Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Angewandte Ernährungswissenschaft (10 ECTS-AP; 6,5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, die Modelle und Strategien der Ernährungskommunikation zu beschreiben und kennen die digitalen Instrumente und fachlich fundierte Plattformen. Sie können die gültigen Empfehlungen auf unterschiedlichen Ebenen lösungsorientiert einsetzen und im Sinne der interdisziplinären Kommunikation auf unterschiedliche Sprachniveaus anpassen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, die Instrumente der Risikokommunikation zu diskutieren und analysieren, digitale Medien und fachdidaktische Modelle für den Unterricht in Ernährung und Haushalt aufzubereiten und die wesentlichen Inhalte von Fachwissen im Sinne transkultureller und genderspezifischer Kommunikationsperspektiven auszuformulieren.
ad c.: Die Studierenden können beispielhafte Modelle von Esskulturen und Lebensstilkonzepten beschreiben, vergleichen und unter verschiedenen Aspekten reflektieren (inklusive Gender Studies).
ad d.: Die Studierenden können fachspezifische Kenntnisse zu quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden anwenden. Sie sind in der Lage, Datenerhebungen und Auswertungen fachbezogen und evidenzbasiert umzusetzen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, die Instrumente der Risikokommunikation zu diskutieren und analysieren, digitale Medien und fachdidaktische Modelle für den Unterricht in Ernährung und Haushalt aufzubereiten und die wesentlichen Inhalte von Fachwissen im Sinne transkultureller und genderspezifischer Kommunikationsperspektiven auszuformulieren.
ad c.: Die Studierenden können beispielhafte Modelle von Esskulturen und Lebensstilkonzepten beschreiben, vergleichen und unter verschiedenen Aspekten reflektieren (inklusive Gender Studies).
ad d.: Die Studierenden können fachspezifische Kenntnisse zu quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden anwenden. Sie sind in der Lage, Datenerhebungen und Auswertungen fachbezogen und evidenzbasiert umzusetzen.
Pflichtmodul 2: Ernährung und Gesundheit (9,5 ECTS-AP, 7 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, das nationale Gesundheitssystem und deren Funktionen darzustellen. Sie können die Aufgaben und Funktionen der Ernährungs- und Verbraucher:innenpolitik im Spiegel aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen analysieren.
ad b.: Die Studierenden können multidisziplinäre Gesundheitsbegriffe und Dimensionen der Gesundheitskultur beschreiben und anhand beispielhafter Modelle erklären.
ad c.: Die Studierenden können die evidenzbasierten Leitfäden klinischer Ernährungsmedizin beschreiben und exemplarische Speisepläne für ernährungsabhängige Krankheiten erstellen. Sie können die Positionspapiere führender Fachgesellschaften für präventivmedizinische Ernährungsempfehlungen wiedergeben.
ad d.: Die Studierenden sind in der Lage, die diätetischen Speisepläne praxistauglich umzusetzen und zielgruppengerecht zuzubereiten. Sie können die ernährungsphysiologischen Auswirkungen von Speisen und deren Inhaltsstoffen theoriegeleitet begründen und lösungsorientiert Optimierungsvorschläge entwickeln.
ad b.: Die Studierenden können multidisziplinäre Gesundheitsbegriffe und Dimensionen der Gesundheitskultur beschreiben und anhand beispielhafter Modelle erklären.
ad c.: Die Studierenden können die evidenzbasierten Leitfäden klinischer Ernährungsmedizin beschreiben und exemplarische Speisepläne für ernährungsabhängige Krankheiten erstellen. Sie können die Positionspapiere führender Fachgesellschaften für präventivmedizinische Ernährungsempfehlungen wiedergeben.
ad d.: Die Studierenden sind in der Lage, die diätetischen Speisepläne praxistauglich umzusetzen und zielgruppengerecht zuzubereiten. Sie können die ernährungsphysiologischen Auswirkungen von Speisen und deren Inhaltsstoffen theoriegeleitet begründen und lösungsorientiert Optimierungsvorschläge entwickeln.
Pflichtmodul 3: Ernährung, Gesundheit und Verbraucher:innenbildung (10,5 ECTS-AP; 7,5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die Konzepte und Lehrpläne für die Ernährungs- und Gesundheitsbildung beschreiben und theoriegeleitet erklären.
ad b.: Die Studierenden können die Konzepte für beispielhafte Food-Literacy-Modelle anwenden und anhand spezifischer Fragestellungen umsetzen. Sie können sich mit multidisziplinären Unterrichtskonzepten auseinandersetzen und diese nach wissenschaftlichen und fachdidaktischen Kriterien reflektieren. Sie sind befähigt, diesbezüglich auf Vielfalt, Diversität und unterschiedliche Sprachniveaus zu achten und kontextbezogen kommunizieren und problemorientiert Strategien zu entwickeln.
ad c.: Die Studierenden können ihre Fachkompetenz in berufspädagogischen Teilaspekten von Prävention und Gesundheitsförderung erweitern und gesundheitspolitische Fragestellungen und Problemstellungen im Ernährungs- und Verbraucher:innenbildungsbereich diskutieren.
ad d.: Die Studierenden können Projekte für die schulische Gesundheitsförderung entwickeln, planen und evaluieren und diese theoriegeleitet umsetzen. Sie können eigenständig, praxistaugliche Exkursionen zu regionalen Betrieben und Bildungspartner:innen planen.
ad b.: Die Studierenden können die Konzepte für beispielhafte Food-Literacy-Modelle anwenden und anhand spezifischer Fragestellungen umsetzen. Sie können sich mit multidisziplinären Unterrichtskonzepten auseinandersetzen und diese nach wissenschaftlichen und fachdidaktischen Kriterien reflektieren. Sie sind befähigt, diesbezüglich auf Vielfalt, Diversität und unterschiedliche Sprachniveaus zu achten und kontextbezogen kommunizieren und problemorientiert Strategien zu entwickeln.
ad c.: Die Studierenden können ihre Fachkompetenz in berufspädagogischen Teilaspekten von Prävention und Gesundheitsförderung erweitern und gesundheitspolitische Fragestellungen und Problemstellungen im Ernährungs- und Verbraucher:innenbildungsbereich diskutieren.
ad d.: Die Studierenden können Projekte für die schulische Gesundheitsförderung entwickeln, planen und evaluieren und diese theoriegeleitet umsetzen. Sie können eigenständig, praxistaugliche Exkursionen zu regionalen Betrieben und Bildungspartner:innen planen.
Pflichtmodul 4: Masterpraktikum (2 ECTS-AP, 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung fachdidaktischer Prinzipien und schulcurricularer Vorgaben sowie von Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender/Sprache selbstständig zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Sie können den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler diagnostizieren, diesen systematisch reflektieren und ihre Planung entsprechend anpassen, um den Lernprozess kontinuierlich zu verbessern. Die Studierenden sind in der Lage, Fachunterricht mit einem forschenden, fachdidaktischen und fachlichen Blick systematisch zu analysieren und Verbesserungen für die eigene Praxis abzuleiten. Sie können die Auswahl und den Einsatz geeigneter, speziell auch digitaler Medien fachlich und fachdidaktisch begründen und Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, den eigenen Umgang mit Medien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund des aktuellen fachdidaktischen Diskurses Konzepte für fachübergreifenden Unterricht sowie fachspezifische Schulentwicklungskonzepte zu entwerfen. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule kritisch zu diskutieren und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu befördern. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.