603752 SE Seminar zur Masterarbeit
Sommersemester 2026 | Stand: 12.11.2025 | LV auf Merkliste setzenZiel des Seminars ist es (je nach individuellem Arbeitsstand), eine Fragestellung und ein Konzept für die eigene Masterarbeit zu entwickeln bzw. den aktuellen Stand der eigenen Abschlussarbeit vorzustellen und einer kritischen Reflexion zu unterziehen.
Im Seminar werden wissenschaftstheoretische, methodologisch-methodische und wissenschaftspraktische Fragen diskutiert, mögliche Problem- und Fragestellungen für wissenschaftliche Abschlussarbeiten gesucht und kritisch reflektiert sowie an einem Best Practice Beispiel der Aufbau, die formalen Gesichtspunkte und die Argumentationsweise in Masterarbeiten besprochen. Die Studierenden entwickeln im Rahmen des Seminars ein Konzept für die eigene Masterarbeit bzw. stellen den Stand ihrer laufenden Masterarbeit zur kritischen Diskussion.
Im Seminar werden vornehmlich Vorhaben bzw. Konzepte für Masterarbeiten im Bereich Jugend-, Generationen- und Bildungsforschung diskutiert.
Diskussion, schriftliche Ausarbeitung, Vortrag, Beratung.
Lehrveranstaltung mit immanentem Prüfungscharakter, bei der die Beurteilung aufgrund von regelmäßigen schriftlichen und mündlichen Beiträgen der Studierenden erfolgt.
Die Literatur wird im Seminar bekanntgegeben und den Studierenden zur Verfügung gestellt.
- SDG 4 - Hochwertige Bildung: Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
- SDG 10 - Weniger Ungleichheiten: Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern
| Gruppe | Anmeldefrist | |
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603752-0
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01.02.2026 00:00 - 21.02.2026 23:59 | |
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Hinweis: WICHTIG: Fehlende Voraussetzungen sind *UNBEDINGT* anzugeben!! Falls Sie zum Zeitpunkt der Anmeldung noch auf ein Prüfungsergebnis warten, nennen Sie bitte Lehrveranstaltungsnummer und Datum der Prüfung. Auch Anerkennungsbescheide (inkl. Erasmus), die bereits eingereicht, aber noch in Bearbeitung sind, sind anzugeben! Ohne Angabe wird davon angenommen, dass die fehlenden Voraussetzungen tatsächlich fehlen! |
Pfahl D. |