Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen I (10 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Theorien und Konzepte zu Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen aus humangeographischer und physisch-geographischer Perspektive intradisziplinär kritisch zu diskutieren. Sie können daraus resultierende Strategien zur translokalen Entwicklung analysieren und sozial-ökologische Transformationsprozesse ableiten.
ad b.:
Die Studierenden können gesellschaftstheoretische und raumtheoretische Grundlagen der Humangeographie erfassen. Sie können den Einfluss gesellschaftlicher Strukturen und Prozesse auf Räume verstehen, und sind in der Lage, die Bedeutung von Räumen für gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu reflektieren.
ad c.:
Die Studierenden können die gegenwärtigen und vergangenen Prozessdynamiken in Gebirgsräumen verstehen und die komplexen Interaktionen zwischen Prozessen in Raum und Zeit beurteilen. Sie können klima- und landnutzungsgesteuerte Phänomene und Prozesse in Gebirgsräumen beschreiben und erklären und sind in der Lage Themen wie Gebirgsklima, Naturgefahren, Gletscher und Wasserhaushalt, Permafrost, Gebirgsböden und -vegetation zu evaluieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Theorien und Konzepte zu Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen aus humangeographischer und physisch-geographischer Perspektive intradisziplinär kritisch zu diskutieren. Sie können daraus resultierende Strategien zur translokalen Entwicklung analysieren und sozial-ökologische Transformationsprozesse ableiten.
ad b.:
Die Studierenden können gesellschaftstheoretische und raumtheoretische Grundlagen der Humangeographie erfassen. Sie können den Einfluss gesellschaftlicher Strukturen und Prozesse auf Räume verstehen, und sind in der Lage, die Bedeutung von Räumen für gesellschaftliche Aushandlungsprozesse zu reflektieren.
ad c.:
Die Studierenden können die gegenwärtigen und vergangenen Prozessdynamiken in Gebirgsräumen verstehen und die komplexen Interaktionen zwischen Prozessen in Raum und Zeit beurteilen. Sie können klima- und landnutzungsgesteuerte Phänomene und Prozesse in Gebirgsräumen beschreiben und erklären und sind in der Lage Themen wie Gebirgsklima, Naturgefahren, Gletscher und Wasserhaushalt, Permafrost, Gebirgsböden und -vegetation zu evaluieren.
Es sind Lehrveranstaltungen im Umfang von 20 ECTS-AP zu absolvieren
Pflichtmodul 2: Geographische Arbeitsmethoden (20 ECTS-AP; 12 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a. - c.:
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden in der Humangeographie und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
ad d. - f.:
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden der Physischen Geographie und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
ad g. - j.:
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden der Geoinformatik und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
ad k. - n.:
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden der Fernerkundung und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden in der Humangeographie und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
ad d. - f.:
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden der Physischen Geographie und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
ad g. - j.:
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden der Geoinformatik und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
ad k. - n.:
Die Studierenden verfügen über umfangreiche und vertiefte Kenntnisse der Theorie und Praxis von Methoden der Fernerkundung und sind in der Lage, diese im Rahmen unterschiedlicher Fragestellungen einzusetzen.
Pflichtmodul 3: Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehungen II: Theorie - Praxis (10 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können die Theorie und interdisziplinären Bezüge des Konzeptes/Leitbildes der Nachhaltigkeit erklären, kritisch hinterfragen sowie an praktischen Fallbeispielen aus unterschiedlichen räumlichen Kontexten Umsetzungsmöglichkeiten und -schwierigkeiten diskutieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage Aufgaben, Arbeitsweisen und Wirkungen der räumlichen Planung in Österreich darzustellen. Sie können zentrale Begriffe und den Wandel grundlegender Zielsetzungen fachlich erläutern sowie organisatorische Strukturen, Akteure und Instrumente der Raumplanung systematisch einordnen. Dabei können sie auch die Möglichkeiten und Grenzen von räumlichen Planungsprozessen - auf europäischer, nationaler bis überörtlicher und örtlicher Handlungsebene - evaluieren.
ad c.:
Die Studierenden können ausgewählte Konzepte der Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehung schriftlich und mündlich vorstellen, diskutieren und evaluieren. Sie sind in der Lage, aktuelle Forschungsstände aus der Humangeographie, Physischen Geographie und/oder Integrativen Geographie zu erfassen und können ihr Wissen auf Fragestellungen zu nachhaltigen Entwicklungen übertragen.
Die Studierenden können die Theorie und interdisziplinären Bezüge des Konzeptes/Leitbildes der Nachhaltigkeit erklären, kritisch hinterfragen sowie an praktischen Fallbeispielen aus unterschiedlichen räumlichen Kontexten Umsetzungsmöglichkeiten und -schwierigkeiten diskutieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage Aufgaben, Arbeitsweisen und Wirkungen der räumlichen Planung in Österreich darzustellen. Sie können zentrale Begriffe und den Wandel grundlegender Zielsetzungen fachlich erläutern sowie organisatorische Strukturen, Akteure und Instrumente der Raumplanung systematisch einordnen. Dabei können sie auch die Möglichkeiten und Grenzen von räumlichen Planungsprozessen - auf europäischer, nationaler bis überörtlicher und örtlicher Handlungsebene - evaluieren.
ad c.:
Die Studierenden können ausgewählte Konzepte der Gesellschaft-Technologie-Umwelt-Beziehung schriftlich und mündlich vorstellen, diskutieren und evaluieren. Sie sind in der Lage, aktuelle Forschungsstände aus der Humangeographie, Physischen Geographie und/oder Integrativen Geographie zu erfassen und können ihr Wissen auf Fragestellungen zu nachhaltigen Entwicklungen übertragen.
Vereinbarung des Themas, des Umfangs und der Form der Masterarbeit auf Basis einer inhaltlichen Kurzbeschreibung (Exposé) sowie Vereinbarung der Arbeitsabläufe, Planung eines entsprechenden Zeitrahmens für die Durchführung der Masterarbeit
Pflichtmodul 4: Vorbereitung der Masterarbeit (5 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, eine inhaltliche Kurzbeschreibung der geplanten Masterarbeit (Exposé) zu verfassen, einen zeitlichen Ablauf zu skizzieren, die geplante Masterarbeit in einem Themenfeld der Geographie zu verorten, eine schriftliche Masterarbeitsvereinbarung abzuschließen und die Masterarbeit bei der Universitätsstudienleiterin bzw. dem Universitätsstudienleiter anzumelden.
Studienabschließende mündliche Verteidigung der Masterarbeit vor einem Prüfungssenat
Pflichtmodul 5: Verteidigung der Masterarbeit (2,5 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positive Beurteilung aller anderen Pflicht- und Wahlmodule sowie der Masterarbeit
Lernergebnisse: Die Studierenden können die theoretischen und methodologischen Positionen sowie Ergebnisse der Masterarbeit im Gesamtzusammenhang des Masterstudiums mündlich darstellen und reflektieren. Sie sind fähig, die wesentlichen Ergebnisse ihrer Masterarbeit zu präsentieren und die Arbeit in einer wissenschaftlichen Diskussion zu verteidigen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.