Lehrveranstaltungen
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Pflichtmodul 1: Bedeutung und Anwendungen von Mikroorganismen (5,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können mikrobiologische Prozesse in natürlichen und anthropogenen Umweltsystemen erklären und deren ökologische Bedeutung bewerten. Sie sind in der Lage, direkte und indirekte Auswirkungen von Mikroorganismen auf das Klima zu erklären. Die Studierenden können nachhaltige Lösungen für umweltbezogene Herausforderungen auf der Grundlage mikrobiologischer Erkenntnisse formulieren.
ad b.: Die Studierenden können die Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie und Infektionslehre darlegen. Sie können Konzepte der Pathogenität, Infektionsübertragung und -prävention erklären und ethische, rechtliche und soziale Aspekte im Umgang mit Mikroorganismen, Infektionskrankheiten und Impfungen reflektieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, mikrobiologische Methoden zur Untersuchung von Umweltproben anzuwenden. Sie können die Bedeutung der Mikroorganismen für (Lebensmittel-)Biotechnologie, Umweltmanagement, Nachhaltigkeit und Risikobewertung diskutieren und mikrobielle Prozesse und deren Einfluss auf Umwelt und Gesundheit bewerten. Die Studierenden sind in der Lage, die mikrobielle Diversität in verschiedenen Habitaten und mikrobielle Interaktionen zu untersuchen und können experimentelle Ergebnisse systematisch aufbereiten, interpretieren und präsentieren.
ad b.: Die Studierenden können die Grundlagen der medizinischen Mikrobiologie und Infektionslehre darlegen. Sie können Konzepte der Pathogenität, Infektionsübertragung und -prävention erklären und ethische, rechtliche und soziale Aspekte im Umgang mit Mikroorganismen, Infektionskrankheiten und Impfungen reflektieren.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage, mikrobiologische Methoden zur Untersuchung von Umweltproben anzuwenden. Sie können die Bedeutung der Mikroorganismen für (Lebensmittel-)Biotechnologie, Umweltmanagement, Nachhaltigkeit und Risikobewertung diskutieren und mikrobielle Prozesse und deren Einfluss auf Umwelt und Gesundheit bewerten. Die Studierenden sind in der Lage, die mikrobielle Diversität in verschiedenen Habitaten und mikrobielle Interaktionen zu untersuchen und können experimentelle Ergebnisse systematisch aufbereiten, interpretieren und präsentieren.
Pflichtmodul 2: Zoologie (5 ECTS-AP; 3 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die grundlegenden physiologischen Prozesse von Tieren vermitteln und diese für wesentliche Tiergruppen vergleichend beschreiben. Sie können die Struktur und Funktion tierischer Organsysteme insbesondere verschiedener Organe der Wirbeltiere unter besonderer Berücksichtigung des Menschen erklären.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, vertieftes Wissen zur Biologie wichtiger einheimischer Tiergruppen und deren Bedürfnissen an ihre Umwelt unter besonderer Berücksichtigung verhaltensbiologischer, ethischer und angewandt zoologischer Aspekte zu vermitteln. Sie können sich mit der Verantwortung von Menschen gegenüber Tieren auseinandersetzen und ähnliche Inhalte selbstständig erarbeiten und im Schulunterricht umsetzen.
ad b.: Die Studierenden sind in der Lage, vertieftes Wissen zur Biologie wichtiger einheimischer Tiergruppen und deren Bedürfnissen an ihre Umwelt unter besonderer Berücksichtigung verhaltensbiologischer, ethischer und angewandt zoologischer Aspekte zu vermitteln. Sie können sich mit der Verantwortung von Menschen gegenüber Tieren auseinandersetzen und ähnliche Inhalte selbstständig erarbeiten und im Schulunterricht umsetzen.
Pflichtmodul 3: Molekularbiologie (5,5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können die wichtigsten molekularbiologischen Vorgänge in Lebewesen einschließlich Aufbau und Struktur von Nukleinsäuren, DNA, RNA und Proteinen vermitteln. Sie können das molekularbiologische Dogma von Informationsweitergabe, genetischem Code, Transkription, Translation, sowie deren experimentelle Nachweise darlegen und können innerhalb dieser Logik Steuerungsprozesse erkennen, welche mit verändertem Chromatinstatus einher gehen.
ad b.: Die Studierenden können Nukleinsäuren isolieren, gentragende Plasmide bearbeiten und in Bakterien einbringen und die Anwendung dieser Techniken in den Kontext aktueller technischer Entwicklungen stellen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage die Grundlagen betreffend die Weitergabe von genetischer Information über Generationen hinweg zu erklären und Regeln der Vererbungslehre anzuwenden. Sie können den Aufbau von Chromosomen, DNA-Rekombination, Mutationen und ihre Ursachen sowie die Reparatur von DNA-Schäden darlegen. Weiters können sie moderne Methoden der Gentechnik, inklusive molekularbiologischer Techniken wie Plasmid Klonierung, Gensynthese, Expression in Bakterien, Proteinproduktion, Skalierung in Fermentern, eukaryotische Expressionssysteme, Transfektions- und Selektionsmethoden, in-vitro
Translation einordnen und in ihrer Bedeutung für Grundlagen und Pharmaforschung verdeutlichen. Sie können die Transgenese in Pflanzen und Tieren, inklusive reproduktivem Klonen von Säugetieren, Gentherapie und moderner Stammzellenmethodik erklären.
ad b.: Die Studierenden können Nukleinsäuren isolieren, gentragende Plasmide bearbeiten und in Bakterien einbringen und die Anwendung dieser Techniken in den Kontext aktueller technischer Entwicklungen stellen.
ad c.: Die Studierenden sind in der Lage die Grundlagen betreffend die Weitergabe von genetischer Information über Generationen hinweg zu erklären und Regeln der Vererbungslehre anzuwenden. Sie können den Aufbau von Chromosomen, DNA-Rekombination, Mutationen und ihre Ursachen sowie die Reparatur von DNA-Schäden darlegen. Weiters können sie moderne Methoden der Gentechnik, inklusive molekularbiologischer Techniken wie Plasmid Klonierung, Gensynthese, Expression in Bakterien, Proteinproduktion, Skalierung in Fermentern, eukaryotische Expressionssysteme, Transfektions- und Selektionsmethoden, in-vitro
Translation einordnen und in ihrer Bedeutung für Grundlagen und Pharmaforschung verdeutlichen. Sie können die Transgenese in Pflanzen und Tieren, inklusive reproduktivem Klonen von Säugetieren, Gentherapie und moderner Stammzellenmethodik erklären.
Pflichtmodul 4: Global Change und Wissenschaftspraxis (7 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Pflichtmodul 5: Fachdidaktische Spezialisierung (7 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.: Die Studierenden können Bildungsangebote zu ausgewählten Themen der Sexual- und Gesundheitsbildung eigenständig, zielgruppenorientiert, sprachfördernd und inklusiv sowie theoriebasiert entwerfen. Sie sind in der Lage diese und weitere Bildungsangebote kritisch zu reflektieren und evidenzbasiert für den eigenen Unterricht zu adaptieren.
ad b.: Die Studierenden können Prinzipien der sprachlichen Bildung im Fachunterricht/DaZ im Fachunterricht beschreiben und Praxisbeispiele theoriebasiert und kritisch bewerten. Sie sind in der Lage, innovative Bildungsangebote, die Lernende dabei unterstützen, überfachliche- sowie Nachhaltigkeitskompetenzen zu erwerben, sprachfördernd und mit Blick auf die vielfältigen Bedürfnisse der Lernenden inklusiv zu entwerfen, zu präsentieren, kritisch zu diskutieren und eigenständig weiterzuentwickeln.
ad c.: Die Studierenden können Experimente im Biologieunterricht altersgerecht sowohl erkenntnistheoretischen und lerntheoretischen als auch praktischen Überlegungen folgend in den Unterricht integrieren. Sie können Experimente lernwirksam begleiten und evaluieren botanische, zoologische und mikrobiologische Experimente zu Lebensfunktionen von Pflanzen, Tieren und Mensch sowie zur ökologischen Rolle, potenziellen Pathogenität und biotechnologischen Anwendung von Bakterien und Pilzen.
ad d.: Die Studierenden können Experimente im Biologieunterricht altersgerecht sowohl erkenntnistheoretischen und lerntheoretischen als auch praktischen Überlegungen folgend in den Unterricht integrieren. Sie können Experimente lernwirksam begleiten und evaluieren molekularbiologische, ökologische und landwirtschaftliche Experimente zu DNA-Analyse, ökologischen Zusammenhängen einschließlich Reaktion von Organismen auf ihre Umwelt und Praktiken der Landwirtschaft.
ad b.: Die Studierenden können Prinzipien der sprachlichen Bildung im Fachunterricht/DaZ im Fachunterricht beschreiben und Praxisbeispiele theoriebasiert und kritisch bewerten. Sie sind in der Lage, innovative Bildungsangebote, die Lernende dabei unterstützen, überfachliche- sowie Nachhaltigkeitskompetenzen zu erwerben, sprachfördernd und mit Blick auf die vielfältigen Bedürfnisse der Lernenden inklusiv zu entwerfen, zu präsentieren, kritisch zu diskutieren und eigenständig weiterzuentwickeln.
ad c.: Die Studierenden können Experimente im Biologieunterricht altersgerecht sowohl erkenntnistheoretischen und lerntheoretischen als auch praktischen Überlegungen folgend in den Unterricht integrieren. Sie können Experimente lernwirksam begleiten und evaluieren botanische, zoologische und mikrobiologische Experimente zu Lebensfunktionen von Pflanzen, Tieren und Mensch sowie zur ökologischen Rolle, potenziellen Pathogenität und biotechnologischen Anwendung von Bakterien und Pilzen.
ad d.: Die Studierenden können Experimente im Biologieunterricht altersgerecht sowohl erkenntnistheoretischen und lerntheoretischen als auch praktischen Überlegungen folgend in den Unterricht integrieren. Sie können Experimente lernwirksam begleiten und evaluieren molekularbiologische, ökologische und landwirtschaftliche Experimente zu DNA-Analyse, ökologischen Zusammenhängen einschließlich Reaktion von Organismen auf ihre Umwelt und Praktiken der Landwirtschaft.
Pflichtmodul 6: Masterpraktikum (2 ECTS-AP; 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, Unterrichtseinheiten unter Berücksichtigung fachdidaktischer Prinzipien und schulcurricularer Vorgaben sowie von Querschnittsthemen wie z. B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender/Sprache
selbstständig zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Sie können den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler diagnostizieren, diesen systematisch reflektieren und ihre Planung entsprechend anpassen, um den Lernprozess kontinuierlich zu verbessern. Die Studierenden sind in der Lage, Fachunterricht mit einem forschenden, fachdidaktischen und fachlichen Blick systematisch zu analysieren und Verbesserungen für die eigene Praxis abzuleiten. Sie können die Auswahl und den Einsatz geeigneter, speziell auch digitaler Medien fachlich und fachdidaktisch begründen und Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, den eigenen Umgang
mit Medien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund des aktuellen fachdidaktischen Diskurses Konzepte für fachübergreifenden Unterricht sowie fachspezifische Schulentwicklungskonzepte zu entwerfen. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule kritisch zu diskutieren und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu befördern. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
selbstständig zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Sie können den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler diagnostizieren, diesen systematisch reflektieren und ihre Planung entsprechend anpassen, um den Lernprozess kontinuierlich zu verbessern. Die Studierenden sind in der Lage, Fachunterricht mit einem forschenden, fachdidaktischen und fachlichen Blick systematisch zu analysieren und Verbesserungen für die eigene Praxis abzuleiten. Sie können die Auswahl und den Einsatz geeigneter, speziell auch digitaler Medien fachlich und fachdidaktisch begründen und Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, den eigenen Umgang
mit Medien kritisch zu reflektieren. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund des aktuellen fachdidaktischen Diskurses Konzepte für fachübergreifenden Unterricht sowie fachspezifische Schulentwicklungskonzepte zu entwerfen. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule kritisch zu diskutieren und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu befördern. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.