Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Einführung in Fachwissenschaft und Fachdidaktik (8 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können räumlich relevante Probleme der Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehung beschreiben und verfügen über ein kritisches Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen der Geographie. Sie können die Teilgebiete der Humangeographie und der Physischen Geographie beschreiben und verknüpfen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus der Volkwirtschaftslehre, der Regionalpolitik sowie regionalpolitische Strategien und Maßnahmen benennen und auf realweltliche Problemstellungen anwenden. Sie können regionalpolitische Strategien und Maßnahmen analysieren, bewerten und kritisch reflektieren.
ad c.: Die Studierenden können fachdidaktische Prinzipien und Konzepte mit praktischen Anwendungen im GW-Unterricht verbinden. Sie sind in der Lage, zentrale Ansätze einer qualitativ hochwertigen Bildung im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu analysieren und deren transformative Potenziale zu reflektieren. Ein Perspektivwechsel befähigt sie, klassische Sichtweisen auf Lernen, Unterricht und Schule zu hinterfragen und alternative Denk- und Handlungsansätze zu entwickeln.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus der Volkwirtschaftslehre, der Regionalpolitik sowie regionalpolitische Strategien und Maßnahmen benennen und auf realweltliche Problemstellungen anwenden. Sie können regionalpolitische Strategien und Maßnahmen analysieren, bewerten und kritisch reflektieren.
ad c.: Die Studierenden können fachdidaktische Prinzipien und Konzepte mit praktischen Anwendungen im GW-Unterricht verbinden. Sie sind in der Lage, zentrale Ansätze einer qualitativ hochwertigen Bildung im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu analysieren und deren transformative Potenziale zu reflektieren. Ein Perspektivwechsel befähigt sie, klassische Sichtweisen auf Lernen, Unterricht und Schule zu hinterfragen und alternative Denk- und Handlungsansätze zu entwickeln.
Pflichtmodul 2: Allgemeine Geographie 1 (6 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus der Klimageographie erläutern. Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte, insbesondere auf die Prozesse des Klimawandels zu übertragen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus den Wirtschaftsgeographien erläutern. Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus den Wirtschaftsgeographien erläutern. Sie sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
Pflichtmodul 3: Allgemeine Geographie 2 (8,5 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Pflichtmodul 4: Volkswirtschaftslehre und innovative Lernsettings (5 ECTS-AP, 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können zentrale Konzepte, Theorien, Modelle und Methoden der Mikro- und Makroökonomie auf konkrete realweltliche Sachverhalte/Problemstellungen anwenden und so wirtschaftliche Ereignisse und wirtschaftspolitische Entscheidungen auf allen räumlichen Ebenen (lokal bis global) analysieren, bewerten und kritisch reflektieren.
ad b.: Die Studierenden können die neuen Perspektiven auf Lernen, Unterricht und Schule in erste innovative Lernkonzepte übersetzen. Sie sind dabei in der Lage, fachdidaktische Erkenntnisse kreativ umzusetzen und dabei Lernsettings zu entwerfen, die eigenständiges Denken und Handeln der Schülerinnen und Schüler fördern. Sie sind dabei in der Lage, ihr eigenes Verständnis für einen zeitgemäßen und zukunftsorientierten Unterrichtweiterzuentwickeln.
ad b.: Die Studierenden können die neuen Perspektiven auf Lernen, Unterricht und Schule in erste innovative Lernkonzepte übersetzen. Sie sind dabei in der Lage, fachdidaktische Erkenntnisse kreativ umzusetzen und dabei Lernsettings zu entwerfen, die eigenständiges Denken und Handeln der Schülerinnen und Schüler fördern. Sie sind dabei in der Lage, ihr eigenes Verständnis für einen zeitgemäßen und zukunftsorientierten Unterrichtweiterzuentwickeln.
Pflichtmodul 5: Kartographie, Regionale Geographie und vertiefende Aspekte der physischen Geographie (8 ECTS-AP, 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierts Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können geeignete Auswertungs- und Darstellungsmethoden der Kartographie (insbesondere geodätische Hintergründe, Kartenprojektionen, topographische Karten, kartographische Kommunikation) benennen und für konkrete geowissenschaftliche Fragestellungen auswählen und anwenden.
ad b.: Die Studierenden können theoretische Zugänge und methodische Ansätze im Bereich der Regionalen Geographie wiedergeben und anwenden. Sie können konkrete Raumtypen in Österreich hinsichtlich geographischer Strukturen und der Prozesse des räumlichen Wandels in problemorientierter Form analysieren und klassifizieren.
ad c.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Physischen Geographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
ad b.: Die Studierenden können theoretische Zugänge und methodische Ansätze im Bereich der Regionalen Geographie wiedergeben und anwenden. Sie können konkrete Raumtypen in Österreich hinsichtlich geographischer Strukturen und der Prozesse des räumlichen Wandels in problemorientierter Form analysieren und klassifizieren.
ad c.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Physischen Geographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
Pflichtmodul 6: Betriebswirtschaftslehre und Forschung in der Fachdidaktik (5 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, Basiswissen, Theorien und Methoden der Betriebswirtschaftslehre mit ihren verschiedenen funktionalen Bereichen, und Problemstellungen aus Theorie und Praxis wiederzugeben und anzuwenden. Sie können aktuelle Themen im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft/Unternehmen, Gesellschaft und Politik mit dem Themenschwerpunkt Nachhaltigkeit analysieren, verstehen und diskutieren.
ad b.: Die Studierenden können sich intensiv mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus aktuellen Forschungsprojekten auseinandersetzen und deren Bedeutung für den GW-Unterricht analysieren. Sie können nach Möglichkeit praxisorientierte Methoden direkt in Forschungsprojekten und/ oder im Rahmen einer stark forschungsgeleiteten Lehre anwenden, die nachhaltige Entwicklung fördern und gesellschaftliche Transformationsprozesse anregen. Sie sind in der Lage Grundprinzipien der Diversität, Intersektionalität, Inklusion und der Sprachlichen Bildung zu berücksichtigen.
ad b.: Die Studierenden können sich intensiv mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus aktuellen Forschungsprojekten auseinandersetzen und deren Bedeutung für den GW-Unterricht analysieren. Sie können nach Möglichkeit praxisorientierte Methoden direkt in Forschungsprojekten und/ oder im Rahmen einer stark forschungsgeleiteten Lehre anwenden, die nachhaltige Entwicklung fördern und gesellschaftliche Transformationsprozesse anregen. Sie sind in der Lage Grundprinzipien der Diversität, Intersektionalität, Inklusion und der Sprachlichen Bildung zu berücksichtigen.
Pflichtmodul 7: Kartographie, Geomedien und vertiefende Aspekte der Humangeographie (7 ECTS-AP, 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können thematische Karten kritisch analysieren, interpretieren und bewerten sowie herstellen. Sie können für konkrete Fragestellungen zutreffende Auswertungs- und Darstellungsmethoden auswählen, diese anwenden sowie die Ergebnisse korrekt interpretieren.
ad b.: Die Studierenden können Geomedien und digitale Technologien hinsichtlich ihres didaktischen Potenzials analysieren und innovative Unterrichtskonzepte gestalten. Sie sind in der Lage, dabei die Auswirkungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auf die Bildung zu berücksichtigen und verantwortungsbewusste Ansätze für deren Einsatz im GW-Unterricht zu entwickeln. Sie verstehen es, technische Möglichkeiten gezielt und kritisch zu nutzen, um Lehr-Lern-Prozesse zukunftsorientiert zu gestalten und nachhaltige und klimafreundliche Entwicklung zu ermöglichen.
ad c.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Humangeographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
ad b.: Die Studierenden können Geomedien und digitale Technologien hinsichtlich ihres didaktischen Potenzials analysieren und innovative Unterrichtskonzepte gestalten. Sie sind in der Lage, dabei die Auswirkungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz auf die Bildung zu berücksichtigen und verantwortungsbewusste Ansätze für deren Einsatz im GW-Unterricht zu entwickeln. Sie verstehen es, technische Möglichkeiten gezielt und kritisch zu nutzen, um Lehr-Lern-Prozesse zukunftsorientiert zu gestalten und nachhaltige und klimafreundliche Entwicklung zu ermöglichen.
ad c.: Die Studierenden können vertiefende Themen aus der Humangeographie umfassend und kritisch bearbeiten. Sie sind in der Lage, die dafür relevante Literatur zu recherchieren, zusammenzufassen und kritisch zu reflektieren. Sie können eine schriftliche Arbeit, die den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis entspricht, erstellen und deren Inhalte fundiert mündlich präsentieren. Sie können zu unterschiedlichen Themen kritische Diskussionsbeiträge liefern.
Pflichtmodul 8: Individuelle Schwerpunktsetzung/Anwendung geographischer Methoden (6 ECTS-AP, 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen über zusätzliche und vertiefende Kompetenzen, Fertigkeiten und Zusatzqualifikationen. Sie können die Zusammenhänge zu ihrem eigenen Fachwissen herstellen und sind in der Lage, ihr Fachprofil durch den Erwerb von Zusatzqualifikationen zu individualisieren und zu vertiefen.
Für die empfohlenen Lehrveranstaltungen gelten folgende Lernergebnisse:
ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, theoretisch-methodische Zugänge in der Humangeographie kritisch zu diskutieren. Sie können humangeographische Methoden der Datenerfassung wiedergeben, kritisch beurteilen und in der Feldarbeit anwenden. Sie können unter Verwendung theoretisch-methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten. Sie können die eigenständig im Feld erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Ergebnisse darstellen, unter Verwendung relevanter Quellen interpretieren und mündlich und schriftlich überzeugend präsentieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage theoretisch-methodische Zugänge in der Physischen Geographie kritisch zu diskutieren. Sie können physiogeographische Methoden der Datenerfassung wiedergeben, kritisch beurteilen und in der Feldarbeit anwenden. Sie können unter Verwendung theoretisch-methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten. Sie können die eigenständig im Feld erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Ergebnisse darstellen, unter Verwendung relevanter Quellen interpretieren und mündlich und schriftlich überzeugend präsentieren.
ad c: Die Studierenden können Raumstrukturen, raumprägende Prozesse und Wirkungsgefüge im Gesellschaft-Technologie-Umwelt-System ausgewählter Regionen erkennen und charakterisieren. Sie sind in der Lage, komplexe regionale Phänomene und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und mit jenen in anderen Regionen zu verknüpfen. Anhand regionaler Problemstellungen können sie mit Blick auf ein gesellschaftliches Engagement durch integratives Lernen Lösungen vorschlagen.
Es sind Lehrveranstaltungen aus den Curricula der an der Universität Innsbruck und den Partnerhochschulen eingerichteten Bachelor- oder Diplomstudien oder aus dem Bereich "Gleichstellung und Gender Studies" der Universität Innsbruck im Umfang von 6 ECTS-AP zu wählen.
Empfohlen wird eine der folgenden Lehrveranstaltungen:
a. VU Methoden zur Humangeographie (4 SSt., 6 ECTS-AP)
b. VU Methoden zur Physischen Geographie (4 SSt., 6 ECTS-AP)
c. EX Regionalgeographie 2 (4 SSt., 6 ECTS-AP)Für die empfohlenen Lehrveranstaltungen gelten folgende Lernergebnisse:
ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, theoretisch-methodische Zugänge in der Humangeographie kritisch zu diskutieren. Sie können humangeographische Methoden der Datenerfassung wiedergeben, kritisch beurteilen und in der Feldarbeit anwenden. Sie können unter Verwendung theoretisch-methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten. Sie können die eigenständig im Feld erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Ergebnisse darstellen, unter Verwendung relevanter Quellen interpretieren und mündlich und schriftlich überzeugend präsentieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage theoretisch-methodische Zugänge in der Physischen Geographie kritisch zu diskutieren. Sie können physiogeographische Methoden der Datenerfassung wiedergeben, kritisch beurteilen und in der Feldarbeit anwenden. Sie können unter Verwendung theoretisch-methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge erkennen, analysieren und bewerten. Sie können die eigenständig im Feld erhobenen Daten und die daraus abgeleiteten Ergebnisse darstellen, unter Verwendung relevanter Quellen interpretieren und mündlich und schriftlich überzeugend präsentieren.
ad c: Die Studierenden können Raumstrukturen, raumprägende Prozesse und Wirkungsgefüge im Gesellschaft-Technologie-Umwelt-System ausgewählter Regionen erkennen und charakterisieren. Sie sind in der Lage, komplexe regionale Phänomene und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und mit jenen in anderen Regionen zu verknüpfen. Anhand regionaler Problemstellungen können sie mit Blick auf ein gesellschaftliches Engagement durch integratives Lernen Lösungen vorschlagen.
Pflichtmodul 9: Globaler Wandel (3,5 ECTS-AP, 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können physiogeographische Aspekte der historischen, aktuellen und zukünftigen Prozesse des Globalen Wandels charakterisieren. Sie können die wichtigsten und dringendsten Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Technologie und Umwelt sowie ihre Auswirkungen einordnen und kritisch diskutieren sowie Lösungsstrategien und ihre Grenzen beispielhaft analysieren und bewerten.
ad b.: Die Studierenden können humangeographische Aspekte der historischen, aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse des Globalen Wandels charakterisieren. Sie können die wichtigsten und dringendsten Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Technologie und Umwelt sowie ihre Auswirkungen einordnen und kritisch diskutieren sowie Lösungsstrategien und ihre Grenzen beispielhaft analysieren und bewerten.
Es ist eine Lehrveranstaltung im Umfang von 3,5 ECTS-AP zu absolvieren:
a. VO Physischgeographische Aspekte des Globalen Wandels (2 SSt., 3,5 ECTS-AP)
b. VO Humangeographische Aspekte des Globalen Wandels (2 SSt., 3,5 ECTS-AP)ad b.: Die Studierenden können humangeographische Aspekte der historischen, aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Prozesse des Globalen Wandels charakterisieren. Sie können die wichtigsten und dringendsten Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, Technologie und Umwelt sowie ihre Auswirkungen einordnen und kritisch diskutieren sowie Lösungsstrategien und ihre Grenzen beispielhaft analysieren und bewerten.
Pflichtmodul 10: Wirtschaftliche Bildung und Fachdidaktik für nachhaltige Entwicklung (8 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 6
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage vertiefende Konzepte des nachhaltigen Wirtschaftens zu verstehen und kritisch zu beurteilen. Sie können erkennen, wie ökonomische, ökologische und soziale Belange in der Unternehmensführung im Sinne einer Kreislaufwirtschaft in einem ausgewogenen Verhältnis integriert werden können. Die Studierenden sind in der Lage, Nachhaltigkeitspotenziale in der unternehmerischen Wertschöpfungskette, insbesondere in unterschiedlichen (funktionalen) Bereichen des Unternehmens aber auch im gesamten System von Wertschöpfungsketten zu erkennen. Die Studierenden kennen den Auf- und Ausbau einer nachhaltigen Unternehmensführung im Sinne einer ¿Green Journey¿.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage vertiefte Kenntnisse in der Finanzbildung sowie betriebs- und volkswirtschaftlicher Themenkreise unter der Perspektive der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulunterricht zu vermitteln. Die Studierenden können selbstständig fall- und fragebezogene Unterrichtsbeispiele entwickeln und diese kritisch reflektieren.
ad c.: Die Studierenden können selbstständig Fragestellungen zur Theorie und Praxis des GW-Unterrichts entwickeln und diese in innovativen und inklusiven Lehr-Lern-Settings umsetzen. Sie sind in der Lage zu bewerten, wie Unterrichtskonzepte soziale und ökologische Verantwortung, Demokratiebildung und Friedenserziehung fördern können, und deren Wirksamkeit zu reflektieren. Sie können neue Methoden erproben, reflektieren und in Bezug auf fachliche und transformative Ziele bewerten.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage vertiefte Kenntnisse in der Finanzbildung sowie betriebs- und volkswirtschaftlicher Themenkreise unter der Perspektive der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schulunterricht zu vermitteln. Die Studierenden können selbstständig fall- und fragebezogene Unterrichtsbeispiele entwickeln und diese kritisch reflektieren.
ad c.: Die Studierenden können selbstständig Fragestellungen zur Theorie und Praxis des GW-Unterrichts entwickeln und diese in innovativen und inklusiven Lehr-Lern-Settings umsetzen. Sie sind in der Lage zu bewerten, wie Unterrichtskonzepte soziale und ökologische Verantwortung, Demokratiebildung und Friedenserziehung fördern können, und deren Wirksamkeit zu reflektieren. Sie können neue Methoden erproben, reflektieren und in Bezug auf fachliche und transformative Ziele bewerten.
Pflichtmodul 11: Praxissemester (6 ECTS-AP, 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 4
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studieren-den sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 12: Bachelorarbeit (5 ECTS-AP, 1 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 5 und 7
Lernergebnisse: Die Studierenden können unter Berücksichtigung des entsprechenden Kontextes eine fachliche Problemstellung der Geographie (Physische Geographie, Humangeographie, Integrative Geographie oder Fachdidaktik) schriftlich formulieren. Sie sind in der Lage, verschiedene Herangehensweisen an die Lösung der Problemstellung zu identifizieren und relevante Literatur zu verarbeiten. Optional können sie passende Erhebungs- und/oder Analysemethoden anwenden. Sie verfügen über ein umfassendes Verständnis der Problemstellung und sind in der Lage, deren logische, kulturelle und ethische Dimensionen zu berücksichtigen. Die Studierenden können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden, verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie können die Prinzipien eines guten wissenschaftlichen Schreibstils umsetzen und können wissenschaftliche Präsentationen erstellen und vortragen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.