulzusammenhänge zu übertragen.
ad b.:
Die Studierenden können Eigenschaften von Zahlbereichen vergleichen, Beweisaufgaben zur Algebra lösen, sich Inhalte selbstständig erarbeiten und Konzepte der Algebra auf Kontexte der Schulmathematik übertragen.
Pflichtmodul 8: Mathematikdidaktik (7 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Herausforderungen beim Lehren und Lernen der elementaren Algebra zu erläutern und geeignete Verstehensstützen einzusetzen. Sie können den Aufbau funktionalen Denkens erklären, über die gesamte Sekundarstufe hinweg strukturieren und entsprechende Lernangebot beurteilen. Sie sind in der Lage, die Begriffe ¿Bestand¿ und ¿Änderung¿ zu nutzen, um infinitesimales Denken unter Berücksichtigung geeigneter Sprachmittel und digitaler Technologien aufzubauen. Sie können tragfähige Schemata zum Aufbau von Kompetenzen fürs Modellieren und Problemlösen verwenden.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Grundvorstellungen zu Körper, Figuren und Raum zu erklären, Implikationen für Lernangebote zu folgern und Wege zur Algebraisierung des Raumes zu diskutieren. Sie können die Bedeutung grundlegender geometrischer Konzepte beim Lösen alltäglicher und innermathematischer Probleme charakterisieren. Sie sind in der Lage, sprachliche oder schriftliche Produkte zur Begründung mathematischer Sachverhalte zu evaluieren. Sie können mathematikdidaktische Erkenntnisse zum Arbeiten mit Daten erläutern, zufällige Prozesse modellieren und entsprechende Lernangebote bewerten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, aus dem Lehrplan abgeleitet Lernangebote sprachbewusst zu erstellen und passende digitale Technologien auszuwählen. Sie können ein Konzept zur Leistungsfeststellung, -rückmeldung und -bewertung entwerfen. Sie sind in der Lage, exemplarisch eine Unterrichtseinheit unter Berücksichtigung fachlicher und fachdidaktischer Konzepte zu planen und in eine Jahresplanung einzubauen.
Die Studierenden sind in der Lage, Herausforderungen beim Lehren und Lernen der elementaren Algebra zu erläutern und geeignete Verstehensstützen einzusetzen. Sie können den Aufbau funktionalen Denkens erklären, über die gesamte Sekundarstufe hinweg strukturieren und entsprechende Lernangebot beurteilen. Sie sind in der Lage, die Begriffe ¿Bestand¿ und ¿Änderung¿ zu nutzen, um infinitesimales Denken unter Berücksichtigung geeigneter Sprachmittel und digitaler Technologien aufzubauen. Sie können tragfähige Schemata zum Aufbau von Kompetenzen fürs Modellieren und Problemlösen verwenden.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Grundvorstellungen zu Körper, Figuren und Raum zu erklären, Implikationen für Lernangebote zu folgern und Wege zur Algebraisierung des Raumes zu diskutieren. Sie können die Bedeutung grundlegender geometrischer Konzepte beim Lösen alltäglicher und innermathematischer Probleme charakterisieren. Sie sind in der Lage, sprachliche oder schriftliche Produkte zur Begründung mathematischer Sachverhalte zu evaluieren. Sie können mathematikdidaktische Erkenntnisse zum Arbeiten mit Daten erläutern, zufällige Prozesse modellieren und entsprechende Lernangebote bewerten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, aus dem Lehrplan abgeleitet Lernangebote sprachbewusst zu erstellen und passende digitale Technologien auszuwählen. Sie können ein Konzept zur Leistungsfeststellung, -rückmeldung und -bewertung entwerfen. Sie sind in der Lage, exemplarisch eine Unterrichtseinheit unter Berücksichtigung fachlicher und fachdidaktischer Konzepte zu planen und in eine Jahresplanung einzubauen.
Pflichtmodul 9: Reflexion und Abschluss (3,5 ECTS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, historische Entwicklungen der Mathematik zu erklären und Aufgaben mit historischen Methoden zu lösen. Sie können Zusammenhänge zwischen historischen und modernen Ansätzen der Mathematik erkennen sowie zugehörige philosophische Fragestellungen erklären.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, das eigene Lernen sowie das Lernen anderer zu reflektieren und ihr Vorwissen zu den Querschnittsthemen wie ¿Digitalisierung¿ und ¿Sprache¿ zu strukturieren. Sie können Unterrichtskonzepte differenzierend und gendersensibel adaptieren, indem sie zentrale didaktische Aspekte der Heterogenität und Diversität gezielt integrieren.
Die Studierenden sind in der Lage, historische Entwicklungen der Mathematik zu erklären und Aufgaben mit historischen Methoden zu lösen. Sie können Zusammenhänge zwischen historischen und modernen Ansätzen der Mathematik erkennen sowie zugehörige philosophische Fragestellungen erklären.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, das eigene Lernen sowie das Lernen anderer zu reflektieren und ihr Vorwissen zu den Querschnittsthemen wie ¿Digitalisierung¿ und ¿Sprache¿ zu strukturieren. Sie können Unterrichtskonzepte differenzierend und gendersensibel adaptieren, indem sie zentrale didaktische Aspekte der Heterogenität und Diversität gezielt integrieren.
Pflichtmodul 10: Individuelle Schwerpunktsetzung (5 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: Die in den jeweiligen Curricula bzw. für die jeweiligen Lehrveranstaltungen festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über zusätzliche und vertiefende Kompetenzen, Fertigkeiten oder Zusatzqualifikationen und können Zusammenhänge zu ihrem eigenen Fachwissen herstellen.
Es sind Lehrveranstaltungen aus dem Bachelorstudium Mathematik der Universität Innsbruck im Umfang von 5 ECTS-AP zu wählen. Empfohlen wird eine Lehrveranstaltung, die Genderaspekte in der Mathematik und den Naturwissenschaften aufgreift.
Pflichtmodul 11: Praxissemester (6 ECTS-AP, 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 2, 3 und 5
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 12: Bachelorarbeit (5 ECTS-AP, 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 2, 3 und 5
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, aktuelle Ergebnisse aus einem Teilgebiet der Mathematik im Kontext des Schulunterrichts oder der Mathematikdidaktik zu beurteilen. Sie können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden, verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie können die Prinzipien eines guten wissenschaftlichen Schreibstils umsetzen und wissenschaftliche Präsentationen erstellen und vortragen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.