Lehrveranstaltungen
Pflichtmodul 4: Zivile Friedensmissionen I (7,5 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können grundlegende Anforderungen und Dynamiken ziviler Friedens- und Konfliktarbeit erläutern. Sie verfügen über praktische Erfahrungen im Umgang mit gruppendynamischen Prozessen, Stressoren und Kommunikationsformen in einsatznahen Kontexten. Sie können die Herausforderungen und Potentiale von gewaltfreier Kommunikation, Verhandlungstechniken und der Organisation in Kleingruppen unter einsatznahen Lernbedingungen charakterisieren. Die Studierenden können die grundlegenden rechtlichen, ethischen und organisatorischen Arbeitsweisen humanitärer Einrichtungen, der Katastrophendienste und der Ersten Hilfe sowie im Menschenrechts-, Gender- und Bildungsbereich beschreiben und deren Bedeutung für die zivile Friedensarbeit erläutern. Sie berücksichtigen dabei grundlegende intersektionale Perspektiven.
ad b.: Die Studierenden kennen grundlegende Ansätze und Methoden der Krisenintervention und Stressverarbeitung in einsatzrelevanten Bereichen. Sie sind in der Lage, Belastungsreaktionen zu identifizieren und relevante Unterstützungsstrukturen zu benennen, und kennen einschlägige institutionelle Anlaufstellen und Unterstützungsstrukturen.
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Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
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