Lehrveranstaltungen



Pflichtmodul 3: Allgemeine Geographie 2 (8,5 ECTS-AP, 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
+ Lernergebnisse
ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, regionale Phänomene und Prozesse zu analysieren, zu bewerten und mit jenen in anderen Regionen zu verknüpfen. Anhand regionaler Problemstellungen können sie mit Blick auf ein gesellschaftliches Engagement durch integratives Lernen eigenständig Lösungsansätze entwickeln.

ad b.: Die Studierenden können zentrale Begriffe und Konzepte sowie historische und aktuelle Strukturen und Prozesse und ihre Zusammenhänge aus der Geomorphologie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.

ad c.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Hydrogeographie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.

ad d.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der physischen Geographie charakterisieren und verknüpfen. Sie sind in der Lage, die erworbenen vertieften Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.ad e.: Die Studierenden können zentrale Begriffe und Konzepte sowie historische und aktuelle Strukturen und Prozesse und ihre Zusammenhänge aus der Humangeographie charakterisieren und verknüpfen. Die Studierenden können die Bedeutung intersektionaler Identitätsdimensionen wie z.B. dem Geschlecht benennen und können diese für humangeographische Fragen erläutern. Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.

ad f.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Humangeographie charakterisieren und verknüpfen. Die Studierenden kennen die Bedeutung intersektionaler Identitätsdimensionen wie z.B. dem Geschlecht und können diese auf humangeographische Fragen übertragen. Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen fortgeschrittenen Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.

ad g.: Die Studierenden können zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien aus Teilgebieten und Querschnittsbereichen der Humangeographie charakterisieren und verknüpfen. Die Studierenden vertiefen die Bedeutung intersektionaler Machtdimensionen wie z.B. dem Geschlecht und können diese auf humangeographische Fragen übertragen. Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen vertieften Kenntnisse auf neue Sachverhalte, Regionen und globale Kontexte zu übertragen.
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