Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Mathematische Methoden (9 ECTS-AP; 7 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können grundlegende mathematische Methoden und Konzepte, wie Vektorrechnung; Differentialrechnung, skalare und vektorielle Felder, Grundelemente der Vektoranalysis, einfache Differentialgleichungen, komplexe Zahlen und Taylorentwicklung erläutern.
ad b.:
Die Studierenden können wissenschaftliche Argumentationen führen, um mathematische Inhalte aus a) klar und präzise zu präsentieren. Sie sind in der Lage, Konzepte auf Übungsbeispiele anzuwenden und ihre Lösungen verständlich zu präsentieren. Die Studierenden können mathematische Werkzeuge wie Computeralgebrasysteme zur Lösung physikalischer Fragestellungen verwenden.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, mathematische Methoden und Konzepte, wie Funktionen, Vektoren, Matrizen, Eigenwertprobleme; Koordinatensysteme, krummlinige Koordinaten, Differential- und Integralrechnung in einer und mehreren Variablen, Fourierreihen und Fourierintegrale, Vektoranalysis, gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen, Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erläutern. Sie können weiterführende mathematische Inhalte identifizieren und Strategien anwenden, um diese selbstständig zu erarbeiten.
ad d.:
Die Studierenden können wissenschaftliche Argumentationsstrukturen beschreiben und anwenden, um mathematische Inhalte klar und präzise zu präsentieren; Sie können mathematischen Methoden aus c) auf physikalische Probleme anwenden, z.B. die Lösung von Differentialgleichungen.
Die Studierenden können grundlegende mathematische Methoden und Konzepte, wie Vektorrechnung; Differentialrechnung, skalare und vektorielle Felder, Grundelemente der Vektoranalysis, einfache Differentialgleichungen, komplexe Zahlen und Taylorentwicklung erläutern.
ad b.:
Die Studierenden können wissenschaftliche Argumentationen führen, um mathematische Inhalte aus a) klar und präzise zu präsentieren. Sie sind in der Lage, Konzepte auf Übungsbeispiele anzuwenden und ihre Lösungen verständlich zu präsentieren. Die Studierenden können mathematische Werkzeuge wie Computeralgebrasysteme zur Lösung physikalischer Fragestellungen verwenden.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, mathematische Methoden und Konzepte, wie Funktionen, Vektoren, Matrizen, Eigenwertprobleme; Koordinatensysteme, krummlinige Koordinaten, Differential- und Integralrechnung in einer und mehreren Variablen, Fourierreihen und Fourierintegrale, Vektoranalysis, gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen, Elemente der Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erläutern. Sie können weiterführende mathematische Inhalte identifizieren und Strategien anwenden, um diese selbstständig zu erarbeiten.
ad d.:
Die Studierenden können wissenschaftliche Argumentationsstrukturen beschreiben und anwenden, um mathematische Inhalte klar und präzise zu präsentieren; Sie können mathematischen Methoden aus c) auf physikalische Probleme anwenden, z.B. die Lösung von Differentialgleichungen.
Pflichtmodul 2: Physik I: Mechanik und Wärmelehre (8 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Konzepte der klassischen Mechanik und Wärmelehre beschreiben und können deren zugehörige Konzepte erklären. Sie sind in der Lage, sich weitere Konzepte der Mechanik und Wärmelehre selbständig zu erarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihr Wissen zu übertragen und Probleme der Mechanik und Wärmelehre eigenständig zu lösen. Sie sind in der Lage, das Lösen dieser Probleme zu erklären und zielgruppenorientiert zu präsentieren und diskutieren.
Die Studierenden können die Konzepte der klassischen Mechanik und Wärmelehre beschreiben und können deren zugehörige Konzepte erklären. Sie sind in der Lage, sich weitere Konzepte der Mechanik und Wärmelehre selbständig zu erarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihr Wissen zu übertragen und Probleme der Mechanik und Wärmelehre eigenständig zu lösen. Sie sind in der Lage, das Lösen dieser Probleme zu erklären und zielgruppenorientiert zu präsentieren und diskutieren.
Pflichtmodul 3: Physik II: Elektromagnetismus und Optik (8 ECTS-AP; 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Konzepte des Elektromagnetismus und der Optik beschreiben und können deren zugehörige Konzepte erläutern. Sie sind in der Lage, weitere Konzepte des Elektromagnetismus und der Optik selbständig zu erarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihr Wissen zu übertragen und Probleme des Elektromagnetismus und der Optik selbständig zu lösen. Sie sind in der Lage, das Lösen dieser Probleme zu erklären und zielgruppenorientiert zu präsentieren und diskutieren.
Die Studierenden sind in der Lage, die Konzepte des Elektromagnetismus und der Optik beschreiben und können deren zugehörige Konzepte erläutern. Sie sind in der Lage, weitere Konzepte des Elektromagnetismus und der Optik selbständig zu erarbeiten.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, ihr Wissen zu übertragen und Probleme des Elektromagnetismus und der Optik selbständig zu lösen. Sie sind in der Lage, das Lösen dieser Probleme zu erklären und zielgruppenorientiert zu präsentieren und diskutieren.
Pflichtmodul 4: Didaktik der Physik I (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Bedeutung der Physik für das Weltverständnis und die gesellschaftliche Entwicklung erläutern und deren Relevanz im Unterricht und in der Öffentlichkeit erklären. Sie sind in der Lage, grundlegende Ziele und Inhalte des Physikunterrichts zu benennen; Die Studierenden können Maßnahmen zur Adressierung typischer Lernvoraussetzungen (affektiv & kognitiv) von Schülerinnen und Schülern beschreiben; Sie können spezifische Maßnahmen zur Förderung von Mädchen im Physikunterricht erläutern; Die Studierenden sind in der Lage, empirische Defizite im Physikunterricht zu beschreiben und Lösungsansätze zur Verbesserung von Lernwirkungen zu bewerten.
ad b.:
Die Studierenden können Kompetenzmodelle, die dem Physikunterricht zugrunde liegen, beschreiben. Sie sind in der Lage, sowohl themenspezifische als auch inhaltsübergreifende Schülervorstellungen und Lernschwierigkeiten zu beschreiben und diese zu diagnostizieren. Die Studierenden können die Grundideen ausgewählter curricularer Konzeptionen erläutern. Die Studierenden sind in der Lage curriculare Konzeptionen und Unterrichtsmaterialien hinsichtlich ihrer zentralen fachdidaktischen Ideen zu analysieren. Die Studierenden können physikalische Konzepte und Sachverhalte unter Berücksichtigung von Lernendenvoraussetzungen erklären. Sie können physikalische Sachverhalte unter Berücksichtigung der Lernvoraussetzungen elementarisieren.
Die Studierenden können die Bedeutung der Physik für das Weltverständnis und die gesellschaftliche Entwicklung erläutern und deren Relevanz im Unterricht und in der Öffentlichkeit erklären. Sie sind in der Lage, grundlegende Ziele und Inhalte des Physikunterrichts zu benennen; Die Studierenden können Maßnahmen zur Adressierung typischer Lernvoraussetzungen (affektiv & kognitiv) von Schülerinnen und Schülern beschreiben; Sie können spezifische Maßnahmen zur Förderung von Mädchen im Physikunterricht erläutern; Die Studierenden sind in der Lage, empirische Defizite im Physikunterricht zu beschreiben und Lösungsansätze zur Verbesserung von Lernwirkungen zu bewerten.
ad b.:
Die Studierenden können Kompetenzmodelle, die dem Physikunterricht zugrunde liegen, beschreiben. Sie sind in der Lage, sowohl themenspezifische als auch inhaltsübergreifende Schülervorstellungen und Lernschwierigkeiten zu beschreiben und diese zu diagnostizieren. Die Studierenden können die Grundideen ausgewählter curricularer Konzeptionen erläutern. Die Studierenden sind in der Lage curriculare Konzeptionen und Unterrichtsmaterialien hinsichtlich ihrer zentralen fachdidaktischen Ideen zu analysieren. Die Studierenden können physikalische Konzepte und Sachverhalte unter Berücksichtigung von Lernendenvoraussetzungen erklären. Sie können physikalische Sachverhalte unter Berücksichtigung der Lernvoraussetzungen elementarisieren.
Pflichtmodul 5: Theoretische Physik für Lehramtsstudierende (10 ECTS-AP; 8 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die logischen Strukturen der klassischen Mechanik erklären;
Sie sind in der Lage, die Rolle von Bezugssystemen und Galileitransformationen, von Symmetrien und Erhaltungsgrößen sowie deren Anwendung für die Vereinfachung physikalischer Systeme zu erläutern. Sie können grundlegende mathematische Werkzeuge zur Herleitung und Lösung von Bewegungsgleichungen anwenden Sie können das Konzept von Massenpunkten und starrer Körper, sowie alternative Beschreibungen der Mechanik im Rahmen des Lagrangeformalismus erklären und anwenden. Sie sind in der Lage, Lösungsstrategien für Problemstellungen im Kontext der klassischen Mechanik zu entwickeln und zu evaluieren, und diese im Zusammenhang mit harmonischem Oszillator und Keplerproblem anzuwenden. Die Studierenden können Konzepte auf Übungsbeispiele anwenden und ihre Lösungen verständlich präsentieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage die logischen Strukturen der klassischen Elektrodynamik, einschließlich der Maxwell-Gleichungen im Vakuum und in Medien, zu erklären; Sie können den Zusammenhang zwischen Elektrodynamik und Optik sowie der Konzepte der Lorentz-Transformation und des Minkowski-Raums erläutern. Die Studierenden können grundlegende mathematische Werkzeuge zur Herleitung und Lösung von Randwertproblemen in der Elektro- und Magnetostatik anwenden. Sie sind in der Lage, Lösungsstrategien für Problemstellungen im Kontext der Elektrodynamik zu entwickeln und zu evaluieren, und diese u.a. auf Dipolstrahlung und strahlende bewegte Punktladungen anwenden. Sie können Konzepte auf Übungsbeispiele anwenden und ihre Lösungen verständlich präsentieren.
Die Studierenden können die logischen Strukturen der klassischen Mechanik erklären;
Sie sind in der Lage, die Rolle von Bezugssystemen und Galileitransformationen, von Symmetrien und Erhaltungsgrößen sowie deren Anwendung für die Vereinfachung physikalischer Systeme zu erläutern. Sie können grundlegende mathematische Werkzeuge zur Herleitung und Lösung von Bewegungsgleichungen anwenden Sie können das Konzept von Massenpunkten und starrer Körper, sowie alternative Beschreibungen der Mechanik im Rahmen des Lagrangeformalismus erklären und anwenden. Sie sind in der Lage, Lösungsstrategien für Problemstellungen im Kontext der klassischen Mechanik zu entwickeln und zu evaluieren, und diese im Zusammenhang mit harmonischem Oszillator und Keplerproblem anzuwenden. Die Studierenden können Konzepte auf Übungsbeispiele anwenden und ihre Lösungen verständlich präsentieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage die logischen Strukturen der klassischen Elektrodynamik, einschließlich der Maxwell-Gleichungen im Vakuum und in Medien, zu erklären; Sie können den Zusammenhang zwischen Elektrodynamik und Optik sowie der Konzepte der Lorentz-Transformation und des Minkowski-Raums erläutern. Die Studierenden können grundlegende mathematische Werkzeuge zur Herleitung und Lösung von Randwertproblemen in der Elektro- und Magnetostatik anwenden. Sie sind in der Lage, Lösungsstrategien für Problemstellungen im Kontext der Elektrodynamik zu entwickeln und zu evaluieren, und diese u.a. auf Dipolstrahlung und strahlende bewegte Punktladungen anwenden. Sie können Konzepte auf Übungsbeispiele anwenden und ihre Lösungen verständlich präsentieren.
Pflichtmodul 6: Experimentelle Zugänge zur Physik (9 ECTS-AP; 7 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können grundlegende Messtechniken physikalischer Größen zur Überprüfung physikalischer Gesetzmäßigkeiten anwenden.Sie sind in der Lage, schulübliche Experimente und Versuchsmaterialien zu den inhaltlichen Themengebieten Mechanik, Elektrizität und Optik zu benennen. Sie können die Idee des Experimentierens als spezifische Methode der Erkenntnisgewinnung erläutern. Die Studierenden können die Ergebnisse von Experimenten in die Sachstruktur der Physik einordnen. Sie können Experimente planen, durchführen und analysieren um physikalische Gesetzmäßigkeiten zu überprüfen. Die Studierenden sind in der Lage, typische Fehlerquellen beim Experimentieren zu berücksichtigen. Sie sind in der Lage, Labor- und Sicherheitsbestimmungen umzusetzen und deren Einhaltung während der Durchführung von Experimenten zu evaluieren. Die Studierenden können digitale Messwerterfassungssysteme (Videoanalyse, Sensoren, ...) zur Durchführung von Experimenten anwenden.
ad b.:
Die Studierenden können unterschiedliche Arten von Experimenten, ihre Funktion im Unterricht sowie ihr didaktisches Potenzial für Lernprozesse erläutern. Sie sind in der Lage, Demonstrations- und Schülerexperimente lernenden- und zielgerecht auszuwählen. Sie können die Einbettung von Experimenten zur Adressierung unterschiedlicher experimenteller Kompetenzen, Förderung fachlicher Kompetenzen sowie zur Förderung des Interesses planen. Die Studierenden können Experimentiermaterialien aus curricularen Konzeptionen analysieren und bewerten und zur Unterstützung von Lernprozessen auswählen. Sie sind in der Lage, Labor- und Sicherheitsbestimmungen für die Schule umzusetzen und deren Einhaltung während der Durchführung von Schulexperimenten zu evaluieren.
Die Studierenden können grundlegende Messtechniken physikalischer Größen zur Überprüfung physikalischer Gesetzmäßigkeiten anwenden.Sie sind in der Lage, schulübliche Experimente und Versuchsmaterialien zu den inhaltlichen Themengebieten Mechanik, Elektrizität und Optik zu benennen. Sie können die Idee des Experimentierens als spezifische Methode der Erkenntnisgewinnung erläutern. Die Studierenden können die Ergebnisse von Experimenten in die Sachstruktur der Physik einordnen. Sie können Experimente planen, durchführen und analysieren um physikalische Gesetzmäßigkeiten zu überprüfen. Die Studierenden sind in der Lage, typische Fehlerquellen beim Experimentieren zu berücksichtigen. Sie sind in der Lage, Labor- und Sicherheitsbestimmungen umzusetzen und deren Einhaltung während der Durchführung von Experimenten zu evaluieren. Die Studierenden können digitale Messwerterfassungssysteme (Videoanalyse, Sensoren, ...) zur Durchführung von Experimenten anwenden.
ad b.:
Die Studierenden können unterschiedliche Arten von Experimenten, ihre Funktion im Unterricht sowie ihr didaktisches Potenzial für Lernprozesse erläutern. Sie sind in der Lage, Demonstrations- und Schülerexperimente lernenden- und zielgerecht auszuwählen. Sie können die Einbettung von Experimenten zur Adressierung unterschiedlicher experimenteller Kompetenzen, Förderung fachlicher Kompetenzen sowie zur Förderung des Interesses planen. Die Studierenden können Experimentiermaterialien aus curricularen Konzeptionen analysieren und bewerten und zur Unterstützung von Lernprozessen auswählen. Sie sind in der Lage, Labor- und Sicherheitsbestimmungen für die Schule umzusetzen und deren Einhaltung während der Durchführung von Schulexperimenten zu evaluieren.
Pflichtmodul 7: Physikalische und Physikdidaktische Spezialisierung (7 ECTS-AP; 6 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die physikalischen Grundlagen des Klimasystems der Erde erklären Sie können Klimadaten und Simulationen zur Modellierung des Klimas analysieren und die Unsicherheiten und Grenzen von Klimaprognosen erklären Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Berichte und Studien zur Klima- und Umweltphysik kritisch zu bewerten und mögliche Lösungsansätze für die Herausforderungen des Klimawandels zu erörtern. Sie können Vorschläge für Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an den Klimawandel analysieren und bewerten, basierend auf physikalischen Prinzipien und wissenschaftlicher Evidenz.
ad b.:
Die Studierenden können die Entwicklung des Kosmos bis zu seinem heutigen Stand erklären, grundlegende Messmethoden der Astrophysik erklären und einordnen. Sie sind in der Lage, die Plausibilität astronomischer und astrophysikalischer Theorien im Licht entsprechender Beobachtungsdaten zu reflektieren. Die Studierenden können Experimente aus der Astronomie und Astrophysik für den Schulunterricht vorbereiten und durchführen.
ad c.:
Die Studierenden können Reflexionsmodelle im Kontext der Professionalisierung anwenden, um ihr eigenes Lernen sowie das Lernen anderer systematisch zu reflektieren und zu analysieren; Sie sind in der Lage, ihr Vorwissen zu den Querschnittsthemen Inklusion, Digitalisierung und BNE zu reflektieren und zu strukturieren und gezielt eigene Kompetenzlücken ermitteln, um eine systematische Weiterentwicklung und Professionalisierung zu initiieren; Sie können Ansätze zur Adressierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und sprachlicher Bildung im Physikunterricht erläutern und diese auf bisherige Unterrichtserfahrungen beziehen; Die Studierenden sind in der Lage, curriculare Unterrichtskonzeptionen zu adaptieren, indem sie Ideen inklusiven Unterrichts gezielt integrieren; Sie können Möglichkeiten zur Diagnose unterschiedlicher Kompetenzfacetten von Lernenden erläutern und anwenden.
Die Studierenden können die physikalischen Grundlagen des Klimasystems der Erde erklären Sie können Klimadaten und Simulationen zur Modellierung des Klimas analysieren und die Unsicherheiten und Grenzen von Klimaprognosen erklären Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Berichte und Studien zur Klima- und Umweltphysik kritisch zu bewerten und mögliche Lösungsansätze für die Herausforderungen des Klimawandels zu erörtern. Sie können Vorschläge für Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an den Klimawandel analysieren und bewerten, basierend auf physikalischen Prinzipien und wissenschaftlicher Evidenz.
ad b.:
Die Studierenden können die Entwicklung des Kosmos bis zu seinem heutigen Stand erklären, grundlegende Messmethoden der Astrophysik erklären und einordnen. Sie sind in der Lage, die Plausibilität astronomischer und astrophysikalischer Theorien im Licht entsprechender Beobachtungsdaten zu reflektieren. Die Studierenden können Experimente aus der Astronomie und Astrophysik für den Schulunterricht vorbereiten und durchführen.
ad c.:
Die Studierenden können Reflexionsmodelle im Kontext der Professionalisierung anwenden, um ihr eigenes Lernen sowie das Lernen anderer systematisch zu reflektieren und zu analysieren; Sie sind in der Lage, ihr Vorwissen zu den Querschnittsthemen Inklusion, Digitalisierung und BNE zu reflektieren und zu strukturieren und gezielt eigene Kompetenzlücken ermitteln, um eine systematische Weiterentwicklung und Professionalisierung zu initiieren; Sie können Ansätze zur Adressierung von Bildung für nachhaltige Entwicklung und sprachlicher Bildung im Physikunterricht erläutern und diese auf bisherige Unterrichtserfahrungen beziehen; Die Studierenden sind in der Lage, curriculare Unterrichtskonzeptionen zu adaptieren, indem sie Ideen inklusiven Unterrichts gezielt integrieren; Sie können Möglichkeiten zur Diagnose unterschiedlicher Kompetenzfacetten von Lernenden erläutern und anwenden.
Pflichtmodul 8: Individuelle Schwerpunktsetzung (9 ECTS-AP)
Anmeldevoraussetzung: Die in den jeweiligen Curricula bzw. für die jeweiligen Lehrveranstaltungen festgelegten Anmeldungsvoraussetzungen sind zu erfüllen.
Es sind Lehrveranstaltungen im Umfang von insgesamt. 9 ECTS-AP zu absolvieren (bei 8.d. können mehrere, inhaltlich unterschiedliche, Lehrveranstaltungen gewählt werden):
a. VO Physik im Kontext (2 SSt, 3 ECTS-AP)
b. VO Alltagsrelevante Themen der Physik (2 SSt., 3 ECTS-AP)
c. VO Geschichte der Physik (2 SSt., 3 ECTS-AP)
d. VU Spezielle Themen der Physik (2 SSt., 3 ECTS-AP)
e. Auswahl von Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Gender im Umfang von 3 ECTS-AP
Pflichtmodul 9: Praxissemester (6 ECTS-AP, 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 2 und 3
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 10: Bachelorarbeit (5 ECTS-AP, 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 40 ECTS AP aus den Modulen 1 bis 8
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Forschungsliteratur kritisch zu analysieren, um Lücken und Relevanz für die eigene Bachelorarbeit zu erkennen. Sie können unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze bewerten und entscheiden, welcher für ihre Arbeit am geeignetsten ist. Die Studierenden können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden, verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie können die Prinzipien eines guten wissenschaftlichen Schreibstils umsetzen und können wissenschaftliche Präsentationen erstellen und vortragen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.