Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Professionalisierung Technik und Design 1 (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, zukunftsweisende Technologien und deren Potenziale sowie Herausforderungen zu erkennen, dazu in ausgewählten Bereichen zu experimentieren und über gesellschaftliche Tendenzen zu reflektieren.
ad b.: Die Studierenden können relevante Forschungsfragen in interdisziplinären Projekten formulieren, Designs qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden entwickeln und diese einsetzen, um technische und gestalterische Fragestellungen in Technik und Design zu beforschen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Konzepte, Prinzipien, Theorien und die Notwendigkeit von Technikethikerklären sowie den Mehrwert und die Grenzen im Einsatz von KI reflektieren.
ad b.: Die Studierenden können relevante Forschungsfragen in interdisziplinären Projekten formulieren, Designs qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden entwickeln und diese einsetzen, um technische und gestalterische Fragestellungen in Technik und Design zu beforschen.
ad c.: Die Studierenden können zentrale Konzepte, Prinzipien, Theorien und die Notwendigkeit von Technikethikerklären sowie den Mehrwert und die Grenzen im Einsatz von KI reflektieren.
Pflichtmodul 2: Professionalisierung Technik und Design 2 (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Video- und Bildmaterial gestalten, bearbeiten und präsentieren, den Zusammenhang zwischen visueller Kommunikation, technischer Umsetzung und ästhetischen Anforderungen verstehen, geeignete digitale Medienformate anwenden, um Inhalte visuell zu vermitteln sowie die Qualität und den Wahrheitsgehalt von Bild- und Videomaterial beurteilen.
ad b.: Die Studierenden können kuratierte Projekte reflektieren, Ausstellungen und Präsentationen unter Berücksichtigung technischer, gestalterischer und kritisch reflektierender Geschlechteraspekte planen, organisieren und durchführen.
ad c.: Die Studierenden können grundlegende Prozesse der Automatisierung verstehen, die Auswirkungen auf Designprozesse und Gesellschaft reflektieren und einfache Funktionsprinzipien programmieren und automatisieren.
ad b.: Die Studierenden können kuratierte Projekte reflektieren, Ausstellungen und Präsentationen unter Berücksichtigung technischer, gestalterischer und kritisch reflektierender Geschlechteraspekte planen, organisieren und durchführen.
ad c.: Die Studierenden können grundlegende Prozesse der Automatisierung verstehen, die Auswirkungen auf Designprozesse und Gesellschaft reflektieren und einfache Funktionsprinzipien programmieren und automatisieren.
Pflichtmodul 3: Professionalisierungsprojekte Technik und Design (10 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Materialität umsetzen.
ad b.: Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Sensorik umsetzen.
ad c.: Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Funktionalität umsetzen.
ad b.: Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Sensorik umsetzen.
ad c.: Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Funktionalität umsetzen.
Pflichtmodul 4: Professionalisierung Technik und Design 3 (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können unterschiedliche Perspektiven technischer Entwicklungen, Innovationen bzw. Zukunftsvisionen reflektieren sowie technische Lösungen bzw. Entscheidungen mit Blick auf ästhetische und Geschlechterrollen kritisch reflektierende Designoptionen verstehen.
ad b.: Die Studierenden können die individuellen Möglichkeiten zur Wartung und Instandhaltung von Werkzeugen und Maschinen richtig einschätzen und Gegebenheiten, die Planung, Organisation und Durchführung durch Dritte aus versicherungstechnischen Gründen rechtlich notwendig machen, begründen.
ad c.: Die Studierenden können die Herausforderungen an Design in gegenwärtigen und künftigen Gesellschaften mit Blick auf innovative, nachhaltige Lösungen beurteilen, analoge und virtuelle Prinzipien verstehen und eigene Entwürfe planen und erstellen.
ad b.: Die Studierenden können die individuellen Möglichkeiten zur Wartung und Instandhaltung von Werkzeugen und Maschinen richtig einschätzen und Gegebenheiten, die Planung, Organisation und Durchführung durch Dritte aus versicherungstechnischen Gründen rechtlich notwendig machen, begründen.
ad c.: Die Studierenden können die Herausforderungen an Design in gegenwärtigen und künftigen Gesellschaften mit Blick auf innovative, nachhaltige Lösungen beurteilen, analoge und virtuelle Prinzipien verstehen und eigene Entwürfe planen und erstellen.
Pflichtmodul 5: Professionalisierung Fachdidaktik Technik und Design (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können sprachlich und kulturell angemessen im Unterrichtsfach Technik und Design agieren, unterschiedliche Kommunikationsstile berücksichtigen, sensibel in Bezug auf mögliche Sprachunterschiede agieren, die Notwendigkeit für entsprechende Lernstrategien erkennen und gendersensible Erklärungsansätze einbeziehen.
ad b.: Die Studierenden können Unterrichtskonzepte zum Einsatz von digitalen Medien/KI im Fach erstellen.
ad c.: Die Studierenden können fachdidaktische Lerninhalte zu aktuellen technischen und designspezifischen Entwicklungen analysieren und reflektieren.
ad b.: Die Studierenden können Unterrichtskonzepte zum Einsatz von digitalen Medien/KI im Fach erstellen.
ad c.: Die Studierenden können fachdidaktische Lerninhalte zu aktuellen technischen und designspezifischen Entwicklungen analysieren und reflektieren.
Pflichtmodul 6: Masterpraktikum (2 ECTS-AP; 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung fachdidaktischer Prinzipien und schulcurricularer Vorgaben sowie von Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender/Sprache selbstständig zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Sie können den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler diagnostizieren, diesen systematisch reflektieren und ihre Planung entsprechend anpassen, um den Lernprozess kontinuierlich zu verbessern. Die Studierenden sind in der Lage, Fachunterricht mit einem forschenden, fachdidaktischen und fachlichen Blick
systematisch zu analysieren und Verbesserungen für die eigene Praxis abzuleiten. Sie können die Auswahl und den Einsatz geeigneter, speziell auch digitaler Medien fachlich und fachdidaktisch begründen und Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, den eigenen Umgang mit Medien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund des aktuellen fachdidaktischen Diskurses Konzepte für fachübergreifenden Unterricht sowie fachspezifische Schulentwicklungskonzepte zu entwerfen. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule kritisch zu diskutieren und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu befördern. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
systematisch zu analysieren und Verbesserungen für die eigene Praxis abzuleiten. Sie können die Auswahl und den Einsatz geeigneter, speziell auch digitaler Medien fachlich und fachdidaktisch begründen und Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, den eigenen Umgang mit Medien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund des aktuellen fachdidaktischen Diskurses Konzepte für fachübergreifenden Unterricht sowie fachspezifische Schulentwicklungskonzepte zu entwerfen. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule kritisch zu diskutieren und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu befördern. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.