Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Forschungsseminare: Geschichte, Professionalisierung und Schulentwicklung (9 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, das Spannungsfeld von Profession und pädagogischer Klientel berufsethisch zu reflektieren und ableistische Diskriminierung im intersektionalen Zusammenhang von Rassismus, Sexismus und Klassismus historisch zu analysieren.
ad b.: Die Studierenden können ihre professionelle Rolle im Beruf und ihr hiermit verbundenes professionelles Selbstverständnis im Kontext Inklusiver Pädagogik vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, institutioneller und individueller Rahmenbedingungen forschungsbasiert reflektieren und für ihre professionsspezifische Entwicklung zielgerichtet nutzen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, eigene Fragestellungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung im Kontext Inklusiver Pädagogik anhand geeigneter evidenzbasierter Methoden zu untersuchen und kritisch zu reflektieren, um Rückschlüsse für das eigene professionelle Handeln und die Weiterentwicklung inklusiver Praxis zu ziehen.
ad b.: Die Studierenden können ihre professionelle Rolle im Beruf und ihr hiermit verbundenes professionelles Selbstverständnis im Kontext Inklusiver Pädagogik vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, institutioneller und individueller Rahmenbedingungen forschungsbasiert reflektieren und für ihre professionsspezifische Entwicklung zielgerichtet nutzen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, eigene Fragestellungen zur Schul- und Unterrichtsentwicklung im Kontext Inklusiver Pädagogik anhand geeigneter evidenzbasierter Methoden zu untersuchen und kritisch zu reflektieren, um Rückschlüsse für das eigene professionelle Handeln und die Weiterentwicklung inklusiver Praxis zu ziehen.
Pflichtmodul 2: Didaktische Modelle (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, didaktische Theorien und Konzepte und deren evidenzbasierte Umsetzungsmöglichkeiten für den inklusiven Fachunterricht im Förderbereich kognitive Entwicklung und Lernen anzuwenden und ihre spezialisierten Kenntnisse für kooperatives Lernen am gemeinsamen Gegenstand einzusetzen.
ad b.: Die Studierenden können didaktische Theorien und Konzepte und deren evidenzbasierte Umsetzungsmöglichkeiten für fächerübergreifende inklusive Aufgabenstellungen im Förderbereich kognitive Entwicklung und Lernen aufarbeiten und anwenden.
ad b.: Die Studierenden können didaktische Theorien und Konzepte und deren evidenzbasierte Umsetzungsmöglichkeiten für fächerübergreifende inklusive Aufgabenstellungen im Förderbereich kognitive Entwicklung und Lernen aufarbeiten und anwenden.
Pflichtmodul 3: Unterstützte Kommunikation und komplexe Beeinträchtigungen (8,5 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, Konzepte und Methoden der basalen, alternativen und unterstützten Kommunikation im Hinblick auf Möglichkeiten und Grenzen zu analysieren und deren Potenziale für die Förderung von Teilhabe und Interaktion von Lernenden mit Unterstützungsbedarf zielgerichtet und praxisorientiert in inklusiven Unterrichtskontexten anzuwenden und weiterzuentwickeln.
ad b.: Die Studierenden können Konzepte der Assistenz sowie assistierende Technologien als Kulturtechniken kritisch analysieren, spezifische Hard- und Software sowie kompensatorische Steuerungshilfen im Unterricht zielgerichtet einsetzen und deren Wirkung im Hinblick auf Barrierefreiheit und Teilhabe evaluieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, pädagogische Konzepte und Methoden bei Formen mehrfacher bzw. komplexer Beeinträchtigung zu analysieren, das Verhältnis von Unterricht, Therapie und Pflege abgrenzend zu bestimmen und pädagogische Angebote auf basal-perzeptiver Ebene zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren.
ad d.: Die Studierenden können Spracherwerbsprozesse unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit im Hinblick auf Wechselwirkungen zwischen sprachlicher Entwicklung, kulturellen Kontexten und schulischen Bildungsanforderungen analysieren und darauf aufbauend differenzierte sprachsensible Förderangebote entwickeln, um Lernende mit DaZ gezielt zu unterstützen und ihre Teilhabe zu fördern.
ad b.: Die Studierenden können Konzepte der Assistenz sowie assistierende Technologien als Kulturtechniken kritisch analysieren, spezifische Hard- und Software sowie kompensatorische Steuerungshilfen im Unterricht zielgerichtet einsetzen und deren Wirkung im Hinblick auf Barrierefreiheit und Teilhabe evaluieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, pädagogische Konzepte und Methoden bei Formen mehrfacher bzw. komplexer Beeinträchtigung zu analysieren, das Verhältnis von Unterricht, Therapie und Pflege abgrenzend zu bestimmen und pädagogische Angebote auf basal-perzeptiver Ebene zu entwickeln, durchzuführen und zu evaluieren.
ad d.: Die Studierenden können Spracherwerbsprozesse unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit im Hinblick auf Wechselwirkungen zwischen sprachlicher Entwicklung, kulturellen Kontexten und schulischen Bildungsanforderungen analysieren und darauf aufbauend differenzierte sprachsensible Förderangebote entwickeln, um Lernende mit DaZ gezielt zu unterstützen und ihre Teilhabe zu fördern.
Pflichtmodul 4: Entwicklungsorientierte Diagnostik und Lernen (7,5 ECTS-AP; 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, diagnostische Prozesse im Feld Schule spezifisch anzuwenden, dadurch unterschiedliche Lernbiographien interpretativ nachzuvollziehen und im Hinblick auf individuelle Leistungsbeurteilung umzusetzen.
ad b.: Die Studierenden können die Zusammenhänge zwischen kognitiver Entwicklung und Lernprozessen forschungsbasiert analysieren und darauf basierende Förderkonzepte für Schüler:innen mit Unterstützungsbedarf im inklusiven Unterricht entwickeln.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, hochspezialisierte Beratungsansätze und -techniken in der Konfliktbearbeitung diversitätssensibel anzuwenden und zu adaptieren.
ad b.: Die Studierenden können die Zusammenhänge zwischen kognitiver Entwicklung und Lernprozessen forschungsbasiert analysieren und darauf basierende Förderkonzepte für Schüler:innen mit Unterstützungsbedarf im inklusiven Unterricht entwickeln.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, hochspezialisierte Beratungsansätze und -techniken in der Konfliktbearbeitung diversitätssensibel anzuwenden und zu adaptieren.
Pflichtmodul 5: Masterpraktikum (2 ECTS-AP; 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung fachdidaktischer Prinzipien und schulcurricularer Vorgaben sowie von Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender/Sprache selbstständig zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Sie können den Lernfortschritt der Schüler:innen diagnostizieren, diesen systematisch reflektieren und ihre Planung entsprechend anpassen, um den Lernprozess kontinuierlich zu verbessern. Die Studierenden sind in der Lage, Fachunterricht mit einem forschenden, fachdidaktischen und fachlichen Blick systematisch zu analysieren und Verbesserungen für die eigene Praxis abzuleiten. Sie können die Auswahl und den Einsatz geeigneter, speziell auch digitaler Medien fachlich und fachdidaktisch begründen und Schüler:innen dabei unterstützen, den eigenen Umgang mit Medien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund des aktuellen fachdidaktischen Diskurses Konzepte für fachübergreifenden Unterricht sowie fachspezifische Schulentwicklungskonzepte zu entwerfen. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule kritisch zu diskutieren und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schüler:innen, Erziehungsberechtigten und Schule zu befördern. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.