Lehrveranstaltungen
Pflichtmodul 8: Individuelle Schwerpunktsetzung (9 ECTS-AP)
Zur übergeordneten Rubrik
Anmeldevoraussetzung: Die in den jeweiligen Curricula bzw. für die jeweiligen Lehrveranstaltungen festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
+ Lernergebnisse
Es sind Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt. 9 ECTS-AP zu absolvieren (bei 8.d. können mehrere, inhaltlich unterschiedliche, Lehrveranstaltungen gewählt werden):
a. VO Physik im Kontext (2 SSt, 3 ECTS-AP)
b. VO Alltagsrelevante Themen der Physik (2 SSt., 3 ECTS-AP)
c. VO Geschichte der Physik (2 SSt., 3 ECTS-AP)
d. VU Spezielle Themen der Physik (2 SSt., 3 ECTS-AP)
e. Auswahl von Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Gender im Umfang von 3 ECTS-AP
ad a.:
Die Studierenden können physikalische Phänomene anhand realer Beispiele aus für Schülerinnen und Schüler interessanten Kontexten erläutern, und die Bedeutung der Physik für unterschiedliche Vorgänge in Natur, Technik und im Alltag veranschaulichen. Die Studierenden sind in der Lage, die Auswirkungen physikalischer Prinzipien auf technische Innovationen und deren Bedeutung für die Gesellschaft zu bewerten. Die Studierenden können anschauliche Erklärungen physikalischer Phänomene für verschiedene Zielgruppen konzipieren, insbesondere zur Verdeutlichung der Bedeutung der Physik in Gesellschaft und Technik (mit besonderer Bezugnahme auf Festkörper- und Halbleiterphysik), im Sport, sowie in Alltag und Umwelt. Sie sind in der Lage, sich ähnliche Inhalte selbst zu erarbeiten und diese auch in der Schule zu vermitteln. Sie können den Unterricht durch entsprechende Beispiele bereichern bzw. diesen dementsprechend gestalten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Wechselwirkungen zwischen physikalischen Prinzipien und deren Anwendungen in interdisziplinären Kontexten zu erklären. Die Studierenden sind in der Lage, physikalische Methoden zur Analyse von Problemen in verwandten Gebieten wie Medizin, Biologie, Musik, Geologie oder Meteorologie anzuwenden. Die Studierenden sind in der Lage, die Grenzen physikalischer Modelle bei der Beschreibung von Phänomenen in anderen Wissenschaftsbereichen zu analysieren.
ad c.:
Die Studierenden können die Entwicklung physikalischer Vorstellungen, Begriffe, Gesetze und Weltbilder sowie Paradigmenwechsel erläutern. Sie sind in der Lage, wichtige Erkenntnisschritte sowie wichtige Physikerinnen und Physiker zu nennen, und deren Bedeutung zu beurteilen. Die Studierenden können verschiedene wissenschaftstheoretische Ansätze in Bezug auf Nature of Science vergleichen und bewerten. Die Studierenden sind in der Lage, die gesellschaftlichen und ethischen Implikationen physikalischer Entwicklungen kritisch zu reflektieren. Die Absolventinnen und Absolventen können die Rolle der Physik im historischen Kontext für unterschiedliche Vorgänge in Natur und Technik erkennen
ad d.:
Die Studierenden können ihr Wissen in einem gewählten physikalischen Spezialgebiet vertiefen und erkennen dessen Relevanz für weiterführende Fragestellungen. Sie sind in der Lage, ihr erweitertes Fachwissen anzuwenden, um spezifische physikalische Probleme zu analysieren und zu lösen. Sie können spezifische Herausforderungen und Fragestellungen ihres Schwerpunktthemas erläutern und beschreiben mögliche Lösungsansätze. Die Studierenden können die Relevanz ihrer gewählten Schwerpunkte für die physikalische Forschung und die Vermittlung im schulischen Kontext bewerten. Sie sind in der Lage, eigenständig Lösungsstrategien für Problemstellungen innerhalb ihres individuellen Schwerpunkts entwickeln und diese im wissenschaftlichen Kontext präsentieren.
ad e.:
Die Studierenden verfügen über Qualifikationen, die es ihnen ermöglichen sich, auch über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus, konstruktiv, verantwortungsvoll und mit der notwendigen Sensibilität für Genderaspekte in einen wissenschaftlichen Diskurs einzubringen.
Die Studierenden können physikalische Phänomene anhand realer Beispiele aus für Schülerinnen und Schüler interessanten Kontexten erläutern, und die Bedeutung der Physik für unterschiedliche Vorgänge in Natur, Technik und im Alltag veranschaulichen. Die Studierenden sind in der Lage, die Auswirkungen physikalischer Prinzipien auf technische Innovationen und deren Bedeutung für die Gesellschaft zu bewerten. Die Studierenden können anschauliche Erklärungen physikalischer Phänomene für verschiedene Zielgruppen konzipieren, insbesondere zur Verdeutlichung der Bedeutung der Physik in Gesellschaft und Technik (mit besonderer Bezugnahme auf Festkörper- und Halbleiterphysik), im Sport, sowie in Alltag und Umwelt. Sie sind in der Lage, sich ähnliche Inhalte selbst zu erarbeiten und diese auch in der Schule zu vermitteln. Sie können den Unterricht durch entsprechende Beispiele bereichern bzw. diesen dementsprechend gestalten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Wechselwirkungen zwischen physikalischen Prinzipien und deren Anwendungen in interdisziplinären Kontexten zu erklären. Die Studierenden sind in der Lage, physikalische Methoden zur Analyse von Problemen in verwandten Gebieten wie Medizin, Biologie, Musik, Geologie oder Meteorologie anzuwenden. Die Studierenden sind in der Lage, die Grenzen physikalischer Modelle bei der Beschreibung von Phänomenen in anderen Wissenschaftsbereichen zu analysieren.
ad c.:
Die Studierenden können die Entwicklung physikalischer Vorstellungen, Begriffe, Gesetze und Weltbilder sowie Paradigmenwechsel erläutern. Sie sind in der Lage, wichtige Erkenntnisschritte sowie wichtige Physikerinnen und Physiker zu nennen, und deren Bedeutung zu beurteilen. Die Studierenden können verschiedene wissenschaftstheoretische Ansätze in Bezug auf Nature of Science vergleichen und bewerten. Die Studierenden sind in der Lage, die gesellschaftlichen und ethischen Implikationen physikalischer Entwicklungen kritisch zu reflektieren. Die Absolventinnen und Absolventen können die Rolle der Physik im historischen Kontext für unterschiedliche Vorgänge in Natur und Technik erkennen
ad d.:
Die Studierenden können ihr Wissen in einem gewählten physikalischen Spezialgebiet vertiefen und erkennen dessen Relevanz für weiterführende Fragestellungen. Sie sind in der Lage, ihr erweitertes Fachwissen anzuwenden, um spezifische physikalische Probleme zu analysieren und zu lösen. Sie können spezifische Herausforderungen und Fragestellungen ihres Schwerpunktthemas erläutern und beschreiben mögliche Lösungsansätze. Die Studierenden können die Relevanz ihrer gewählten Schwerpunkte für die physikalische Forschung und die Vermittlung im schulischen Kontext bewerten. Sie sind in der Lage, eigenständig Lösungsstrategien für Problemstellungen innerhalb ihres individuellen Schwerpunkts entwickeln und diese im wissenschaftlichen Kontext präsentieren.
ad e.:
Die Studierenden verfügen über Qualifikationen, die es ihnen ermöglichen sich, auch über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus, konstruktiv, verantwortungsvoll und mit der notwendigen Sensibilität für Genderaspekte in einen wissenschaftlichen Diskurs einzubringen.
705319
VO Physik im Kontext (VO / 2h / 3 ECTS-AP)
Wolfgang Dür
Wolfgang Dür
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.