622014 UE Historische Exkursion: Die Vergangenheit der Zukunft: Erinnerungskultur in München
Wintersemester 2026/2027 | Stand: 01.07.2026 | LV auf Merkliste setzenDie Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche Darstellungsformen vergangener Zeiten zu erkennen, einzuordnen, zu erklären und zu beurteilen. Sie können Darstellungsformen (historische Stätten, Museen, Erinnerungsorte etc.) dekonstruieren und mit interdisziplinären Argumentationsweisen verknüpfen. Sie sind in der Lage, Exkursionen als wichtigen Teil der Vermittlung von Geschichte vorzubereiten, durchzuführen und nachzubereiten.
München war die Hauptstadt der nationalsozialistischen Bewegung. Hier wurde die Nazi Ideologie entworfen, und ihre Reste sind bis heute in der Architektur in Teilen der Stadt noch reflektiert. Gleichzeitig erinnert sich auch München an das Dritten Reich durch Institutionen wie das NS-Dokumentationszentrum, Gedenkstätte Dachau und einige Mahnmale. In dieser Übung werden wir uns auf die Exkursion vorbereiten und über die Wichtigkeit und Gefahren des Erinnerns und Vergessens diskutieren.
Lektüre, Referate mit Thesenpapieren, schriftliche Arbeit, Diskussion, Vortrag des Dozenten
Anwesenheit, Mitarbeit, Referat mit Handout, kleine Arbeit
Gavriel D. Rosenfeld, Munich and Memory. Architecture, Monuments, and the Legacy of the Third Reich, Berkeley – Los Angeles – London 2000.
Katalog der Dauerausstellung NS-Dokumentationszentrum München.
Bachelorstudierende: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Masterstudierende: keine
Nur gemeinsam mit LV 622013 EX Historische Exkursion zu belegen.
- Interfakultäre Studien
- Fakultät für LehrerInnenbildung
- Bachelorstudium Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) laut Curriculum 2015 (240 ECTS-AP, 8 Semester)
- Masterstudium Lehramt Sekundarstufe (Allgemeinbildung) laut Curriculum 2026 (120 ECTS-AP, 4 Semester)
- Philosophisch-Historische Fakultät
- SDG 4 - Hochwertige Bildung: Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern
- SDG 5 - Geschlechtergleichstellung: Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen
- SDG 10 - Weniger Ungleichheiten: Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern
- SDG 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen: Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
| Gruppe | Anmeldefrist | |
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622014-0
622014-0 |
01.09.2026 00:00 - 21.09.2026 23:59 | |
| Zadoff N. | ||