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Pflichtmodul 1: Material und Technologie 1 (10 ECTS-AP; 11 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Holz anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Holzbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad b.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Textilien anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können die Aspekte Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im textilen Bereich umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad c.:
Die Studierenden können mit Maschinen fachgerecht und unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften z.B. der Holz-, Textil-, Metall- und Papierbearbeitung umgehen.
ad d.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Metall anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Metallbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad e.:
Die Studierenden beherrschen die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren von Papier und verfügen über Kenntnisse zu Material- und Werkstoffkunde, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Papierbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Holz anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Holzbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad b.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Textilien anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können die Aspekte Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im textilen Bereich umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad c.:
Die Studierenden können mit Maschinen fachgerecht und unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften z.B. der Holz-, Textil-, Metall- und Papierbearbeitung umgehen.
ad d.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Metall anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Metallbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad e.:
Die Studierenden beherrschen die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren von Papier und verfügen über Kenntnisse zu Material- und Werkstoffkunde, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Papierbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
Pflichtmodul 2: Material und Technologie 2 (8 ECTS-AP; 8 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Keramik anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Tonbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad b.:
Die Studierenden können die grundlegenden Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung textiler Flächen und deren Veredlung und Nachbehandlung anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Herstellung und Verarbeitung textiler Flächen und deren Veredlung und Nachbehandlung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad c.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe anwenden, neue Materialien und Verbundstoffe analysieren, deren mechanische, thermische und chemische Eigenschaften verstehen und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Tonbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad d.:
Die Studierenden können mit angemessener Software einfache Entwürfe von Objekten erstellen, diese für digitale Verarbeitungstechniken aufbereiten und erste Prototypen produzieren und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich von CAD und digitaler Entwurfsgestaltung mit unterschiedlichen Materialien und Verfahren umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Keramik anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Tonbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad b.:
Die Studierenden können die grundlegenden Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung textiler Flächen und deren Veredlung und Nachbehandlung anwenden und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Herstellung und Verarbeitung textiler Flächen und deren Veredlung und Nachbehandlung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad c.:
Die Studierenden können die grundlegenden Be- und Verarbeitungsverfahren für Kunststoffe anwenden, neue Materialien und Verbundstoffe analysieren, deren mechanische, thermische und chemische Eigenschaften verstehen und verfügen über Kenntnisse zu Material-, Werkstoff, Werkzeug-, Geräte- und Maschinenkunde und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich der Tonbearbeitung umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
ad d.:
Die Studierenden können mit angemessener Software einfache Entwürfe von Objekten erstellen, diese für digitale Verarbeitungstechniken aufbereiten und erste Prototypen produzieren und können Aspekte von Nachhaltigkeit, Ökonomie und Ökologie im Bereich von CAD und digitaler Entwurfsgestaltung mit unterschiedlichen Materialien und Verfahren umsetzen und Werkzeuge sowie Maschinen unter Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fachgerecht einsetzen.
Pflichtmodul 3: Technik und Design 1 (12 ECTS-AP; 11 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können Körper, Raum und Technik in eigenen künstlerischen Arbeiten bzw. Positionen interpretieren und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext Körper, Raum und Technik erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad b.:
Die Studierenden können analoge sowie digitale Werkzeuge zur Präsentation und Dokumentation verwenden und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext digitalen Entwurfs erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad c.:
Die Studierenden können ökonomische, ökologische und soziokulturelle Aspekte von Design, Mode, Bauen, Mobilität, Energie sowie KI und Digitalität reflektieren und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext von Design, Mode, Bauen, Mobilität, Energie sowie KI und Digitalität erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad d.:
Die Studierenden können technische Prozesse auf Basis von naturwissenschaftlichen Prinzipien erklären und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext naturwissenschaftlicher Grundlagen erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad e.:
Die Studierenden können Form, Aufbau und Funktion von Geräten des Alltags verstehen sowie einfache technische Artefakte entwerfen, planen und fertigen und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Rahmen technischer Prozesse erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad f.:
Die Studierenden können elektrotechnische Schaltungen planen, fertigen und diagnostizieren und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design in allen Lebensbereichen erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
Die Studierenden können Körper, Raum und Technik in eigenen künstlerischen Arbeiten bzw. Positionen interpretieren und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext Körper, Raum und Technik erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad b.:
Die Studierenden können analoge sowie digitale Werkzeuge zur Präsentation und Dokumentation verwenden und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext digitalen Entwurfs erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad c.:
Die Studierenden können ökonomische, ökologische und soziokulturelle Aspekte von Design, Mode, Bauen, Mobilität, Energie sowie KI und Digitalität reflektieren und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext von Design, Mode, Bauen, Mobilität, Energie sowie KI und Digitalität erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad d.:
Die Studierenden können technische Prozesse auf Basis von naturwissenschaftlichen Prinzipien erklären und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Kontext naturwissenschaftlicher Grundlagen erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad e.:
Die Studierenden können Form, Aufbau und Funktion von Geräten des Alltags verstehen sowie einfache technische Artefakte entwerfen, planen und fertigen und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design im Rahmen technischer Prozesse erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
ad f.:
Die Studierenden können elektrotechnische Schaltungen planen, fertigen und diagnostizieren und können die Allgegenwart und Bedeutung von Technik und Design in allen Lebensbereichen erkennen sowie Lösungsansätze für technische Herausforderungen entwickeln.
Pflichtmodul 4: Technik und Design 2 (6 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können digitale Werkzeuge und Verfahren im Designprozess sowie relevante Methoden zur Planung und Verfahren zur Fertigung von Prototypen gezielt einsetzen und ihre Designentscheidungen fundiert begründen.
ad b.:
Die Studierenden können die Bedeutung und Herausforderungen von Mobilität und Energie in gegenwärtigen und künftigen Gesellschaften erkennen, innovative, nachhaltige Lösungen entwickeln und dabei ökologische, ökonomische und infrastrukturelle Aspekte zur effizienten Nutzung und Integration von Energiesysteme berücksichtigen.
ad c.:
Die Studierenden können die Wechselwirkungen zwischen Körper, Raum und Technik verstehen, diese in Entwürfen und Konstruktionen kontextualisieren und Aspekte der ästhetischen und funktionalen Gestaltung von Körperhüllen und Räumen verantwortungsbewusst und innovativ in der eigenen Anwendung verbinden.
Die Studierenden können digitale Werkzeuge und Verfahren im Designprozess sowie relevante Methoden zur Planung und Verfahren zur Fertigung von Prototypen gezielt einsetzen und ihre Designentscheidungen fundiert begründen.
ad b.:
Die Studierenden können die Bedeutung und Herausforderungen von Mobilität und Energie in gegenwärtigen und künftigen Gesellschaften erkennen, innovative, nachhaltige Lösungen entwickeln und dabei ökologische, ökonomische und infrastrukturelle Aspekte zur effizienten Nutzung und Integration von Energiesysteme berücksichtigen.
ad c.:
Die Studierenden können die Wechselwirkungen zwischen Körper, Raum und Technik verstehen, diese in Entwürfen und Konstruktionen kontextualisieren und Aspekte der ästhetischen und funktionalen Gestaltung von Körperhüllen und Räumen verantwortungsbewusst und innovativ in der eigenen Anwendung verbinden.
Pflichtmodul 5: Projekt Technik und Design 1 und 2 (8 ECTS-AP; 8 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Materialität umsetzen.
ad b.:
Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Funktionalität umsetzen.
Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Materialität umsetzen.
ad b.:
Die Studierenden können produkt-, körper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-künstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Funktionalität umsetzen.
Pflichtmodul 6: Projekt Technik und Design 3 (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 5
Lernergebnisse: Die Studierenden können produkt-, ko¿rper-, technik- und raumbezogene gestalterisch-ku¿nstlerische Projekte in Designprozessen mit dem Fokus auf Sensorik umsetzen.
Pflichtmodul 7: Fachdidaktik Technik und Design 1 (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können sich innerhalb der wichtigsten fachdidaktischen Theorien, Methoden und Konzepte orientieren, fachrelevantes Wissen und fachrelevante Fertigkeiten fachdidaktisch rekonstruieren und ein aktuelles Fachverständnis unter Berücksichtigung der Fachgeschichte entwickeln.
ad b.:
Die Studierenden können die Bedeutung des Bildungsauftrags von Technik und Design erkennen und die fachliche Spezifik sowie die Anforderungen des Systems Schule reflektieren.
ad c.:
Die Studierenden können die Bedeutung von Kreativität in Lehr/Lernprozessen im Bereich Technik, Digitalisierung, Gestaltung erkennen und diese durch fachdidaktisch differenzierte Problemstellungen anregen.
Die Studierenden können sich innerhalb der wichtigsten fachdidaktischen Theorien, Methoden und Konzepte orientieren, fachrelevantes Wissen und fachrelevante Fertigkeiten fachdidaktisch rekonstruieren und ein aktuelles Fachverständnis unter Berücksichtigung der Fachgeschichte entwickeln.
ad b.:
Die Studierenden können die Bedeutung des Bildungsauftrags von Technik und Design erkennen und die fachliche Spezifik sowie die Anforderungen des Systems Schule reflektieren.
ad c.:
Die Studierenden können die Bedeutung von Kreativität in Lehr/Lernprozessen im Bereich Technik, Digitalisierung, Gestaltung erkennen und diese durch fachdidaktisch differenzierte Problemstellungen anregen.
Pflichtmodul 8: Fachdidaktik Technik und Design 2 (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können Unterrichtssequenzen professionell wahrnehmen und zwischen Beschreiben, Interpretieren und Handlungsalternativen Benennen differenzieren.
ad b.:
Die Studierenden können fachdidaktische Lerninhalte zu aktuellen technischen und designspezifischen Entwicklungen analysieren und reflektieren sowie Unterricht unter Einbezug von Gender, Diversität und Inklusion kumulativ und differenziert planen.
ad c.:
Die Studierenden können Interessensteigerung und Lernförderung durch verschiedene außerschulische Lernorte diagnostizieren.
Die Studierenden können Unterrichtssequenzen professionell wahrnehmen und zwischen Beschreiben, Interpretieren und Handlungsalternativen Benennen differenzieren.
ad b.:
Die Studierenden können fachdidaktische Lerninhalte zu aktuellen technischen und designspezifischen Entwicklungen analysieren und reflektieren sowie Unterricht unter Einbezug von Gender, Diversität und Inklusion kumulativ und differenziert planen.
ad c.:
Die Studierenden können Interessensteigerung und Lernförderung durch verschiedene außerschulische Lernorte diagnostizieren.
Pflichtmodul 9: Individuelle Schwerpunktsetzung in Technik, Design und Kultur (5 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über zusätzliche und vertiefende Kompetenzen, Fertigkeiten und Zusatzqualifikationen. Sie können die Zusammenhänge zu ihrem eigenen Fachwissen herstellen und sind in der Lage, ihr Fachprofil durch den Erwerb von Zusatzqualifikationen zu individualisieren und zu vertiefen.
Für die empfohlenen Lehrveranstaltungen gelten folgende Lernergebnisse:
ad a.:
Die Studierenden können mittels digitaler Werkzeuge Ideen, Entwürfe und Konstruktionen zwei- und dreidimensional darstellen.
ad b.:
Die Studierenden können die gesellschaftliche Relevanz von Nachhaltigkeit reflektieren und die Zusammenhänge zwischen ökonomischen, ökologischen und soziologischen Aspekten in Design und Technik analysieren.
ad c.:
Die Studierenden können die Bedeutung von Sprache im Kontext der Genderforschung analysieren und einen gendergerechten Umgang mit Sprache sowohl allgemein als auch im Kontext von Technik und Design entwickeln.
ad d.:
Die Studierenden können geschichtliche und aktuelle Entwicklungen von textiler Kunst und Mode beurteilen.
ad e.:
Die Studierenden können Baugeschichte, Architekturtheorien und Landschaft miteinander verbinden und den Raumbegriff analysieren.
ad f.:
Die Studierenden können Designtheorien und Funktionsprinzipien von Designprozessen auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit reflektieren.
ad g.:
Die Studierenden können die Rahmenbedingungen für Inklusion und Diversität reflektieren und die gesellschaftliche Relevanz von Inklusion und Diversität in Geschichte, Gegenwart und Zukunft erschließen.
Es sind Lehrveranstaltungen aus den Curricula der an der Universität Innsbruck und den Partnerhochschulen eingerichteten Bachelor- oder Diplomstudien oder aus dem Bereich "Gleichstellung und Gender Studies" der Universität Innsbruck im Umfang von 5 ECTS-AP zu wählen.
Empfohlen werden folgende Lehrveranstaltungen:
a. VO Digitale Konstruktion und Gestaltung (1 SSt., 1 ECTS-AP)
b. VO Nachhaltigkeit, Recycling und Marktwirtschaft (2 SSt., 2 ECTS-AP)
c. VO Gender und Sprache (2 SSt., 2 ECTS-AP)
d. VO Fashion and Textile Studies (1 SSt., 1 ECTS-AP)
e. VO Architektur und Raum (1 SSt., 1 ECTS-AP)
f. VO Produktdesign (1 SSt., 1 ECTS-AP)
g. VO Inklusion und Diversität (2 SSt., 2 ECTS-AP)Für die empfohlenen Lehrveranstaltungen gelten folgende Lernergebnisse:
ad a.:
Die Studierenden können mittels digitaler Werkzeuge Ideen, Entwürfe und Konstruktionen zwei- und dreidimensional darstellen.
ad b.:
Die Studierenden können die gesellschaftliche Relevanz von Nachhaltigkeit reflektieren und die Zusammenhänge zwischen ökonomischen, ökologischen und soziologischen Aspekten in Design und Technik analysieren.
ad c.:
Die Studierenden können die Bedeutung von Sprache im Kontext der Genderforschung analysieren und einen gendergerechten Umgang mit Sprache sowohl allgemein als auch im Kontext von Technik und Design entwickeln.
ad d.:
Die Studierenden können geschichtliche und aktuelle Entwicklungen von textiler Kunst und Mode beurteilen.
ad e.:
Die Studierenden können Baugeschichte, Architekturtheorien und Landschaft miteinander verbinden und den Raumbegriff analysieren.
ad f.:
Die Studierenden können Designtheorien und Funktionsprinzipien von Designprozessen auch unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit reflektieren.
ad g.:
Die Studierenden können die Rahmenbedingungen für Inklusion und Diversität reflektieren und die gesellschaftliche Relevanz von Inklusion und Diversität in Geschichte, Gegenwart und Zukunft erschließen.
Pflichtmodul 10: Praxissemester (6 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z.B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule
zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule
zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 11: Bachelorarbeit (6 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 3 und 7
Lernergebnisse: ad. a.:
Die Studierenden sind in der Lage grundlegende Arbeitstechniken und Recherchemechanismen gängiger wissenschaftlicher Praxis anzuwenden und verschiedene Textsorten, die für den Abschluss des Bachelorstudiums relevant sind, zu reflektieren.
ad. b.:
Die Studierenden sind in der Lage, sich methodisch korrekt mit einem fachlichen oder fachdidaktischen Thema mit Verbindung zum Praxisfeld Schule auseinanderzusetzen und das Ergebnis dieser Auseinandersetzung schriftlich und mündlich gut verständlich darzulegen. Sie können Forschungsfragen aus dem Bereich Technik und Design theoretisch und methodisch diskutieren. Sie können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden, verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit.
Die Studierenden sind in der Lage grundlegende Arbeitstechniken und Recherchemechanismen gängiger wissenschaftlicher Praxis anzuwenden und verschiedene Textsorten, die für den Abschluss des Bachelorstudiums relevant sind, zu reflektieren.
ad. b.:
Die Studierenden sind in der Lage, sich methodisch korrekt mit einem fachlichen oder fachdidaktischen Thema mit Verbindung zum Praxisfeld Schule auseinanderzusetzen und das Ergebnis dieser Auseinandersetzung schriftlich und mündlich gut verständlich darzulegen. Sie können Forschungsfragen aus dem Bereich Technik und Design theoretisch und methodisch diskutieren. Sie können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden, verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.