Lehrveranstaltungen
Zur übergeordneten Rubrik
Pflichtmodul 1: Theoretische Zugänge zur Inklusiven Bildung (10,5 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden kennen verschiedene Ansätze und Modelle von Inklusion und sind in der Lage, bestimmte Inklusions- und Exklusionsprozesse kritisch einzuordnen und zueinander in Beziehung zu setzen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Begriffe, Theorien, Methoden und Organisationsformen des pädagogischen Umgangs mit Behinderung im Zusammenhang politischer, gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen zu analysieren und aktuelle Tendenzen schulischer Inklusions- und Exklusionsprozesse historisch einzuordnen.
ad c.:
Die Studierenden verstehen inklusive Konzepte der Erziehungswissenschaft und erkennen Barrieren der gleichberechtigten Teilhabe an Bildung. Sie können intersektionale Ansätze der Disability Studies und Inklusionsforschung erläutern und grundlegende Begrifflichkeiten einer menschenrechtsorientierten Bildung erklären. Sie veranschaulichen diese an Beispielen und beschreiben Behinderung und Befähigung in unterschiedlichen Bereichen.
Die Studierenden kennen verschiedene Ansätze und Modelle von Inklusion und sind in der Lage, bestimmte Inklusions- und Exklusionsprozesse kritisch einzuordnen und zueinander in Beziehung zu setzen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Begriffe, Theorien, Methoden und Organisationsformen des pädagogischen Umgangs mit Behinderung im Zusammenhang politischer, gesellschaftlicher, wissenschaftlicher und technologischer Entwicklungen zu analysieren und aktuelle Tendenzen schulischer Inklusions- und Exklusionsprozesse historisch einzuordnen.
ad c.:
Die Studierenden verstehen inklusive Konzepte der Erziehungswissenschaft und erkennen Barrieren der gleichberechtigten Teilhabe an Bildung. Sie können intersektionale Ansätze der Disability Studies und Inklusionsforschung erläutern und grundlegende Begrifflichkeiten einer menschenrechtsorientierten Bildung erklären. Sie veranschaulichen diese an Beispielen und beschreiben Behinderung und Befähigung in unterschiedlichen Bereichen.
Pflichtmodul 2: Beratung im Kontext von Inklusion im Jugendalter (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Entwicklungsherausforderungen von Jugendlichen zu analysieren und diese im Kontext sozialer Strukturkategorien differenziert zu reflektieren; inklusive Ansätze und Strategien zur Unterstützung Jugendlicher bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben zu konzipieren und deren Wirksamkeit unter Berücksichtigung individueller und struktureller Rahmenbedingungen kritisch zu beurteilen.
ad b.:
Die Studierenden können Prinzipien unterschiedlicher Beratungsformen und -techniken in der Kooperation mit Schüler:innen, Erziehungsberechtigten, Lehrpersonen und Systempartner:innen anwenden. Sie sind in der Lage, strukturierte Beratungsgespräche mit Schüler:innen, Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen zu planen und durchzuführen sowie ihre eigene Rolle und Haltung in Beratungssituationen kritisch zu reflektieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Entwicklungsherausforderungen von Jugendlichen zu analysieren und diese im Kontext sozialer Strukturkategorien differenziert zu reflektieren; inklusive Ansätze und Strategien zur Unterstützung Jugendlicher bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben zu konzipieren und deren Wirksamkeit unter Berücksichtigung individueller und struktureller Rahmenbedingungen kritisch zu beurteilen.
ad b.:
Die Studierenden können Prinzipien unterschiedlicher Beratungsformen und -techniken in der Kooperation mit Schüler:innen, Erziehungsberechtigten, Lehrpersonen und Systempartner:innen anwenden. Sie sind in der Lage, strukturierte Beratungsgespräche mit Schüler:innen, Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen zu planen und durchzuführen sowie ihre eigene Rolle und Haltung in Beratungssituationen kritisch zu reflektieren.
Pflichtmodul 3: Inklusive Didaktik (6,5 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Modelle und Konzepte inklusiver Didaktik zu analysieren und Planungs- und Handlungskompetenzen zu entwickeln, welche die Gestaltung inklusiver Lernumgebungen sowie die Teilhabe und Entwicklung aller Lernenden ermöglichen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Lehr-Lern-Arrangements unter Berücksichtigung von Lern- und Kommunikationshilfen sowie assistierender Technologien (einschließlich KI) nach inklusiven didaktischen und methodischen Prinzipien zu konzipieren, umzusetzen und zu evaluieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Modelle und Konzepte inklusiver Didaktik zu analysieren und Planungs- und Handlungskompetenzen zu entwickeln, welche die Gestaltung inklusiver Lernumgebungen sowie die Teilhabe und Entwicklung aller Lernenden ermöglichen.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Lehr-Lern-Arrangements unter Berücksichtigung von Lern- und Kommunikationshilfen sowie assistierender Technologien (einschließlich KI) nach inklusiven didaktischen und methodischen Prinzipien zu konzipieren, umzusetzen und zu evaluieren.
Pflichtmodul 4: Fachspezifische Aspekte inklusiver Didaktik (5 ECTS-AP; 4 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden können ihr fortgeschrittenes Wissen über Erwerbsmodelle der Rechenkompetenzen anwenden und mathematische Inhalte differenziert aufbereiten, um den individuellen Lernvoraussetzungen aller Schüler:innen gerecht zu werden.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, auf der Basis von Modellen des Schriftspracherwerbs Unterrichtskonzepte so zu gestalten, dass die sprachliche Vielfalt der Schüler:innen als Ressource genutzt wird sowie individuelle sprachliche Entwicklungspotenziale durch geeignete inklusive Lern-Lehr-Arrangements unterstützt werden können.
Die Studierenden können ihr fortgeschrittenes Wissen über Erwerbsmodelle der Rechenkompetenzen anwenden und mathematische Inhalte differenziert aufbereiten, um den individuellen Lernvoraussetzungen aller Schüler:innen gerecht zu werden.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, auf der Basis von Modellen des Schriftspracherwerbs Unterrichtskonzepte so zu gestalten, dass die sprachliche Vielfalt der Schüler:innen als Ressource genutzt wird sowie individuelle sprachliche Entwicklungspotenziale durch geeignete inklusive Lern-Lehr-Arrangements unterstützt werden können.
Pflichtmodul 5: Pädagogische Diagnostik im inklusiven Kontext (6,5 ECTS-AP; 5 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, vor dem Hintergrund lernprozessorientierter und verstehender Diagnostik Handlungsstrategien und Interventionskompetenzen im inklusiven Kontext zu entwickeln und kooperativ Entwicklungs- und Förderpläne zu erstellen.
ad b.:
Die Studierenden können fallbasiert und handlungsorientiert kommunikationstheoretische Modelle für das Arbeitsfeld inklusive Schule anwenden; sie analysieren Gütekriterien der Leistungsbewertung sowie die damit verbundenen Herausforderungen und können eigene Zugänge zur Leistungsbewertung theoriegestützt begründen.
ad c.:
Die Studierenden verfügen über fortgeschrittene Kenntnisse der Schulgesetzgebung, können Struktur und Inhalte von Lehrplänen beschreiben und sind in der Lage, das Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs anzuwenden und kritisch zu beurteilen.
Die Studierenden sind in der Lage, vor dem Hintergrund lernprozessorientierter und verstehender Diagnostik Handlungsstrategien und Interventionskompetenzen im inklusiven Kontext zu entwickeln und kooperativ Entwicklungs- und Förderpläne zu erstellen.
ad b.:
Die Studierenden können fallbasiert und handlungsorientiert kommunikationstheoretische Modelle für das Arbeitsfeld inklusive Schule anwenden; sie analysieren Gütekriterien der Leistungsbewertung sowie die damit verbundenen Herausforderungen und können eigene Zugänge zur Leistungsbewertung theoriegestützt begründen.
ad c.:
Die Studierenden verfügen über fortgeschrittene Kenntnisse der Schulgesetzgebung, können Struktur und Inhalte von Lehrplänen beschreiben und sind in der Lage, das Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs anzuwenden und kritisch zu beurteilen.
Pflichtmodul 6: Inklusive Schulentwicklung und Beratung (7 ECTS-AP; 5 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Standards Inklusiver Bildung und Instrumente inklusiver Schulorganisation und -entwicklung sowie Anforderungsbereiche und Spannungsfelder Inklusiver Pädagogik zu analysieren und ihre professionelle Rolle als zukünftige Lehrkraft in diesem Kontext zu reflektieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage Unterrichtsprozesse gemeinsam mit Fachkolleg:innen und Systempartner:innen in interdisziplinären und multiprofessionellen Teams inklusiv zu gestalten und zu reflektieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Bedeutung von Transitionen in Entwicklungs- und Bildungsprozessen von Kindern und Jugendlichen zu interpretieren und können einen nicht-diskriminierenden, gleichberechtigten Zugang zu schulischer und außerschulischer Bildung insbesondere für Kinder und Jugendliche in besonderen Problemlagen fördern.
Die Studierenden sind in der Lage, Standards Inklusiver Bildung und Instrumente inklusiver Schulorganisation und -entwicklung sowie Anforderungsbereiche und Spannungsfelder Inklusiver Pädagogik zu analysieren und ihre professionelle Rolle als zukünftige Lehrkraft in diesem Kontext zu reflektieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage Unterrichtsprozesse gemeinsam mit Fachkolleg:innen und Systempartner:innen in interdisziplinären und multiprofessionellen Teams inklusiv zu gestalten und zu reflektieren.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, die Bedeutung von Transitionen in Entwicklungs- und Bildungsprozessen von Kindern und Jugendlichen zu interpretieren und können einen nicht-diskriminierenden, gleichberechtigten Zugang zu schulischer und außerschulischer Bildung insbesondere für Kinder und Jugendliche in besonderen Problemlagen fördern.
Pflichtmodul 7: Schulische Handlungsfelder (8 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Spracherwerbsprozesse in ihrer Wechselwirkung mit anderen Entwicklungsbereichen zu beschreiben, den Einfluss von Spracherwerbstheorien auf Förderansätze und -konzepte zu analysieren und Gefährdungen in der Sprachentwicklung zu identifizieren, um zielgerichtete Maßnahmen zur Sicherung kommunikativer Teilhabe entwickeln zu können.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, sensorische Beeinträchtigungen in ihrem möglichen Einfluss auf kognitive sowie sozial-emotionale Entwicklungsprozesse zu analysieren und einschlägige Unterrichtskonzepte im Hinblick auf ihren Beitrag zum Abbau von pädagogischen und sozialen Barrieren zu bewerten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Entwicklungsrisiken von Schüler:innen mit körperlich-motorischen Beeinträchtigungen im Hinblick auf Teilhabemöglichkeiten zu analysieren, um auf dieser Grundlage pädagogische Interventionsansätze und -konzepte zur Förderung schulischer Lern- und sozialer Entwicklungsprozesse einschätzen zu können.
Die Studierenden sind in der Lage, Spracherwerbsprozesse in ihrer Wechselwirkung mit anderen Entwicklungsbereichen zu beschreiben, den Einfluss von Spracherwerbstheorien auf Förderansätze und -konzepte zu analysieren und Gefährdungen in der Sprachentwicklung zu identifizieren, um zielgerichtete Maßnahmen zur Sicherung kommunikativer Teilhabe entwickeln zu können.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, sensorische Beeinträchtigungen in ihrem möglichen Einfluss auf kognitive sowie sozial-emotionale Entwicklungsprozesse zu analysieren und einschlägige Unterrichtskonzepte im Hinblick auf ihren Beitrag zum Abbau von pädagogischen und sozialen Barrieren zu bewerten.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, Entwicklungsrisiken von Schüler:innen mit körperlich-motorischen Beeinträchtigungen im Hinblick auf Teilhabemöglichkeiten zu analysieren, um auf dieser Grundlage pädagogische Interventionsansätze und -konzepte zur Förderung schulischer Lern- und sozialer Entwicklungsprozesse einschätzen zu können.
Pflichtmodul 8: Außerschulisches Praktikum, Arbeitswelt und Berufswahl (11,5 ECTS-AP; 6 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 2 und 3
Lernergebnisse: ad a.:
Die Studierenden sind in der Lage, Formen, Funktionen und Dynamiken des Arbeitsmarktes zu beschreiben sowie Kenntnisse zu Berufsfeldern, dem Berufsbildungssystem und Berufseingliederungsangeboten im Blick auf verschiedene Differenzkategorien zu analysieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Berufswahlprozesse im Wissen um verschiedene Differenzkategorien zu interpretieren und darauf aufbauend Methoden und Instrumente zur Berufsorientierung, der individuellen Hilfeplanung sowie Zukunftsplanung anzuwenden, um Jugendliche zielgerichtet zu beraten und ihre Teilhabe am Arbeitsmarkt durch Vernetzung mit Ausbildungsbetrieben und Fachstellen zu fördern.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis einer vertieften Auseinandersetzung mit Berufswahltheorien, Netzwerke mit außerschulischen Einrichtungen aufzubauen und zu koordinieren sowie kooperative Prozesse zur Berufswahl zu initiieren und ressourcenorientiert zu begleiten.
ad d.: Die Studierenden können Prinzipien und Ansätze qualitativer Forschungsmethoden sowie Formate der Erhebung und Auswertung beschreiben, vergleichen und anwenden sowie Fragen nach der Subjektivität und Involviertheit der Forschenden in diesem Feld reflektieren
Die Studierenden sind in der Lage, Formen, Funktionen und Dynamiken des Arbeitsmarktes zu beschreiben sowie Kenntnisse zu Berufsfeldern, dem Berufsbildungssystem und Berufseingliederungsangeboten im Blick auf verschiedene Differenzkategorien zu analysieren.
ad b.:
Die Studierenden sind in der Lage, Berufswahlprozesse im Wissen um verschiedene Differenzkategorien zu interpretieren und darauf aufbauend Methoden und Instrumente zur Berufsorientierung, der individuellen Hilfeplanung sowie Zukunftsplanung anzuwenden, um Jugendliche zielgerichtet zu beraten und ihre Teilhabe am Arbeitsmarkt durch Vernetzung mit Ausbildungsbetrieben und Fachstellen zu fördern.
ad c.:
Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis einer vertieften Auseinandersetzung mit Berufswahltheorien, Netzwerke mit außerschulischen Einrichtungen aufzubauen und zu koordinieren sowie kooperative Prozesse zur Berufswahl zu initiieren und ressourcenorientiert zu begleiten.
ad d.: Die Studierenden können Prinzipien und Ansätze qualitativer Forschungsmethoden sowie Formate der Erhebung und Auswertung beschreiben, vergleichen und anwenden sowie Fragen nach der Subjektivität und Involviertheit der Forschenden in diesem Feld reflektieren
Pflichtmodul 9: Individuelle Spezialisierung (5 ECTS-AP)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: keine
Lernergebnisse: Die Studierenden verfügen durch die gewählten Lehrveranstaltungen über fortgeschrittenes Wissen zum Diskurs um Inklusion im Spannungsfeld von Gleichheit und Differenz.
Es sind Lehrveranstaltungen aus den Curricula der an der Universität Innsbruck und den Partnerhochschulen eingerichteten Bachelor- oder Diplomstudien im Umfang von 5 ECTS-AP zu wählen.
Empfohlen werden Lehrveranstaltungen aus den Themenfeldern: Disability Studies, Migrationspädagogik, Geschlechterforschung und Mehrsprachigkeit.
Pflichtmodul 10: Praxissemester (6 ECTS-AP; 2 SSt.)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 3 und 5
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihres fachdidaktischen Wissens fachlich fundierte Kompetenzen zu formulieren und situativ anzupassen. Die Studierenden können fachspezifische Unterrichtseinheiten mit Begleitung unter Anwendung fachdidaktischer Konzepte und schulcurricularer Vorgaben planen, durchführen und evaluieren. Sie können fachspezifische Unterrichtskonzepte und -ansätze situations- und medienadäquat, unter Berücksichtigung der Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler sowie mit Blick auf Querschnittsthemen wie z.B. intersektional sensible Inklusion, Nachhaltigkeit, Digitalisierung/KI, Diversität/Gender anwenden. Sie können fachspezifische Maßnahmen für das formative und summative Assessment
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule
zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
entwickeln und einsetzen, um den Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler zu diagnostizieren, sowie fachspezifisches lernförderliches Feedback geben. Sie sind in der Lage, ihren eigenen sowie beobachteten Unterricht aus einer fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Perspektive systematisch zu analysieren, um daraus fundierte Maßnahmen zur Verbesserung ihres Unterrichts abzuleiten. Die Studierenden sind in der Lage, den Bildungsauftrag der Schule
zu erläutern und das partnerschaftliche Zusammenwirken von Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten und Schule zu unterstützen. Die Studierenden verfügen über Kenntnisse der aktuellen Lehrpläne und können ihre Unterrichtsplanungen auf diese beziehen.
Pflichtmodul 11: Bachelorarbeit (5 ECTS-AP; 1 SSt.)
(keine Lehrveranstaltungen)
Anmeldevoraussetzung: positiv absolvierte Pflichtmodule 1, 2, 3, 4, 5 und 6
Lernergebnisse: Die Studierenden sind in der Lage, theoretische und methodische Zugänge der Inklusiven Pädagogik auf eine spezifische Fragestellung anzuwenden. Die Studierenden können die Standards guter wissenschaftlicher Praxis anwenden, verstehen den Aufbau und den Erstellungsprozess einer wissenschaftlichen Arbeit. Sie können die Prinzipien eines guten wissenschaftlichen Schreibstils umsetzen und wissenschaftliche Präsentationen erstellen und vortragen.
Hinweis:
- Es können sich noch Änderungen im Lehrveranstaltungsangebot sowie bei Raum- und Terminbuchungen ergeben.
- Bitte wählen Sie für das Lehrveranstaltungsangebot die Fakultät aus, der Ihre Studienrichtung zugeteilt ist.