Lehrveranstaltungen
Zur übergeordneten Rubrik
Pflichtmodul 1: Allgemeine und Analytische Chemie (12,5 ECTS-AP; 10 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Pflichtmodul 2: Anorganische Chemie (6,5 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Chemie der Hauptgruppenelemente, einschließlich ihrer Darstellung, Eigenschaften und Reaktivitäten, zu verstehen und anzuwenden, sowie die Bedeutung der Hauptgruppenchemie in der Grundlagenforschung und in industriellen Prozessen unter Berücksichtigung ökologischer und toxikologischer Zusammenhänge zu verstehen
und kritisch zu diskutieren und experimentelle Methoden zur Untersuchung der Chemie der Hauptgruppenelemente zu verstehen und anzuwenden.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Chemie der Nebengruppenelemente, insbesondere der d-Block-Elemente einschließlich grundlegender Bindungsmodelle und Reaktivitäten von Koordinationsverbindungen zu verstehen und anzuwenden, sowie Eigenschaften, Vorkommen und Gewinnung der d-Metalle zu kennen, zu verstehen und anzuwenden, sowie wichtige Verbindungsklassen und technisch wichtige Prozesse zu kennen und zu beschreiben und bioanorganische Aspekte und die Chemie der Lanthanoide und Actinoide zu verstehen und zu diskutieren.
ad c.:
Die Studierenden können grundlegende Konzepte der Allgemeinen Chemie verstehen
und anwenden, stöchiometrische Berechnungen durchführen und chemische Prozesse quantitativ erfassen, sowie experimentelle Verfahren zur Stoffanalyse verstehen und praktisch umsetzen und chemische Fachtexte und Formeln sicher interpretieren und kommunizieren.
Die Studierenden sind in der Lage, die Chemie der Hauptgruppenelemente, einschließlich ihrer Darstellung, Eigenschaften und Reaktivitäten, zu verstehen und anzuwenden, sowie die Bedeutung der Hauptgruppenchemie in der Grundlagenforschung und in industriellen Prozessen unter Berücksichtigung ökologischer und toxikologischer Zusammenhänge zu verstehen
und kritisch zu diskutieren und experimentelle Methoden zur Untersuchung der Chemie der Hauptgruppenelemente zu verstehen und anzuwenden.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Chemie der Nebengruppenelemente, insbesondere der d-Block-Elemente einschließlich grundlegender Bindungsmodelle und Reaktivitäten von Koordinationsverbindungen zu verstehen und anzuwenden, sowie Eigenschaften, Vorkommen und Gewinnung der d-Metalle zu kennen, zu verstehen und anzuwenden, sowie wichtige Verbindungsklassen und technisch wichtige Prozesse zu kennen und zu beschreiben und bioanorganische Aspekte und die Chemie der Lanthanoide und Actinoide zu verstehen und zu diskutieren.
ad c.:
Die Studierenden können grundlegende Konzepte der Allgemeinen Chemie verstehen
und anwenden, stöchiometrische Berechnungen durchführen und chemische Prozesse quantitativ erfassen, sowie experimentelle Verfahren zur Stoffanalyse verstehen und praktisch umsetzen und chemische Fachtexte und Formeln sicher interpretieren und kommunizieren.
Pflichtmodul 3: Organische Chemie A (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, die chemischen Bindungen in Kohlenwasserstoffen
zu verstehen und die grundlegenden Aspekte der Nomenklatur organischer Verbindungen zu erklären und anzuwenden, sowie die Struktur und Stereochemie von organischen Verbindungen zu beschreiben und die Herstellung und Reaktionen von verschiedenen Klassen organischer Verbindungen, einschließlich Alkane, Alkylhalogenide, Alkohole, Ethern, Aminen, Alkenen, Alkinen, Allenen, Aromaten, Carbonylverbindungen, Carbonsäuren und Carbonsäurederivaten zu erläutern und Reaktionsmechanismen zu verstehen und zu erklären einschließlich nukleophiler Substitution, Eliminationsreaktionen, Additionsreaktionen und elektrophiler aromatischer Substitution.
ad b.:
Die Studierenden können die Reaktionsmechanismen von elektrophiler und nukleophiler aromatischer Substitution, konjugierter Addition, Alkylierung von Enolaten sowie der Reaktionen von Enolaten mit Carbonylverbindungen verstehen und erklären, sowie Reduktionsmethoden, Oxidationsmethoden sowie Olefinierungsmethoden verstehen und erläutern, sowie die Konzepte der Chemoselektivität und Schutzgruppenchemie zu verstehen und ihre Anwendungen in der Synthese von organischen Verbindungen zu beschreiben und pericyclische Reaktionen, Umlagerungen und Fragmentierungen, radikalische Reaktionen sowie die Reaktionen
von Schwefel-, Silizium- und Phosphorverbindungen in der organischen Chemie verstehen und ihre Anwendungen in der Synthese von organischen Verbindungen beschreiben.
Die Studierenden sind in der Lage, die chemischen Bindungen in Kohlenwasserstoffen
zu verstehen und die grundlegenden Aspekte der Nomenklatur organischer Verbindungen zu erklären und anzuwenden, sowie die Struktur und Stereochemie von organischen Verbindungen zu beschreiben und die Herstellung und Reaktionen von verschiedenen Klassen organischer Verbindungen, einschließlich Alkane, Alkylhalogenide, Alkohole, Ethern, Aminen, Alkenen, Alkinen, Allenen, Aromaten, Carbonylverbindungen, Carbonsäuren und Carbonsäurederivaten zu erläutern und Reaktionsmechanismen zu verstehen und zu erklären einschließlich nukleophiler Substitution, Eliminationsreaktionen, Additionsreaktionen und elektrophiler aromatischer Substitution.
ad b.:
Die Studierenden können die Reaktionsmechanismen von elektrophiler und nukleophiler aromatischer Substitution, konjugierter Addition, Alkylierung von Enolaten sowie der Reaktionen von Enolaten mit Carbonylverbindungen verstehen und erklären, sowie Reduktionsmethoden, Oxidationsmethoden sowie Olefinierungsmethoden verstehen und erläutern, sowie die Konzepte der Chemoselektivität und Schutzgruppenchemie zu verstehen und ihre Anwendungen in der Synthese von organischen Verbindungen zu beschreiben und pericyclische Reaktionen, Umlagerungen und Fragmentierungen, radikalische Reaktionen sowie die Reaktionen
von Schwefel-, Silizium- und Phosphorverbindungen in der organischen Chemie verstehen und ihre Anwendungen in der Synthese von organischen Verbindungen beschreiben.
Pflichtmodul 4: Phyikalische Chemie (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Konzepte der Thermodynamik und
Kinetik anhand schulrelevanter Beispiele zu verstehen, zu erklären und auf Problemstellungen des Chemieunterrichts anzuwenden, physikalisch-chemische Prinzipien auf alltagsnahe und umweltbezogene Themen zu übertragen und deren Bedeutung für nachhaltige Entwicklung zu bewerten, sowie experimentelle und rechnerische Methoden wie Kalorimetrie und pH-Messungen zu erläutern, deren Ergebnisse zu analysieren und in den schulischen Kontext einzuordnen;
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, physikalisch-chemische Experimente aus den Bereichen Kinetik, Thermodynamik und Analytik durchzuführen, die Ergebnisse zu dokumentieren und kritisch zu interpretieren, experimentelle Verfahren wie Gaschromatographie, Spektroskopie oder Kryoskopie anzuwenden und deren Einsatzmöglichkeiten im Chemieunterricht zu reflektieren, sowie komplexe chemische Phänomene wie Esterverseifung, Löslichkeitsverhalten
oder Brennstoffzellenprozesse didaktisch aufzubereiten und zielgruppengerecht zu präsentieren.
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Konzepte der Thermodynamik und
Kinetik anhand schulrelevanter Beispiele zu verstehen, zu erklären und auf Problemstellungen des Chemieunterrichts anzuwenden, physikalisch-chemische Prinzipien auf alltagsnahe und umweltbezogene Themen zu übertragen und deren Bedeutung für nachhaltige Entwicklung zu bewerten, sowie experimentelle und rechnerische Methoden wie Kalorimetrie und pH-Messungen zu erläutern, deren Ergebnisse zu analysieren und in den schulischen Kontext einzuordnen;
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, physikalisch-chemische Experimente aus den Bereichen Kinetik, Thermodynamik und Analytik durchzuführen, die Ergebnisse zu dokumentieren und kritisch zu interpretieren, experimentelle Verfahren wie Gaschromatographie, Spektroskopie oder Kryoskopie anzuwenden und deren Einsatzmöglichkeiten im Chemieunterricht zu reflektieren, sowie komplexe chemische Phänomene wie Esterverseifung, Löslichkeitsverhalten
oder Brennstoffzellenprozesse didaktisch aufzubereiten und zielgruppengerecht zu präsentieren.
Pflichtmodul 5: Allgemeine und Anorgansische Chemie (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende chemische Reaktionen in wässriger Lösung zu verstehen, zu beschreiben und durchzuführen, einschließlich Löse- und Fällungsreaktionen, Säure-Base-Reaktionen, Redoxreaktionen und Komplexbildungsreaktionen, sowie die Eigenschaften und Reaktionen von Salzen und Metallen mit Wasser, Säuren, Laugen, und Salzschmelzen sowie Simultangleichgewichte zu verstehen und anhand von analytischen Beobachtungen und Befunden experimentell zu identifizieren, sowie Gruppen- und Identifizierungsreaktionen zur Analyse von Ionen und die Trennung und Entfernung von Ionen in Wasser zu verstehen und anzuwenden und Experimente durchzuführen, Daten zu sammeln, zu analysieren und zu interpretieren, um wissenschaftliche Schlussfolgerungen zu ziehen und die Ergebnisse in schriftlicher und mündlicher Form zu kommunizieren.
Pflichtmodul 6: Analytische Chemie (4,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, schulrelevante, analytisch-chemische Inhalte zu verstehen, zu erläutern und anhand von Beispielen, wie Gravimetrie, Titration oder chromatographischer Verfahren, auf konkrete Problemstellungen anzuwenden, sowie wissenschaftliche Argumentationen zu strukturieren, zu analysieren und ihre Ergebnisse durch fundierte, fachspezifische Präsentationen schriftlich und mündlich darzustellen, sowie analytisch-chemische Fragestellungen in interdisziplinärem Kontext zu bearbeiten, unter Anwendung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten aus anderen Disziplinen wie Mathematik, Physik oder Didaktik und
experimentelle und theoretische Konzepte kritisch zu bewerten, alternative Lösungsansätze zu
entwickeln und deren Relevanz für schulische Lehrinhalte und deren Vermittlung zu begründen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende analytische Techniken wie Volumenmessung, Wägung, Pufferherstellung, pH-Wert-Messung, Filtration, Aufschluss und Glühen durchzuführen und geeignete Sicherheits- und Qualitätskontrollmaßnahmen zu kennen und anzuwenden, sowie analytische Bestimmungen einschließlich Neutralisations- und Redoxmaßanalyse sowie Komplexometrie durchzuführen und die Ergebnisse zu berechnen, zu dokumentieren und kritisch zu bewerten und instrumentelle Analysetechniken wie Photometrie, Pufferherstellung, pH-Messung und Leitfähigkeitsmessung anzuwenden und die Ergebnisse statistisch auszuwerten.
Die Studierenden sind in der Lage, schulrelevante, analytisch-chemische Inhalte zu verstehen, zu erläutern und anhand von Beispielen, wie Gravimetrie, Titration oder chromatographischer Verfahren, auf konkrete Problemstellungen anzuwenden, sowie wissenschaftliche Argumentationen zu strukturieren, zu analysieren und ihre Ergebnisse durch fundierte, fachspezifische Präsentationen schriftlich und mündlich darzustellen, sowie analytisch-chemische Fragestellungen in interdisziplinärem Kontext zu bearbeiten, unter Anwendung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten aus anderen Disziplinen wie Mathematik, Physik oder Didaktik und
experimentelle und theoretische Konzepte kritisch zu bewerten, alternative Lösungsansätze zu
entwickeln und deren Relevanz für schulische Lehrinhalte und deren Vermittlung zu begründen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende analytische Techniken wie Volumenmessung, Wägung, Pufferherstellung, pH-Wert-Messung, Filtration, Aufschluss und Glühen durchzuführen und geeignete Sicherheits- und Qualitätskontrollmaßnahmen zu kennen und anzuwenden, sowie analytische Bestimmungen einschließlich Neutralisations- und Redoxmaßanalyse sowie Komplexometrie durchzuführen und die Ergebnisse zu berechnen, zu dokumentieren und kritisch zu bewerten und instrumentelle Analysetechniken wie Photometrie, Pufferherstellung, pH-Messung und Leitfähigkeitsmessung anzuwenden und die Ergebnisse statistisch auszuwerten.
Pflichtmodul 7: Fachdidaktik Chemie A (6 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Lehrpläne, Kompetenzmodelle und Methodenvielfalt
im Chemieunterricht zu analysieren und deren Bedeutung für die Gestaltung von Unterrichtseinheiten zu bewerten, sowie Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung von Kompetenzentwicklung, Heterogenität, Intersektionalität und didaktischer Reduktion zu planen und durchzuführen und den Einsatz von Experimenten, KI, Modellen und Fachmedien im Chemieunterricht zu planen, ihre Grenzen zu reflektieren und fächerübergreifende Unterrichtsprojekte zu konzipieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, verschiedene Konzepte aus der Unterrichtsforschung kritisch zu bewerten und auf die Gestaltung kompetenzorientierter Lern- und Leistungsaufgaben anzuwenden, sowie Unterrichtsqualität mithilfe von Diagnoseverfahren, Reflexion und fundierter Evaluation zu beurteilen und lernförderliches Feedback zu gestalten und lehr-lernbezogene Forschungsfragen zu entwickeln, Instrumente zur Datenerhebung anzuwenden und
Ergebnisse systematisch auszuwerten.
Die Studierenden sind in der Lage, Lehrpläne, Kompetenzmodelle und Methodenvielfalt
im Chemieunterricht zu analysieren und deren Bedeutung für die Gestaltung von Unterrichtseinheiten zu bewerten, sowie Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung von Kompetenzentwicklung, Heterogenität, Intersektionalität und didaktischer Reduktion zu planen und durchzuführen und den Einsatz von Experimenten, KI, Modellen und Fachmedien im Chemieunterricht zu planen, ihre Grenzen zu reflektieren und fächerübergreifende Unterrichtsprojekte zu konzipieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, verschiedene Konzepte aus der Unterrichtsforschung kritisch zu bewerten und auf die Gestaltung kompetenzorientierter Lern- und Leistungsaufgaben anzuwenden, sowie Unterrichtsqualität mithilfe von Diagnoseverfahren, Reflexion und fundierter Evaluation zu beurteilen und lernförderliches Feedback zu gestalten und lehr-lernbezogene Forschungsfragen zu entwickeln, Instrumente zur Datenerhebung anzuwenden und
Ergebnisse systematisch auszuwerten.
Pflichtmodul 8: Organische Chemie B (5,5 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 3
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, alltagsbezogene und schulrelevante organisch-chemische Inhalte, insbesondere aus den Bereichen Lebensmittel-, Polymer- und Petrochemie, zu verstehen, zu erläutern und anhand praxisnaher Beispiele zu veranschaulichen, sowie die Prinzipien der "Green Chemistry" sowie der nachhaltigen Nutzung chemischer Produkte und nachwachsender Rohstoffe zu erklären, zu bewerten und auf schulrelevante Themen zu übertragen, sowie wissenschaftliche Argumentationen zu strukturieren, zu analysieren und ihre Ergebnisse
in klaren, fachlich fundierten Präsentationen schriftlich und mündlich darzustellen und organisch-chemische Konzepte und Inhalte in einem interdisziplinären Kontext zu diskutieren und ihre Relevanz für schulische Lehrinhalte sowie deren Vermittlung zu begründen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, chemische Syntheseapparaturen auszuwählen, aufzubauen und zu bedienen, einschließlich Extraktions- und Destillationsapparaturen, sowie organische Verbindungen durch Extraktion, Destillation, Umkristallisation und Auftrennung von Substanzgemischen zu isolieren und zu charakterisieren, einschließlich einfacher Synthesen,sowie geeignete Sicherheitsmaßnahmen bei der Durchführung von chemischen Experimenten zu berücksichtigen, einschließlich der Handhabung von Chemikalien und der Verwendung von
Schutzausrüstung und organische Synthesen als Zugang zu verschiedenen Arten von organischen Verbindungen und Wirkstoffen zu verstehen und anzuwenden, einschließlich der Synthese von Naturstoffen und ausgewählten Verbindungen
Die Studierenden sind in der Lage, alltagsbezogene und schulrelevante organisch-chemische Inhalte, insbesondere aus den Bereichen Lebensmittel-, Polymer- und Petrochemie, zu verstehen, zu erläutern und anhand praxisnaher Beispiele zu veranschaulichen, sowie die Prinzipien der "Green Chemistry" sowie der nachhaltigen Nutzung chemischer Produkte und nachwachsender Rohstoffe zu erklären, zu bewerten und auf schulrelevante Themen zu übertragen, sowie wissenschaftliche Argumentationen zu strukturieren, zu analysieren und ihre Ergebnisse
in klaren, fachlich fundierten Präsentationen schriftlich und mündlich darzustellen und organisch-chemische Konzepte und Inhalte in einem interdisziplinären Kontext zu diskutieren und ihre Relevanz für schulische Lehrinhalte sowie deren Vermittlung zu begründen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, chemische Syntheseapparaturen auszuwählen, aufzubauen und zu bedienen, einschließlich Extraktions- und Destillationsapparaturen, sowie organische Verbindungen durch Extraktion, Destillation, Umkristallisation und Auftrennung von Substanzgemischen zu isolieren und zu charakterisieren, einschließlich einfacher Synthesen,sowie geeignete Sicherheitsmaßnahmen bei der Durchführung von chemischen Experimenten zu berücksichtigen, einschließlich der Handhabung von Chemikalien und der Verwendung von
Schutzausrüstung und organische Synthesen als Zugang zu verschiedenen Arten von organischen Verbindungen und Wirkstoffen zu verstehen und anzuwenden, einschließlich der Synthese von Naturstoffen und ausgewählten Verbindungen
Pflichtmodul 9: Biochemie (6 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, die chemischen Grundlagen biologischer Systeme,
zentrale Stoffwechselprozesse (Katabolismus, Anabolismus) und den Energiehaushalt zu erklären und deren Interdependenzen zu analysieren, sowie die Grundlagen der Molekulargenetik und der Gentechnologie zu verstehen und deren praktische Anwendungen in der Biochemie zu bewerten und biochemische Prozesse für den schulischen Unterricht didaktisch aufzubereiten und verständlich darzustellen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, experimentelle Methoden der Biochemie, insbesondere zur Analyse von Biomolekülen und Stoffwechselprozessen, praktisch anzuwenden und auszuwerten, biochemische Experimente eigenständig durchzuführen, die Ergebnisse zu dokumentieren und kritisch zu interpretieren, sowie einfache Labortechniken wie Chromatographie, Spektroskopie oder Enzymkinetik im Kontext schulischer Experimente zu verstehen und anzuleiten, praktische Anwendungen der Molekulargenetik und Gentechnologie im Labor zu demonstrieren und ihre Relevanz für den Schulunterricht zu reflektieren und didaktische Konzepte zur Vermittlung biochemischer Inhalte zu entwickeln und durch praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu unterstützen
Die Studierenden sind in der Lage, die chemischen Grundlagen biologischer Systeme,
zentrale Stoffwechselprozesse (Katabolismus, Anabolismus) und den Energiehaushalt zu erklären und deren Interdependenzen zu analysieren, sowie die Grundlagen der Molekulargenetik und der Gentechnologie zu verstehen und deren praktische Anwendungen in der Biochemie zu bewerten und biochemische Prozesse für den schulischen Unterricht didaktisch aufzubereiten und verständlich darzustellen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, experimentelle Methoden der Biochemie, insbesondere zur Analyse von Biomolekülen und Stoffwechselprozessen, praktisch anzuwenden und auszuwerten, biochemische Experimente eigenständig durchzuführen, die Ergebnisse zu dokumentieren und kritisch zu interpretieren, sowie einfache Labortechniken wie Chromatographie, Spektroskopie oder Enzymkinetik im Kontext schulischer Experimente zu verstehen und anzuleiten, praktische Anwendungen der Molekulargenetik und Gentechnologie im Labor zu demonstrieren und ihre Relevanz für den Schulunterricht zu reflektieren und didaktische Konzepte zur Vermittlung biochemischer Inhalte zu entwickeln und durch praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu unterstützen
Pflichtmodul 10: Fachdidaktik Chemie B (4 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 2 und 3
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Experimente im Chemieunterricht nach ihrer didaktisch-methodischen Funktion zu klassifizieren und begründet auszuwählen, Schüler- und Demonstrationsexperimente für die Sekundarstufe I und II zu planen, durchzuführen und ihre Ergebnisse zu analysieren und auszuwerten, chemische Hintergründe der Experimente sowie Phänomene aus der Lebenswelt der Lernenden zu erklären und in den Unterricht zu integrieren, sowie Sicherheitsaspekte im Chemieunterricht zu berücksichtigen und entsprechende Maßnahmen
bei der Durchführung von Experimenten sicherzustellen
bei der Durchführung von Experimenten sicherzustellen
LEHRVERANSTALTUNGEN
Pflichtmodul 11: Interdisziplinäre Kompetenzen (5 ECTS-AP)
Anmeldevoraussetzung: die in den jeweiligen Curricula festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über zusätzliche und vertiefende Kompetenzen, Fertigkeiten oder Zusatzqualifikationen und können Zusammenhänge zu ihrem eigenen Fachwissen herstellen.
Es sind Lehrveranstaltungen aus den Curricula der an der Universität Innsbruck eingerichteten Bachelor- oder Diplomstudien oder aus dem Bereich
"Gleichstellung und Gender Studies" der Universität Innsbruck im Umfang
von 5 ECTS-AP zu wählen.
Pflichtmodul 12: Praxissemester (6 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 5
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z.B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule
zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule
zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 13: Bachelorarbeit (5 ECTS-AP; 1 SSt.)
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, selbstständig eine wissenschaftlich fundierte, praktisch-experimentelle Arbeit zu einem chemiedidaktischen oder fachchemischen Thema unter Berücksichtigung aktueller Forschungsliteratur durchzuführen, die Ergebnisse der Bachelorarbeit schriftlich klar und wissenschaftlich präzise zu dokumentieren sowie in einem Vortrag mündlich zielgruppengerecht zu präsentieren und zu diskutieren, sowie fachübergreifende Kompetenzen wie wissenschaftliches Arbeiten, Präsentationstechniken sowie Zeit- und Projektmanagement für die Bearbeitung komplexer Themenstellungen im Chemieunterricht anzuwenden.
Sie können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden und verstehen den Aufbau sowie den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit.
Sie können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden und verstehen den Aufbau sowie den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.