Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Medizinisch-biologische/sportwissenschaftlich-methodische Kenntnisse (9 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Anatomie und der Funktion des Bewegungsapparates und des Herzkreislaufsystems sowie der Atmungsorgane wiederzugeben und zu erklären. Sie können auf fortgeschrittenem Niveau Kenntnisse der Anatomie und der Funktion der inneren Organe und grundlegende Kenntnisse der Neuroanatomie reproduzieren und erläutern.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Zellphysiologie und des Nervensystems einschließlich der Sinnesphysiologie wiederzugeben und zu erklären. Sie können fortgeschrittene Kenntnisse des Hormonsystems sowie des Blut- und Immunsystems, der Herzkreislauf- und der Gefäßphysiologie sowie der Atem- und Skelettmuskelphysiologie erläutern. Sie sind in der Lage, auf fortgeschrittenem Niveau Stoffwechselprozesse und die Thermoregulation zu beschreiben.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, Forschungsbereiche und Forschungsmethoden der Sportwissenschaft zu differenzieren. Sie können zielführende Literaturrecherchen zu sportwissenschaftlichen Themen unter Berücksichtigung von KI-Tools durchführen sowie formal korrekt nach einer vorgegebenen Zitierrichtlinie zitieren. Sie können eine schriftliche Arbeit lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards und gemäß den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis verfassen und sind in der Lage, eine Präsentation lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards zu erstellen und darzubieten.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Zellphysiologie und des Nervensystems einschließlich der Sinnesphysiologie wiederzugeben und zu erklären. Sie können fortgeschrittene Kenntnisse des Hormonsystems sowie des Blut- und Immunsystems, der Herzkreislauf- und der Gefäßphysiologie sowie der Atem- und Skelettmuskelphysiologie erläutern. Sie sind in der Lage, auf fortgeschrittenem Niveau Stoffwechselprozesse und die Thermoregulation zu beschreiben.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, Forschungsbereiche und Forschungsmethoden der Sportwissenschaft zu differenzieren. Sie können zielführende Literaturrecherchen zu sportwissenschaftlichen Themen unter Berücksichtigung von KI-Tools durchführen sowie formal korrekt nach einer vorgegebenen Zitierrichtlinie zitieren. Sie können eine schriftliche Arbeit lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards und gemäß den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis verfassen und sind in der Lage, eine Präsentation lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards zu erstellen und darzubieten.
Pflichtmodul 2: Aufbau medizinisch-biologische Kenntnisse (10 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse zu anatomischen Strukturen im Kontext menschlicher Bewegung wiederzugeben. Sie sind in der Lage, strukturelle Voraussetzungen und funktionelle Zusammenhänge relevanter anatomischer Strukturen theoretisch zu analysieren und kritisch zu differenzieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Physiologie sowie der Regelmechanismen und des komplexen Zusammenspiels physiologischer Systeme bei sportlicher Aktivität unter verschiedenen Umweltbedingungen wiederzugeben. Sie können leistungsphysiologische Tests benennen und die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit zielgruppenspezifisch differenzieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der Physiologie sowie der Regelmechanismen und des komplexen Zusammenspiels physiologischer Systeme bei sportlicher Aktivität unter verschiedenen Umweltbedingungen wiederzugeben. Sie können leistungsphysiologische Tests benennen und die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit zielgruppenspezifisch differenzieren.
Pflichtmodul 3: Anwendung medizinisch-biologischer Kenntnisse (9 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse über anatomische Strukturen auf den menschlichen Körper in Ruhe und Bewegung zu übertragen. Sie können Bewegungsabläufe unter anatomischen Gesichtspunkten analysieren und anatomisch fundierte Erklärungsmodelle für sportartspezifische Anforderungen generieren. Dabei können sie differenzieren, wie anatomische Strukturen trainings- und belastungsbedingt beansprucht und adaptiert werden.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der physiologischen Aspekte motorischer Leistungsfähigkeit auf den Sport- und Bewegungsbereich zu übertragen. Sie können standardisierte Testverfahren praktisch anwenden, Testergebnisse differenziert evaluieren und darauf basierende individuelle Trainingsempfehlungen generieren sowie deren Wirksamkeit unter sportwissenschaftlichen Gesichtspunkten überprüfen und reflektieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu typischen Verletzungen und Notfallsituationen im Sportkontext wiederzugeben. Sie können Erste-Hilfe-Maßnahmen fachgerecht ausführen und sich bei akuten Notfällen situationsadäquat verhalten.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse der physiologischen Aspekte motorischer Leistungsfähigkeit auf den Sport- und Bewegungsbereich zu übertragen. Sie können standardisierte Testverfahren praktisch anwenden, Testergebnisse differenziert evaluieren und darauf basierende individuelle Trainingsempfehlungen generieren sowie deren Wirksamkeit unter sportwissenschaftlichen Gesichtspunkten überprüfen und reflektieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu typischen Verletzungen und Notfallsituationen im Sportkontext wiederzugeben. Sie können Erste-Hilfe-Maßnahmen fachgerecht ausführen und sich bei akuten Notfällen situationsadäquat verhalten.
Pflichtmodul 4: Biomechanische/sporttechnologische Kenntnisse (6 ECTS-AP; 3 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können fortgeschrittene biomechanische Kenntnisse wiedergeben, um sportliche Bewegungen kinematisch und dynamisch zu analysieren und die Bedeutung von Kräften im Bewegungsablauf erklären. Sie können biomechanische Untersuchungsmethoden differenzieren und deren Anwendung im Sport überprüfen, um biomechanische Aspekte der sportlichen Leistung zu verstehen, unter Berücksichtigung anatomisch-biomechanischer Aspekte des Muskel-Skelett-Systems.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene sporttechnologische Kenntnisse wiedergeben, einschließlich Kenntnisse in den mechanischen Belastungsarten, Werkstoffstrukturen und Software- und Materialtechnologien sowie in Konstruktionstechniken. Sie haben erweiterte Kenntnisse über assistive und protektive Technologien und können Geräte bezüglich Nachhaltigkeit und Umwelttechnologie bewerten.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene sporttechnologische Kenntnisse wiedergeben, einschließlich Kenntnisse in den mechanischen Belastungsarten, Werkstoffstrukturen und Software- und Materialtechnologien sowie in Konstruktionstechniken. Sie haben erweiterte Kenntnisse über assistive und protektive Technologien und können Geräte bezüglich Nachhaltigkeit und Umwelttechnologie bewerten.
Pflichtmodul 5: Aufbau biomechanische/sporttechnologische Kenntnisse (6 ECTS-AP; 3 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können fortgeschrittene biomechanische Kenntnisse wiedergeben, um sportliche Bewegungen kinematisch und dynamisch zu analysieren und die Bedeutung von Kräften im Bewegungsablauf erklären. Sie können biomechanische Untersuchungsmethoden differenzieren und deren Anwendung im Sport überprüfen, um biomechanische Aspekte der sportlichen Leistung zu verstehen, unter Berücksichtigung anatomisch-biomechanischer Aspekte des Muskel-Skelett-Systems.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse der technologischen Aspekte von Sportgeräten in verschiedenen Sportarten wiedergeben. Sie können spezifische Anforderungen analysieren, technologische Innovationen differenzieren und deren Rolle in Bezug auf die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und präventive Aspekte in unterschiedlichen sportlichen Kontexten bewerten.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse der technologischen Aspekte von Sportgeräten in verschiedenen Sportarten wiedergeben. Sie können spezifische Anforderungen analysieren, technologische Innovationen differenzieren und deren Rolle in Bezug auf die Leistungsfähigkeit, Sicherheit und präventive Aspekte in unterschiedlichen sportlichen Kontexten bewerten.
Pflichtmodul 6: Anwendung biomechanischer/sporttechnologischer Kenntnisse (3 ECTS-AP; 2 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 4
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Messungen und Analysen für biomechanische Fragestellungen mittels geeigneter Systeme und Sensorik eigenständig durchführen. Sie sind in der Lage, den Zusammenhang zwischen Kinematik und Dynamik bei sportlichen Bewegungen mit biomechanischen Modellen zu untersuchen und die daraus resultierenden Daten zu analysieren.
ad b.: Die Studierenden können Hard- und Software aus dem sporttechnologischen Bereich anwenden. Sie können Messungen an Sportgeräten durchführen, um mechanische Parameter präzise zu bestimmen, ihre Funktionsweise zu analysieren und die Leistungsfähigkeit und Sicherheit zu beurteilen.
ad b.: Die Studierenden können Hard- und Software aus dem sporttechnologischen Bereich anwenden. Sie können Messungen an Sportgeräten durchführen, um mechanische Parameter präzise zu bestimmen, ihre Funktionsweise zu analysieren und die Leistungsfähigkeit und Sicherheit zu beurteilen.
Pflichtmodul 7: Trainingswissenschaftliche/bewegungswissenschaftliche/sportwissenschaftlich-methodische Kenntnisse (9 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittenes Wissen zu Trainingsmethoden, Trainingsprozessen und Trainingsprinzipien im Gesundheits-, Leistungs- und Schulsport zu reproduzieren. Sie können spezialisierte Kenntnisse zu leistungsdiagnostischen Testverfahren sowie positive und negative Belastungsreaktionen wiedergeben. Sie kennen die zentralen Faktoren zur Verletzungsprophylaxe und ausgewählte Trainingsübungen und können ausgewählte Tools zur digitalen Trainingsunterstützung erläutern und bewerten.
ad b.: Die Studierenden können spezialisierte Erkenntnisse zu bewegungswissenschaftlichen Mechanismen körperinterner Steuerungs- und Funktionsprozesse wiedergeben und sind in der Lage, diese Prozesse anatomischen, biomechanischen, neurophysiologischen und trainingswissenschaftlichen Teilgebieten zuzuordnen. Sie sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu Modellen der motorischen Steuerung sowie zu Konzepten des Lernens von Bewegungen zu reproduzieren. Sie sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse bewegungswissenschaftlicher Messmethoden und sportmotorischer Testverfahren zu reproduzieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, Zielsetzungen sowie Hypothesen für quantitative empirische Studien im Bereich der Sportwissenschaft unter Einbindung von KI-Tools zu formulieren. Sie können quantitative Studiendesigns zu sportwissenschaftlichen Fragestellungen benennen und analysieren. Sie sind in der Lage, quantitative Daten mittels spezialisierter Verfahren computerunterstützt auszuwerten und Ergebnisse übersichtlich darzustellen. Sie können adäquate Maße der deskriptiven Statistik computerunterstützt berechnen, spezialisierte Methoden der Inferenzstatistik anwenden und die Ergebnisse auf fortgeschrittenem Niveau angemessen interpretieren.
ad b.: Die Studierenden können spezialisierte Erkenntnisse zu bewegungswissenschaftlichen Mechanismen körperinterner Steuerungs- und Funktionsprozesse wiedergeben und sind in der Lage, diese Prozesse anatomischen, biomechanischen, neurophysiologischen und trainingswissenschaftlichen Teilgebieten zuzuordnen. Sie sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu Modellen der motorischen Steuerung sowie zu Konzepten des Lernens von Bewegungen zu reproduzieren. Sie sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse bewegungswissenschaftlicher Messmethoden und sportmotorischer Testverfahren zu reproduzieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, Zielsetzungen sowie Hypothesen für quantitative empirische Studien im Bereich der Sportwissenschaft unter Einbindung von KI-Tools zu formulieren. Sie können quantitative Studiendesigns zu sportwissenschaftlichen Fragestellungen benennen und analysieren. Sie sind in der Lage, quantitative Daten mittels spezialisierter Verfahren computerunterstützt auszuwerten und Ergebnisse übersichtlich darzustellen. Sie können adäquate Maße der deskriptiven Statistik computerunterstützt berechnen, spezialisierte Methoden der Inferenzstatistik anwenden und die Ergebnisse auf fortgeschrittenem Niveau angemessen interpretieren.
Pflichtmodul 8: Aufbau trainingswissenschaftliche/bewegungswissenschaftliche Kenntnisse (9 ECTS-AP; 4,5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 1
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse im Bereich des Gesundheitssports zu erklären. Sie können risikominimierende Strategien bewerten, trainingswissenschaftliche Verfahren kritisch überprüfen und eigenständig innovative Ansätze zur Optimierung von Trainingsgestaltung und Leistungsdiagnostik im Gesundheitssport entwickeln.
ad b.: Die Studierenden können die sportartspezifischen Rahmenbedingungen des komplexen Trainingsprozesses im Leistungssport analysieren. Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftsbasiertes Wissen zu spezialisierten Trainingsmethoden der motorischen Grundbeanspruchungen Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit im Leistungssport zu reproduzieren. Weiters sind sie in der Lage, Kenntnisse zu spezifischen leistungsdiagnostischen Testverfahren für den Trainingsprozess von Elite- und Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten zu reproduzieren. Die Studierenden sind in der Lage, die komplexen Zusammenhänge der Talententwicklung und -selektion im Nachwuchsleistungssport zu erläutern und bewerten.
ad c.: Die Studierenden können bewegungswissenschaftliche Mechanismen körperinterner Steuerungs- und Funktionsprozesse analysieren. Sie sind in der Lage, Modelle der motorischen Steuerung sowie Konzepte des Lernens von Bewegungen zu charakterisieren. Sie können Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten differenzieren und Wechselwirkungen mit kognitiven und sensorischen Entwicklungen überprüfen.
ad b.: Die Studierenden können die sportartspezifischen Rahmenbedingungen des komplexen Trainingsprozesses im Leistungssport analysieren. Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftsbasiertes Wissen zu spezialisierten Trainingsmethoden der motorischen Grundbeanspruchungen Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit im Leistungssport zu reproduzieren. Weiters sind sie in der Lage, Kenntnisse zu spezifischen leistungsdiagnostischen Testverfahren für den Trainingsprozess von Elite- und Nachwuchsathletinnen und Nachwuchsathleten zu reproduzieren. Die Studierenden sind in der Lage, die komplexen Zusammenhänge der Talententwicklung und -selektion im Nachwuchsleistungssport zu erläutern und bewerten.
ad c.: Die Studierenden können bewegungswissenschaftliche Mechanismen körperinterner Steuerungs- und Funktionsprozesse analysieren. Sie sind in der Lage, Modelle der motorischen Steuerung sowie Konzepte des Lernens von Bewegungen zu charakterisieren. Sie können Entwicklung motorischer Fähigkeiten und Fertigkeiten differenzieren und Wechselwirkungen mit kognitiven und sensorischen Entwicklungen überprüfen.
Pflichtmodul 9: Anwendung trainingswissenschaftlicher/bewegungswissenschaftlicher Kenntnisse (6 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 7
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können leistungsdiagnostische Verfahren durchführen und deren Ergebnisse interpretieren. Sie sind in der Lage, Trainingsmaßnahmen auf Basis der leistungsdiagnostischen Ergebnisse und unter Berücksichtigung trainingswissenschaftlicher Aspekte zu planen und eigenständig durchzuführen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse in der Entwicklung zielgerichteter und praxisnaher Trainingspläne für verschiedene sportliche Kontexte zu implementieren. Sie können Trainingsprozesse auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnis-se strukturieren, individuelle Voraussetzungen analysieren und sportartspezifische so-wie gruppenspezifische Anforderungen in eine effektive Planung integrieren. Die Studierenden können Trainingsprozesse zur Erreichung individueller Leistungsziele über einen längerfristigen Zeitraum überblicken und überwachen. Sie können ganzheitliche und spezifische Trainingskonzepte für den Gesundheits-, Leistungs- und Nachwuchssport anwenden, evaluieren und adaptieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse im Leistungssport und Gesundheitssport altersspezifisch und inklusiv zu implementieren. Sie können sportliches Training methodisch-didaktisch auf fortgeschrittenem Niveau gestalten, Feedback wirksam einsetzen und Athletinnen und Athleten im Training und Wettkampf professionell begleiten. Sie können zentrale Rollenanforderungen, Kommunikationsprozesse und unterschiedliche Philosophien von Trainerinnen und Trainern reflektieren und sind in der Lage, unterschiedliche Coaching-Methoden situationsadäquat einzusetzen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse in der Entwicklung zielgerichteter und praxisnaher Trainingspläne für verschiedene sportliche Kontexte zu implementieren. Sie können Trainingsprozesse auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnis-se strukturieren, individuelle Voraussetzungen analysieren und sportartspezifische so-wie gruppenspezifische Anforderungen in eine effektive Planung integrieren. Die Studierenden können Trainingsprozesse zur Erreichung individueller Leistungsziele über einen längerfristigen Zeitraum überblicken und überwachen. Sie können ganzheitliche und spezifische Trainingskonzepte für den Gesundheits-, Leistungs- und Nachwuchssport anwenden, evaluieren und adaptieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse im Leistungssport und Gesundheitssport altersspezifisch und inklusiv zu implementieren. Sie können sportliches Training methodisch-didaktisch auf fortgeschrittenem Niveau gestalten, Feedback wirksam einsetzen und Athletinnen und Athleten im Training und Wettkampf professionell begleiten. Sie können zentrale Rollenanforderungen, Kommunikationsprozesse und unterschiedliche Philosophien von Trainerinnen und Trainern reflektieren und sind in der Lage, unterschiedliche Coaching-Methoden situationsadäquat einzusetzen.
Pflichtmodul 10: Sportpädagogische/-soziologische/-psychologische Kenntnisse (6 ECTS-AP; 3,5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zentraler Themenfelder der Sportpädagogik einschließlich von Konzepten der sprachlichen Bildung, Inklusions-, Gender- und Diversitätspädagogik unter Berücksichtigung intersektionaler Aspekte zu reproduzieren sowie zu analysieren und können anthropologische Theorien erläutern. Sie erwerben Kenntnisse zu methodisch-didaktischen Prinzipien und können die Funktion unterschiedlicher Unterrichtsstile im Sportunterricht erklären. Sie können das für den Schullehrplan Modell der Bildungsstandards unter besonderer Berücksichtigung der Kompetenzorientierung und der zentralen Handlungsformen im Sportunterricht erklären. Sie sind in der Lage, zentrale Kenntnisse zur Geschichte des Sports einzuordnen und können Konzepte der Evaluierung im Schulsport anwenden. Sie können Konzepte zur Entwicklung von Nachhaltigkeit in der Sport- und Bewegungskultur und die Bedeutung medienpädagogischer Kompetenzen analysieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, Wissen zu Theorien, Modellen und Interventionsbereichen der Sportpsychologie zu reproduzieren. Sie können wesentliche Forschungsmethoden der Sportpsychologie und bewegungsrelevante Modelle der Gesundheitspsychologie sowie deren Übertragungs- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder erklären.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Wissen und Verständnis zu sportsoziologischen Theorien und Modellen darzustellen. Sie können soziologische Ansätze zur Betrachtung und Analyse der Sport- und Bewegungskultur in modernen Gesellschaften erläutern und können darauf aufbauend Bezugspunkte zu sportwissenschaftlichen Anwendungsfeldern herstellen. Sie sind in der Lage, die wesentlichen Forschungsmethoden der Sportsoziologie zu beschreiben und darzustellen sowie deren Transfer- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder zu erklären.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, Wissen zu Theorien, Modellen und Interventionsbereichen der Sportpsychologie zu reproduzieren. Sie können wesentliche Forschungsmethoden der Sportpsychologie und bewegungsrelevante Modelle der Gesundheitspsychologie sowie deren Übertragungs- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder erklären.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, ein fortgeschrittenes Wissen und Verständnis zu sportsoziologischen Theorien und Modellen darzustellen. Sie können soziologische Ansätze zur Betrachtung und Analyse der Sport- und Bewegungskultur in modernen Gesellschaften erläutern und können darauf aufbauend Bezugspunkte zu sportwissenschaftlichen Anwendungsfeldern herstellen. Sie sind in der Lage, die wesentlichen Forschungsmethoden der Sportsoziologie zu beschreiben und darzustellen sowie deren Transfer- und Integrationsmöglichkeiten in sportwissenschaftliche Anwendungsfelder zu erklären.
Pflichtmodul 11: Aufbau sportpädagogische/-soziologische/-psychologische Kenntnisse (6 ECTS-AP; 3 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse aktueller Theorien und Handlungsfelder der Sportpädagogik wiedergeben und diese in Bezug auf ihre Anwendbarkeit, Relevanz und Wirksamkeit in unterschiedlichen institutionellen und gesellschaftlichen Kontexten zielgruppenspezifisch unter Berücksichtigung struktureller Rahmenbedingungen sowie sozialer und kultureller Diversität reflektieren. Die Studierenden sind in der Lage, pädagogische Herausforderungen im Kontext von Bewegung und Sport zu analysieren und reflektieren sowie pädagogische Handlungsoptionen aufzuzeigen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, Theorien, Modelle und Interventionsbereiche der Sportpsychologie zu analysieren und zu bewerten. Sie können bewegungsbezogene sportpsychologische wissenschaftliche Erkenntnisse im Kontext von Prävention und Bewegungsförderung differenziert analysieren und theoretisch fundiert einordnen.
ad c.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zu den sozialen Funktionen des Sports im Kontext kultureller Wertsysteme und gesellschaftlicher Strukturen wieder-geben. Sie sind in der Lage, sportsoziologische Konzepte aus geschlechterbezogener und wertekultureller Perspektive zu differenzieren und kritisch zu überprüfen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, Theorien, Modelle und Interventionsbereiche der Sportpsychologie zu analysieren und zu bewerten. Sie können bewegungsbezogene sportpsychologische wissenschaftliche Erkenntnisse im Kontext von Prävention und Bewegungsförderung differenziert analysieren und theoretisch fundiert einordnen.
ad c.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zu den sozialen Funktionen des Sports im Kontext kultureller Wertsysteme und gesellschaftlicher Strukturen wieder-geben. Sie sind in der Lage, sportsoziologische Konzepte aus geschlechterbezogener und wertekultureller Perspektive zu differenzieren und kritisch zu überprüfen.
Pflichtmodul 12: Anwendung sportpädagogischer/-soziologischer/-psychologischer Kenntnisse (6 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolviertes Pflichtmodul 10
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Lehr- und Lernprozesse basierend auf sportpädagogischen Theorien und Konzepten didaktisch-methodisch fundiert gestalten und reflektieren. Sie sind in der Lage, passende Lerninhalte zu planen und situationsgerecht unter Berücksichtigung relevanter Sicherheitsaspekte und spezifischer physiologischer Aspek-te einzusetzen. Die Studierenden können ihr berufliches Rollenbild und das damit ver-bundene pädagogische Handeln im sensiblen Umgang mit Heterogenität und sozialen Dynamiken reflektieren.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse über sportpsychologische Interventionsformen wiedergeben und sind in der Lage, psychoregulative Techniken auszuführen. Sie sind in der Lage, verschiedene sportpsychologische Interventionsfor-men im sportlichen Kontext anzuleiten und deren Wirkung zu überprüfen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, kommunikative Prozesse und kommunikati-onsbeeinflussende Faktoren im professionellen Kontext zu erklären. Sie können soziale Wahrnehmung differenziert analysieren, Prinzipien professioneller Gesprächsführung theoretisch erfassen und kommunikative Fertigkeiten anwenden.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse über sportpsychologische Interventionsformen wiedergeben und sind in der Lage, psychoregulative Techniken auszuführen. Sie sind in der Lage, verschiedene sportpsychologische Interventionsfor-men im sportlichen Kontext anzuleiten und deren Wirkung zu überprüfen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, kommunikative Prozesse und kommunikati-onsbeeinflussende Faktoren im professionellen Kontext zu erklären. Sie können soziale Wahrnehmung differenziert analysieren, Prinzipien professioneller Gesprächsführung theoretisch erfassen und kommunikative Fertigkeiten anwenden.
Pflichtmodul 13: Anwendung sportwissenschaftlich-methodischer Kenntnisse (4,5 ECTS-AP; 3 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 7
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Kenntnisse über qualitative Forschungsansätze in der Sportwissenschaft wiedergeben. Sie kennen zentrale Merkmale qualitativer Forschungsmethoden und können verschiedene qualitative Forschungsdesigns beschreiben und unterscheiden. Die Studierenden sind in der Lage, eine ausgewählte qualitative Erhebung methodisch fundiert zu konzipieren und durchzuführen. Sie können erhobene qualitative Daten theoriegeleitet unter Verwendung geeigneter Software auswerten, interpretieren und darstellen.
ad b.: Die Studierenden können anhand von konkreten fallbezogenen Problemstellungen angemessene Zielsetzungen formulieren, entsprechende Hypothesen entwickeln, quantitative Studiendesigns entwerfen, statistische Verfahren zur Datenauswertung praktisch anwenden und Ergebnisse differenziert interpretieren. Sie sind in der Lage, die Limitationen der angewendeten Methoden und Studiendesigns zu erkennen, kritisch zu reflektieren und deren Bedeutung für die Interpretation sportwissenschaftlicher Forschungsergebnisse fundiert zu beurteilen.
ad b.: Die Studierenden können anhand von konkreten fallbezogenen Problemstellungen angemessene Zielsetzungen formulieren, entsprechende Hypothesen entwickeln, quantitative Studiendesigns entwerfen, statistische Verfahren zur Datenauswertung praktisch anwenden und Ergebnisse differenziert interpretieren. Sie sind in der Lage, die Limitationen der angewendeten Methoden und Studiendesigns zu erkennen, kritisch zu reflektieren und deren Bedeutung für die Interpretation sportwissenschaftlicher Forschungsergebnisse fundiert zu beurteilen.
Pflichtmodul 14: Ergänzende sportwissenschaftliche Kenntnisse: Gesundheitsförderung (8 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zur aktiven Mobilität in Alltag und Freizeit wiederzugeben sowie deren Bedeutung für die Gesundheitsförderung einzuschätzen. Sie können konkrete Maßnahmen zur Förderung aktiver Mobilität zielgruppenspezifisch analysieren, differenzieren und bewerten sowie Maßnahmen für Verhaltensänderungen im Kontext aktiver Mobilität evaluieren und bestehende Angebote hinsichtlich Motivation und Befähigung der Nutzenden kritisch überprüfen.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zu sport- und gesundheitstouristischen Märkten wiedergeben und sind in der Lage, diese unter Berücksichtigung gesundheitspolitischer, ökonomischer und managementspezifischer Aspekte zu analysieren.
ad c.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zu Konzepten, Strukturen und Prozessen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wiedergeben. Sie sind in der Lage, unterschiedliche Ansätze für gesundheitsfördernde Strukturen in Organisationen theoretisch zu analysieren und kritisch zu überprüfen.
ad d.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse im Bereich Gesundheits- und Leistungssport im alpinen Raum wiedergeben. Sie sind in der Lage, spezialisierte Konzepte zu differenzieren, kritisch zu überprüfen und innovative Ansätze zur Optimierung von Training und Gesundheit im alpinen Raum zu evaluieren.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zu sport- und gesundheitstouristischen Märkten wiedergeben und sind in der Lage, diese unter Berücksichtigung gesundheitspolitischer, ökonomischer und managementspezifischer Aspekte zu analysieren.
ad c.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zu Konzepten, Strukturen und Prozessen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wiedergeben. Sie sind in der Lage, unterschiedliche Ansätze für gesundheitsfördernde Strukturen in Organisationen theoretisch zu analysieren und kritisch zu überprüfen.
ad d.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse im Bereich Gesundheits- und Leistungssport im alpinen Raum wiedergeben. Sie sind in der Lage, spezialisierte Konzepte zu differenzieren, kritisch zu überprüfen und innovative Ansätze zur Optimierung von Training und Gesundheit im alpinen Raum zu evaluieren.
Pflichtmodul 15: Ergänzende sportwissenschaftliche Kenntnisse: Entwicklung, Diversität und Risiken (8 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zur Entwicklung und Reifung anatomischer Strukturen und physiologischer Prozesse vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter wiederzugeben. Sie können degenerative Prozesse über die Lebensspanne und deren Bedeutung auf Bewegungen und Belastungen beschreiben und erklären.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu diversitätsbezogenen Phänomenen, sozialen Ungleichheiten und kultureller Vielfalt im Sport wiederzugeben. Sie können Barrieren für eine gleichberechtigte Teilhabe identifizieren sowie die Chancen und Risiken der Inklusion analysieren. Sie sind in der Lage, Machtstrukturen im Sportkontext kritisch zu hinterfragen und interdisziplinäre Ansätze diversitätsgerechter Bewegungsangebote zu bewerten.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse über physiologische und psychologische Risiken im Sport wiederzugeben. Sie können die Ursachen und Auswirkungen gesundheitlicher Risiken in ausgewählten Sportarten analysieren und präventive und interventionelle Ansätze differenzieren.
ad d.: Die Studierenden sind in Lage, fortgeschrittene Kenntnisse in Bezug auf den Kohlehydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel wiederzugeben und zu erklären. Sie können die Bedeutung der Makro- und Mikronährstoffe sowie des Mikrobioms unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlicher Formen der Sportausübung erklären. Sie können den Zusammenhang von Ernährung und Muskelaufbau sowie von Ernährung und Regeneration beschreiben und erläutern. Sie sind in der Lage, die Bedeutung der Flüssigkeitsversorgung und der Nahrungszufuhr im Sport situationsabhängig zu differenzieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse zu diversitätsbezogenen Phänomenen, sozialen Ungleichheiten und kultureller Vielfalt im Sport wiederzugeben. Sie können Barrieren für eine gleichberechtigte Teilhabe identifizieren sowie die Chancen und Risiken der Inklusion analysieren. Sie sind in der Lage, Machtstrukturen im Sportkontext kritisch zu hinterfragen und interdisziplinäre Ansätze diversitätsgerechter Bewegungsangebote zu bewerten.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse über physiologische und psychologische Risiken im Sport wiederzugeben. Sie können die Ursachen und Auswirkungen gesundheitlicher Risiken in ausgewählten Sportarten analysieren und präventive und interventionelle Ansätze differenzieren.
ad d.: Die Studierenden sind in Lage, fortgeschrittene Kenntnisse in Bezug auf den Kohlehydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel wiederzugeben und zu erklären. Sie können die Bedeutung der Makro- und Mikronährstoffe sowie des Mikrobioms unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlicher Formen der Sportausübung erklären. Sie können den Zusammenhang von Ernährung und Muskelaufbau sowie von Ernährung und Regeneration beschreiben und erläutern. Sie sind in der Lage, die Bedeutung der Flüssigkeitsversorgung und der Nahrungszufuhr im Sport situationsabhängig zu differenzieren.
Pflichtmodul 16: Bachelorarbeit (15 ECTS-AP; 2 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 4, 7, 10 und 13
Lernergebnisse: Die Studierenden können unter Einbeziehung relevanter wissenschaftlicher Literatur ein sportwissenschaftliches Forschungsprojekt planen, Methoden der Datenerhebung anwenden und analysieren und sind in der Lage, die Ergebnisse im Kontext des Forschungsfeldes zu diskutieren. Sie können eine strukturierte Abschlussarbeit lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards und gemäß den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis verfassen und ihr Projekt lege artis gemäß den allgemeinen sowie fachspezifischen Standards präsentieren.
LEHRVERANSTALTUNGEN
Das Modul ermöglicht - nach Maßgabe freier Plätze - die Absolvierung von weiteren noch nicht absolvierten Lehrveranstaltungen dieses Bachelorstudiums oder von Lehrveranstaltungen und Modulen aus anderen an der Universität Innsbruck eingerichteten Bachelorstudien. Es wird empfohlen, auch Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Gender Studies, Frauen- und Geschlechterforschung zu absolvieren.
Pflichtmodul 17: Interdisziplinäre Kompetenzen (20 ECTS-AP)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Zusammenhänge zwischen ihrem eigenen Fachwissen und zusätzlichen bzw. vertiefenden Kompetenzen bzw. Fertigkeiten basierend auf dem spezifischen Fokus der gewählten Lehrveranstaltungen herzustellen.
Pflichtmodul 18: Trainingspraxis (10,5 ECTS-AP; 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 4, 7 und 10
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, die erworbenen sportwissenschaftliche Kenntnisse und Fertigkeiten praxisorientiert im gesundheits- und leistungssportlichen Trainingsbetrieb anzuwenden. Sie können Trainingsmaßnahmen selbstständig planen und durchführen sowie didaktisch fundierte Bewegungs- und Trainingsprogramme für un-terschiedliche Zielgruppen umsetzen und ihre Wirksamkeit überprüfen. Sie sind befähigt, bei der Durchführung sportwissenschaftlicher Erhebungen unterstützend mitzuwirken, sammeln bei der Teilnahme als Probandinnen oder Probanden an sportwissen-schaftlichen Erhebungen praktische Erfahrungen und können diese für ihr eigenes professionelles Handeln kritisch reflektieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, die in der Praxis durchgeführten Trainings-maßnahmen zu reflektieren, zu evaluieren und zu dokumentieren. Sie können ihr eigenes professionelles Handeln während der Praxis kritisch reflektieren.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, die in der Praxis durchgeführten Trainings-maßnahmen zu reflektieren, zu evaluieren und zu dokumentieren. Sie können ihr eigenes professionelles Handeln während der Praxis kritisch reflektieren.
Pflichtmodul 19: Erweiterung sportwissenschaftlicher Kenntnisse (4 ECTS-AP; 2 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse über die Geschichte, Entwicklung und Definition von Doping im Sport sowie über Dopingsubstanzen, -methoden und deren Wirkungen und Nebenwirkungen wiederzugeben. Sie können Medikamentenmissbrauch im Breitensport kritisch analysieren und die Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln einordnen. Darüber hinaus kennen sie athletinnen- bzw. athletenbezogene (Doping-) Vulnerabilität und fundierte Ansätze zur Dopingprävention und können diese auf das Setting Breitensport übertragen.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zentraler Konzepte des Regenerationsmanagements im Sport wiedergeben. Sie sind in der Lage, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Förderung von Erholung, insbesondere im Bereich Schlaf und weiterer nichtmedizinischer Maßnahmen, theoretisch zu differenzieren und deren Wirksamkeit kritisch einzuordnen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse über geschlechtsspezifische Aspekte im Sport, deren historische und gesellschaftliche Einordnung sowie deren Einfluss auf sportliche Leistungsfähigkeit und das Bewegungsverhalten wiederzugeben. Sie können die Wechselwirkungen zwischen dem sozial konstruierten und dem biologischen Geschlecht im sportlichen Kontext differenzieren und die Herausforderungen durch Geschlechterbarrieren analysieren sowie deren Bedeutung für gesellschaftliche Strukturen im Sport kritisch überprüfen.
ad d.: Die Studierenden sind in der Lage, fundierte Kenntnisse zur Geschichte, Entwicklung, Systematik und Vielfalt des E-Sports wiederzugeben. Sie kennen Gefahren und Potentiale des E-Sports und können diese differenzieren sowie E-Sports-spezifische Fragestellungen diskutieren.
ad b.: Die Studierenden können fortgeschrittene Kenntnisse zentraler Konzepte des Regenerationsmanagements im Sport wiedergeben. Sie sind in der Lage, wissenschaftlich fundierte Strategien zur Förderung von Erholung, insbesondere im Bereich Schlaf und weiterer nichtmedizinischer Maßnahmen, theoretisch zu differenzieren und deren Wirksamkeit kritisch einzuordnen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, fortgeschrittene Kenntnisse über geschlechtsspezifische Aspekte im Sport, deren historische und gesellschaftliche Einordnung sowie deren Einfluss auf sportliche Leistungsfähigkeit und das Bewegungsverhalten wiederzugeben. Sie können die Wechselwirkungen zwischen dem sozial konstruierten und dem biologischen Geschlecht im sportlichen Kontext differenzieren und die Herausforderungen durch Geschlechterbarrieren analysieren sowie deren Bedeutung für gesellschaftliche Strukturen im Sport kritisch überprüfen.
ad d.: Die Studierenden sind in der Lage, fundierte Kenntnisse zur Geschichte, Entwicklung, Systematik und Vielfalt des E-Sports wiederzugeben. Sie kennen Gefahren und Potentiale des E-Sports und können diese differenzieren sowie E-Sports-spezifische Fragestellungen diskutieren.
Pflichtmodul 20: Bewegungsanleitungskompetenzen I (6 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Pflichtmodul 21: Bewegungsanleitungskompetenzen II (6 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die Grobform der vier Schwimmarten demonstrieren und sind in der Lage, spezialisierte Kenntnisse im Schwimmen zu vermitteln. Sie sind in der Lage, sportartspezifische Techniken mittels methodischer Spiel- und Übungsreihen kompetenzorientiert zu vermitteln. Sie können fehlerhafte Ausführungen beschreiben und setzen entsprechende Maßnahmen zur Bewegungskorrektur. Sie sind in der Lage, den methodischen Aufbau grundlegender Fertigkeiten im Schwimmen unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und des jeweils aktuellen Sicherheitserlasses kompetenzorientiert umzusetzen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Gerätturnen zu demonstrieren. Sie kennen methodisch-didaktische Prinzipien zur Vermittlung elementarer motorischer Fertigkeiten und turnspezifischer Fertigkeiten. Sie kennen die Sicherheitsbestimmungen und Vorsichtsmaßnahmen bei Gefahren- und Risikosituationen im Gerätturnen und können ¿Sichern und Helfen¿ demonstrieren. Sie kennen biomechanische Prinzipien im Gerätturnen und sind in der Lage, diese methodisch-didaktisch anzuwenden.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen in der Leichtathletik zu demonstrieren und kennen sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte. Sie können kompetenzorientiert im schulischen sowie außerschulischen Bewegungs- und Sportunterricht altersstufengerechte Lernarrangements planen, mehrperspektivisch umsetzen sowie fehlerhafte Ausführungen sportartspezifischer Fertigkeiten in der Leichtathletik unter Verwendung digitaler Medien analysieren und entsprechende Korrekturmaßnahmen setzen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen im Gerätturnen zu demonstrieren. Sie kennen methodisch-didaktische Prinzipien zur Vermittlung elementarer motorischer Fertigkeiten und turnspezifischer Fertigkeiten. Sie kennen die Sicherheitsbestimmungen und Vorsichtsmaßnahmen bei Gefahren- und Risikosituationen im Gerätturnen und können ¿Sichern und Helfen¿ demonstrieren. Sie kennen biomechanische Prinzipien im Gerätturnen und sind in der Lage, diese methodisch-didaktisch anzuwenden.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, ein technisch fortgeschrittenes praktisches Eigenkönnen in der Leichtathletik zu demonstrieren und kennen sportartspezifische methodisch-didaktische Vermittlungskonzepte. Sie können kompetenzorientiert im schulischen sowie außerschulischen Bewegungs- und Sportunterricht altersstufengerechte Lernarrangements planen, mehrperspektivisch umsetzen sowie fehlerhafte Ausführungen sportartspezifischer Fertigkeiten in der Leichtathletik unter Verwendung digitaler Medien analysieren und entsprechende Korrekturmaßnahmen setzen.
Pflichtmodul 22: Bewegungsanleitungskompetenzen III (7 ECTS-AP; 7 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1 und 7
Pflichtmodul 23: Bewegungsanleitungskompetenzen Alpinsportarten (6 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.